Schwerer Schicksalsschlag
Bayern-Goalie trauert um seinen Sohn (†6)

Schwerer Schicksalsschlag für Sven Ulreich. Wie der Bayern-Goalie mitteilt, ist sein Sohn Len gestorben. Er wurde nur sechs Jahre alt.
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Schwerer Schicksalsschlag für Bayern-Goalie Sven Ulreich.
Foto: Icon Sport via Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Bayern-Goalie Sven Ulreich gibt Tod seines Sohnes Len bekannt
  • Er ist nach langer schwerer Krankheit sechsjährig verstorben
  • Ulreich dankt FC Bayern München für Diskretion und Unterstützung in schweren Monaten
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Ramona BieriRedaktorin Sport

Am Freitagmorgen meldet sich Sven Ulreich (36) mit Worten auf Instagram, die kein Vater je schreiben möchte. Der Bayern-Goalie macht öffentlich, dass sein Sohn Len gestorben ist. Er wurde nur sechs Jahre alt.

«In tiefer Trauer möchten wir heute mitteilen, dass unser Sohn vor wenigen Wochen nach langer, schwerer Krankheit gestorben ist», schreibt Ulreich. Er betont, dass der Entscheid, diese schreckliche Nachricht öffentlich zu machen, für ihn und seine Frau Lisa (37), mit der er seit elf Jahren verheiratet ist, unendlich schwergefallen ist.

Es sei für sie als Familie jedoch «ein wichtiger Schritt, um in unserem Umfeld und auch in der Öffentlichkeit Klarheit zu schaffen.» Denn: «Gemeinsam mit unserer Tochter (Malia ist 9, Anm.d.Red) versuchen wir nun, Schritt für Schritt wieder ins Leben zurückzufinden.»

Dankbar für Bayerns Unterstützung

Len erblickte im November 2018 das Licht der Welt. Damals ging es für Ulreich vom Fussballplatz direkt ins Spital. Denn am Tag vor der Geburt spielte Bayern München in der Champions League gegen AEK Athen (2:0). «Wir sind überglücklich über die Geburt unseres Sohnes und dankbar für dieses wunderbare Geschenk», schrieb Ulreich auf Instagram. Nun wurde ihm dieses Geschenk auf brutale Art und Weise wieder weggenommen.

Unter welcher Krankheit Len litt, lässt Ulreich offen. Aber sie war der Grund, wieso der Bayern-Keeper in der vergangenen Saison immer wieder im Aufgebot fehlte. Damals teilte man von Klub-Seite lediglich mit, dass er aus privaten Gründen fehlt. Ulreich bedankt sich beim FC Bayern München «für die Diskretion und die grosse Unterstützung in den vergangenen Monaten – das bedeutet uns sehr viel.»

Wegen der Krankheit seines Sohnes dachte Ulreich zuletzt darüber nach, seine Karriere zu beenden. Nach Lens Tod hat er sich dagegen entschieden – und erst vor wenigen Tagen seinen Vertrag bei Bayern um ein Jahr verlängert. Gut möglich, dass sich Len darüber gefreut hätte. Und der Fussball seinem Papa dabei hilft, mit dem schweren Schicksalsschlag umzugehen.

Bundesliga 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
4
7
12
2
Bayern München
Bayern München
4
12
10
3
SC Freiburg
SC Freiburg
4
9
10
4
FC Augsburg
FC Augsburg
4
5
7
5
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
4
5
7
6
FSV Mainz
FSV Mainz
4
4
7
7
SV 07 Elversberg
SV 07 Elversberg
4
1
7
8
Werder Bremen
Werder Bremen
4
0
7
9
RB Leipzig
RB Leipzig
4
4
6
10
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
4
-1
5
11
Schalke 04
Schalke 04
4
-1
5
12
SC Paderborn 07
SC Paderborn 07
4
-2
4
13
1. FC Köln
1. FC Köln
4
-3
4
14
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
4
-3
3
15
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
4
-3
3
16
Hamburger SV
Hamburger SV
4
-11
3
17
Union Berlin
Union Berlin
4
-13
1
18
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
4
-10
0
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