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Nati-Crack Kevin Mbabu über skurrilen Trainingsstart – und WC-Papier
«Die Tage sind schon sehr öd»

Am Freitag hat RB Leipzig, am Montag der VfL Wolfsburg das Training wieder aufgenommen. Nati-Verteidiger Kevin Mbabu (24) ist froh: «Man ist alleine schon recht einsam.»
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Die Spieler des VfL Wolfsburg rund um Kevin Mbabu haben heute das Training wieder aufgenommen. Allerdings unter Einhaltung der nötigen Distanz und den anderen geltenden Gesundheits-Vorschriften.
Foto: keystone-sda.ch
Alain Kunz

Kevin Mbabu, wie gehts?
Kevin Mbabu (schnauft tief durch): Mir gehts gesundheitlich wunderbar. Aber die letzten Tage waren schon öd, so allein zuhause. Da werden die Tage macnhmal lang. Alleine ist man da schon recht einsam.

Was haben Sie denn so gemacht?
Nun, ich bin laufen gegangen. Und ich habe das Individualtraining absolviert, das mir der Klub mitgegeben hat.

Einkauf?
Habe ich erledigt. Ich habe mich mit ein paar Dingen eingedeckt. Ich denke, das reicht eine Zeitlang.

WC-Papier?
(lacht) Klar, auch.

Wieviel?
Ein Pack. Das reicht für einen Ein-Personen-Haushalt!

Wie sieht denn das individuelle Programm aus?
Der Lauf dauert dreissig bis vierzig Minuten. Dann die Übungen. Das ist nochmals eine Stunde. Und ein bisschen Jonglieren im Garten. Total rund zwei Stunden.

Und den Rest des Tages?
Ich schaue Serien, lese - und schlafe.

Welche Serien?
Es hat so viele. Und auch viele gute. Da hat man kein Problem. Im Moment schaue ich «Homeland», aber da bin ich up to date, und «Vikings».

Und jetzt steht das nächste Spiel in Leverkusen an, das nach wie vor für den 4. April terminiert ist. Ist das nicht skurril?
Klar ist es das. Alle wissen doch, dass man da nicht spielen kann. Zumal mit Eintracht Frankfurt ein komplettes Team in Quarantäne ist. Aber das wird ja sicher verschoben werden, denke ich. Am Dienstag oder Mittwoch.

Dennoch haben Sie am Montag das Training wieder aufgenommen. Wie war das?
Es hat gutgetan, ein paar der Jungs wiederzusehen – wenn auch mit Abstand.

Was haben Sie gemacht?
Es gab vier Gruppen à fünf bis sechs Spieler. Wir haben 70 Minuten in den Katakomben des Stadions trainiert. Explosivität. Jeder in seiner Ecke.

Ohne Ball? In Leipzig waren die Spieler am Ball, wenngleich ohne Körperkontakt…
Ach ja? Nein, aber ich hoffe, dass das auch bald kommt.

Haben Sie sich zuhause umgezogen und geduscht?
Nein, in der Anlage. Aber in vier getrennten Garderoben, so dass die nötige Distanz gewahrt war. Und alle haben sich beeilt, um nicht lange in den Kabinen zu verweilen.

Was essen Sie am Abend?
Da hat uns unser Koch nach dem Training eine Lunchbox mitgegeben. Ich bin gespannt.

Und sonst?
Poulet, Fleisch, Reis, Pasta. Ich habe mir auch schon ein Menü gekocht. Zeit hat man ja...

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19
49
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