Milliarden dank Transfers
RB Leipzig verdient sich eine goldene Nase

RB Leipzig hat seit 2016 über 1,28 Milliarden Euro durch Transfers verdient und liegt weltweit auf Rang drei. Der jüngste Coup: Yan Diomande.
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Wechselte erst kürzlich von Leipzig zu Real Madrid: Yan Diomande.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Leipzig weltweit drittstärkster Klub bei Transfererlösen: 1,28 Milliarden Euro
  • Yan Diomande für 125 Millionen Euro zu Real Madrid gewechselt
  • Eigenes Scouting-System: Spielerwertsteigerungen bis 525 Prozent möglich
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Blick Sportdesk

RB Leipzig hat sich innerhalb eines Jahrzehnts zu einer der erfolgreichsten Transfermaschinen im Weltfussball entwickelt. Der Klub hat mit Spielertransfers mehr als 1,28 Milliarden Euro eingenommen. Damit liegt Leipzig weltweit auf Platz drei hinter Chelsea (1,48 Milliarden) und Benfica (1,32 Milliarden).

Der jüngste Rekordtransfer unterstreicht das Geschäftsmodell: Yan Diomande soll für 125 Millionen Euro zu Real Madrid gewechselt sein. Leipzig hatte den Ivorer erst für rund 20 Millionen Euro von Leganés verpflichtet. Innerhalb eines Jahres hätte sich sein Marktwert damit um 525 Prozent erhöht.

Das Prinzip ist einfach: Leipzig sucht junge Spieler, idealerweise unter 24 Jahre alt, die zum dynamischen Spielstil passen und vergleichsweise wenig verdienen. Die Herkunft spielt dabei keine entscheidende Rolle. Dani Olmo und Josko Gvardiol kamen beispielsweise von Dinamo Zagreb, Matheus Cunha von Sion und Antonio Nusa von Brugge.

Eine weitere wichtige Säule des Modells: Leipzig plant Verkäufe frühzeitig und sorgt möglichst für Ersatz, bevor ein Leistungsträger den Klub verlässt. Dabei greift der Verein auf ein datenbasiertes Scouting-System zurück, das seit Jahren im Red-Bull-Fussballnetzwerk eingesetzt wird.

Was in Deutschland einst für heftige Proteste sorgte, hat sich inzwischen etabliert. Leipzig füllte eine Lücke im deutschen Profifussball und gewann mit aggressivem Marketing zahlreiche junge Fans. Gleichzeitig profitiert der Klub vom internationalen Red-Bull-Netzwerk mit Salzburg, Bragantino und den New York Red Bulls.

Die eigene Nachwuchsakademie wurde erst 2015 gegründet. Geht die Entwicklung weiter wie bisher, könnte Leipzig künftig nicht nur beim Weiterverkauf, sondern auch bei der Eigenentwicklung von Talenten zur Weltspitze gehören.

Dieser Artikel ist zuerst auf abola.pt erschienen. Die portugiesische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

Bundesliga 2026/27
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1. FC Köln
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Bayer Leverkusen
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Bayern München
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Borussia Dortmund
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Borussia Mönchengladbach
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Eintracht Frankfurt
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FC Augsburg
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FSV Mainz
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Hamburger SV
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RB Leipzig
RB Leipzig
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SC Freiburg
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SC Paderborn 07
SC Paderborn 07
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Schalke 04
Schalke 04
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SV 07 Elversberg
SV 07 Elversberg
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TSG Hoffenheim
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Union Berlin
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VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
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Werder Bremen
Werder Bremen
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UEFA Europa League
Conference League Qualifikation
Abstieg
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