Hoeness soll ihn unbedingt kennenlernen
Ex-Bayern-Star tauft seinen Sohn «Munich»

Skurille Namen für den Nachwuchs gibts in der Promi-Welt zuhauf. Doch Ex-Bayern-Publikumsliebling Samuel Kuffour (45) verbindet mit dem Namen seines Sohnes seine beste Fussballerzeit.
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Samuel Kuffour feierte bei den Bayern seine grössten Erfolge.
Foto: AP

13 Jahre lang zog er sich das Trikot des FC Bayern München über – holte in dieser Zeit sechsmal den Meistertitel, viermal den deutschen Pokal und als Highlight im Jahr 2001 die Champions League sowie den Weltpokal. Nun ehrt Samuel Kuffour (45) seine Bayern-Zeit mit einer speziellen Geste.

Wie der ehemalige ghanaische Innenverteidiger bei einem Besuch in seinem Heimatland verrät, hat er seinen Sohn «Munich» (zu Deutsch München) getauft. Und diesen soll Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeness (70), zu dem Kuffour in München eine spezielle Beziehung pflegte, nun «unbedingt sehen».

Als Kuffour Oliver Kahn ausknockte

Besonders in Erinnerung bleibt Kuffour für ein Ligaspiel im Jahr 1999. Damals knockt er seinen eigenen Goalie – wohlgemerkt Oliver Kahn – aus. Wenig später verletzt sich auch Kahns Ersatzmann, sodass der damalige Trainer Ottmar Hitzfeld einen Feldspieler ins Tor stellen musste. 30 Minuten vor Schluss. Die Bayern liegen zu diesem Zeitpunkt gegen Frankfurt mit 0:1 hinten. Bis Giovane Elber und ausgerechnet Kahn-Schreck Kuffour die Partie noch drehen.

Ob sein Sohn Munich auch mal für die Münchner auflaufen wird? Naheliegend wärs auf jeden Fall. (mou)

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Bundesliga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Bayern München
Bayern München
32
81
83
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
32
33
67
3
RB Leipzig
RB Leipzig
32
21
62
4
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
32
23
58
5
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
32
20
58
6
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
32
16
58
7
SC Freiburg
SC Freiburg
32
-8
44
8
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
32
-3
43
9
FC Augsburg
FC Augsburg
32
-14
40
10
FSV Mainz
FSV Mainz
32
-9
37
11
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
32
-13
35
12
Hamburger SV
Hamburger SV
32
-15
34
13
Union Berlin
Union Berlin
32
-20
33
14
1. FC Köln
1. FC Köln
32
-8
32
15
Werder Bremen
Werder Bremen
32
-20
32
16
VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg
32
-25
26
17
FC St. Pauli
FC St. Pauli
32
-28
26
18
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
32
-31
23
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