«Es geht nicht nur um ihn»
Bayern-Eberl packt über schwieriges Verhältnis zu Hoeness aus

Empfindlich? Nach der öffentlichen Aussage von Uli Hoeness über Max Eberl schildert dieser in einem Interview seine Sicht der Dinge – und spricht von Meinungsverschiedenheiten.
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Alles gut? Uli Hoeness (l.) und Max Eberl gut gelaunt an der Jahreshauptversammlung der Bayern.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Max Eberl spricht über Beziehung zu Uli Hoeness und Herausforderungen
  • Eberl betont Ähnlichkeiten mit Hoeness und Leidenschaft für den Verein
  • Trainer Vincent Kompanys Vertrag wurde bis 2029 verlängert
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Bayern-Sportvorstand Max Eberl spricht in einem «Sportbild»-Interview über sein Verhältnis zu Uli Hoeness aus. Dieses gilt als schwierig bis angespannt. Nicht zuletzt, weil der einstige Bayern-Boss Eberl in der TV-Sendung «Doppelpass» als «empfindlich» betitelt hat.

«Ich habe die Sendung nicht gesehen. Ich kannte aber Ulis Gedanken und wusste, was ihm wichtig ist», sagt Eberl dazu. «Für mich ist es auch ein positives Merkmal, empfindlich zu sein, denn es zeigt, wie emotional man dabei ist und wie sehr man für den Verein brennt und bereit ist, ihn auch im Sinne der prägenden Vorgänger weiterzuführen.»

Letztlich seien sie sich sehr ähnlich in Bezug auf ihre Leidenschaft für den Verein: «Die Art und die Emotionalität, mit der Uli und ich den FC Bayern leben und verteidigen wollen, ähneln sich in meinen Augen.»

«Gibt unterschiedliche Meinungen»

Eberl erwähnt gemäss «Bild» ein Treffen vor der Jahreshauptversammlung. «Da hat Uli betont, dass ihm unser Weg gefällt. Während der Sitzung hat er im Spass zu mir gesagt: ‹Ich bin schon gespannt, wann der nächste Keil zwischen uns getrieben wird.› Es geht aber nicht nur um Uli Hoeness. Das war ein Prozess, den wir alle miteinander machen mussten. Uli, Karl-Heinz Rummenigge, Jan-Christian Dreesen, Herbert Hainer und ich. Das war teilweise auch ein Zusammenrütteln in den letzten Monaten, in denen es auch zu Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten kam. Intern wie extern.»

Doch diese Reibereien seien notwendig gewesen. «Das Ganze hat dann aber sehr dazu beigetragen, dass wir dort stehen, wo wir heute sind.»

Nämlich ganz oben. In der Bundesliga liegen die Bayern klar an der Tabellenspitze, mit sechs Punkten Vorsprung und zehn Siegen und einem Remis in elf Spielen. Und auch in der Champions League führen die Bayern das Feld derzeit an. Am Mittwochabend kommt es dabei zum absoluten Spitzenspiel zwischen den Münchnern und dem zweitplatzierten Arsenal (21 Uhr im Ticker). 

Bundesliga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Bayern München
Bayern München
23
64
60
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
23
27
52
3
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
23
19
46
4
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
23
12
43
5
RB Leipzig
RB Leipzig
23
12
41
6
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
22
15
39
7
SC Freiburg
SC Freiburg
23
-3
33
8
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
23
-3
31
9
Union Berlin
Union Berlin
23
-8
28
10
FC Augsburg
FC Augsburg
23
-13
28
11
Hamburger SV
Hamburger SV
22
-7
26
12
1. FC Köln
1. FC Köln
23
-6
24
13
FSV Mainz
FSV Mainz
23
-12
22
14
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
23
-13
22
15
VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg
23
-16
20
16
FC St. Pauli
FC St. Pauli
23
-18
20
17
Werder Bremen
Werder Bremen
23
-21
19
18
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
23
-29
14
Champions League
UEFA Europa League
Conference League Qualifikation
Relegation Play-Offs
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