TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
2:1
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
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TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
Beendet
2:1
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
Kramaric 42' (P), 90'+8 (P)
Guirassy 87'
18.04.2026, 17:38 Uhr

90. Minute (+12)

Fazit:
Die TSG Hoffenheim schlägt Borussia Dortmund knapp mit 2:1 und hält damit die Hoffnung auf die Champions League am Leben. Der BVB hingegen unterliegt zum zweiten Mal in Serie, sodass der FC Bayern morgen gegen Stuttgart Deutscher Meister werden kann. Die Anfangsphase war ausgeglichen, doch Hoffenheim agierte insgesamt etwas zielstrebiger. Süle verletzte sich am Knie und verursachte in der selben Aktion einen Handelfmeter, den Kramarić verwandelte (42.). Nach dem Seitenwechsel wurde Dortmund aktiver, aber nicht unbedingt zwingender und erst spät nutzte Guirassy einen Fehler in der TSG-Abwehr zum Ausgleich (87.). Doch in der langen Nachspielzeit entschied der VAR erneut auf Handelfmeter für die Gastgeber und somit wurde Kramarić mit zwei verwandelten Strafstössen zum Matchwinner für die TSG. Danke fürs Mitlesen!

18.04.2026, 17:29 Uhr
Tor
Tor

90. Minute (+8)

Tooor für 1899 Hoffenheim, 2:1 durch Andrej Kramarić
Kramarić entscheidet dieses Spiel!

18.04.2026, 17:29 Uhr
Gelbe Karte
Gelbe Karte

90. Minute (+7)

Gelbe Karte für Julian Ryerson (Borussia Dortmund)

18.04.2026, 17:28 Uhr

90. Minute (+5)

VAR: Es gibt Elfmeter.

18.04.2026, 17:28 Uhr

90. Minute (+5)

Spät steht ein zweiter Strafstoss für Hoffenheim im Raum! Ryerson ist bei einer Flanke mit der Hand dran - das kann man durchaus pfeifen.

18.04.2026, 17:27 Uhr

90. Minute (+5)

Der VAR überprüft einen möglichen Elfmeter.

18.04.2026, 17:26 Uhr

90. Minute (+3)

Dortmund startet doch noch eine Schlussoffensive, will nach dem späten Ausgleich das zweite Tor. Hoffenheim hält mit allen Feldspielern um den eigenen Strafraum herum dagegen.

18.04.2026, 17:24 Uhr

90. Minute (+1)

Baumann pariert! Beier pflückt eine hohe Flanke am zweiten Pfosten herunter und zieht mit dem zweiten Kontakt ab. Hoffenheims Keeper taucht schnell ab und klärt zur Ecke.

18.04.2026, 17:23 Uhr

90. Minute

Nachspielzeit: Es werden 6 Minuten nachgespielt.

18.04.2026, 17:22 Uhr

89. Minute

Damit verhindert Schwarz-Gelb womöglich spät die zweite Pleite in Folge. Doch noch sind ein paar Minuten zu spielen und Hoffenheim rückt nochmal vor..

Hoffenheim siegt spät
Titel-Tür für Bayern dank BVB-Pleite weit offen

Die TSG Hoffenheim besiegt Borussia Dortmund dank eines Tores tief in der Nachspielzeit mit 2:1. Während Hoffenheim damit Big Points im Rennen um die CL-Plätze holt, öffnet die BVB-Pleite die Titel-Tür für die Bayern weit auf. Am Sonntag können sie den Sack zu machen.
1/5
Doppeltorschütze Andrej Kramarić (l.) schiesst Hoffenheim zum Sieg.
Foto: AFP
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Davide MalinconicoRedaktor Sport

Die TSG Hoffenheim feiert gegen Borussia Dortmund einen unglaublich wichtigen 2:1-Sieg im Rennen um die Champions-League-Plätze. In einer von Beginn an lebhaften Partie erwischen beide Teams einen aktiven Start, doch Hoffenheim wirkt zielstrebiger: Lemperle scheitert früh am Lattenkreuz, während Dortmund über schnelle Vorstösse immer wieder Nadelstiche setzt. Das Spiel nimmt eine entscheidende Wendung, als BVB-Verteidiger Süle unglücklich am Knie verletzt im eigenen Strafraum zu Fall kommt und den Ball dabei an die Hand bekommt. Nach VAR-Eingriff gibt es Elfmeter – Kramaric bleibt cool und bringt die TSG noch vor der Pause in Führung. Süle muss dabei verletzt ausgewechselt werden.

Nach dem Seitenwechsel erhöht Dortmund das Tempo und erarbeitet sich mehr Ballbesitz, wird aber lange nicht zwingend. Besonders Nati-Star Kobel hält den BVB mit wichtigen Paraden im Spiel, während vorne der eingewechselte Guirassy in der 87. Minute eiskalt zum späten 1:1 ausgleicht. Ein Stich ins Hoffenheimer Herz – am Schluss kann das Heimteam aber doch noch jubeln. Spät in der Nachspielzeit gibt es wieder Penalty, wieder läuft Kramaric und wieder verwandelt der Kroate souverän (90+8).

Für Dortmund ist es die zweite Niederlage in Folge – damit reicht den Bayern in der Partie gegen Stuttgart (19. April, 17.30 Uhr) ein Remis, um mathematisch nicht mehr vom Thron gestossen zu werden. Auch bei einer Niederlage gegen Stuttgart wäre den Münchnern der Titel kaum noch zu nehmen. In diesem Fall gingen sie mit 12 Punkten und weit über 40 Toren Vorsprung in die letzten vier Runden. 

Hoffenheim auf der anderen Seite holt Big Points und kann weiterhin davon träumen, nächste Saison in der Königsklasse zu spielen. 

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