Köln siegt im Rhein-Derby
Gladbach kann auch mit neuem Trainer nicht gewinnen

Gladbach bleibt auch im ersten Spiel unter Alexander Blessin ohne Punkt. Köln feiert im Rhein-Derby den zweiten Saisonsieg.
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Gladbach kann auch unter Alexander Blessin nicht gewinnen.
Foto: imago/Uwe Kraft
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Blick Sportdesk

Der 1. FC Köln entscheidet das 101. Rhein-Derby in der 1. Bundesliga gegen Borussia Mönchengladbach mit 2:1 für sich und verschafft sich in der Tabelle Luft. Die Fohlen bleiben derweil auch im fünften Saisonspiel – dem ersten unter dem neuen Trainer Alexander Blessin – punktelos. Ex-Sion-Verteidiger Joël Schmied wird für Köln in der 78. Minute zum zweiten Mal in dieser Saison eingewechselt.

Gladbach erwischt den besseren Start, kommt früh durch Neuhaus und Sander zu Abschlüssen, doch Marvin Schwäbe ist jeweils zur Stelle. Nach rund zehn Minuten werden die Kölner mutiger, vor allem Saïd El Mala sorgt über links für Gefahr.

In der 26. Minute fällt die FC-Führung: Nach einem Freistoss von Borna Sosa klärt Isac Lidberg unzureichend, Isak Johannesson nimmt den Ball volley mit links und versenkt ihn oben links zum 1:0. Doch die Gäste-Antwort lässt nicht lange auf sich warten. In der 39. Minute verlängert Simpson-Pusey eine Ullrich-Flanke unglücklich, Joe Scally steht frei und nickt aus kurzer Distanz zum 1:1 ein.

El Mala schiesst Köln zum Derbysieg

Kurz vor der Pause überschattet eine schwere Verletzung von Ellyes Skhiri die Partie, der nach einem Foul von Neuhaus, der ihn mit dem Knie am Knöchel trifft, mit der Trage vom Platz muss. Direkt nach Wiederanpfiff ersetzt Tom Krauss den Tunesier.

Nach der Pause drückt Köln auf die erneute Führung. El Mala vergibt zunächst eine Grosschance nach einem Fehlpass von Hashioka, dann ist es in der 67. Minute so weit: Johannesson erobert im Mittelkreis den Ball, Linton Maina schickt El Mala links in die Tiefe, der 20-Jährige zieht in die Mitte und schlenzt mit rechts ins lange Eck – 2:1 für die Hausherren.

Gladbach kommt durch Bolin und Uno noch zu Abschlüssen, doch Schwäbe bleibt sicher. In der Nachspielzeit lässt Luca Waldschmidt nach einem Sololauf die endgültige Entscheidung liegen.

Bundesliga 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
SC Freiburg
SC Freiburg
5
10
13
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
5
7
13
3
Bayern München
Bayern München
5
12
11
4
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
5
6
10
5
RB Leipzig
RB Leipzig
5
10
9
6
FC Augsburg
FC Augsburg
5
5
8
7
Werder Bremen
Werder Bremen
5
0
8
8
FSV Mainz
FSV Mainz
5
3
7
9
SV 07 Elversberg
SV 07 Elversberg
5
0
7
10
1. FC Köln
1. FC Köln
5
-2
7
11
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
5
-1
6
12
Hamburger SV
Hamburger SV
5
-10
6
13
Schalke 04
Schalke 04
5
-2
5
14
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
5
-7
5
15
SC Paderborn 07
SC Paderborn 07
5
-4
4
16
Union Berlin
Union Berlin
5
-12
4
17
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
5
-4
3
18
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
5
-11
0
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