Alex Frei hospitiert bei Favre
«Ich will von den Besten lernen»

Alex Frei (39) weilt ab diesem Freitag zur Hospitation bei Lucien Favre und dem BVB. Dieser kritisierte ihn einst nach vier Toren in einem Spiel.'
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Am 6. Dezember 2001 siegt Servette 3:0 bei Hertha BSC. Stürmer Alex Frei bedankt sich bei Trainer Lucien Favre.
Foto: Toto Marti
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Andreas Böni

Als im Jahre 2001 Alex Frei alle vier Tore beim 4:1 gegen Sion schiesst betritt er voller Euphorie die Kabine – wo ihn sich sein Trainer Lucien Favre krallt. «Du musst noch viel, viel, viel lernen, noch viel, viel, viel besser werden», sagt Favre und führt einige Kleinigkeiten an.

Dieses Detailbesessenheit zeichnet den Trainer auch noch heute bei Dortmund aus. Und Alex Frei weilt nun während knapp eineinhalb Wochen, im Rahmen seiner Ausbildung, zur Hospitation. In dieser Zeit stehen erst das Spiel gegen Wolfsburg und dann der heisse Spitzenkampf bei Bayern München an.

Frei sagt: «Ich freue mich hier sein zu dürfen. Der Kontakt zu Borussia Dortmund ist nie abgerissen. Mit Sportchef Michael Zorc und Klub-Boss Hans-Joachim Watzke bin ich immer wieder mal in Kontakt, auch mit Roman Weidenfeller und Sebastian Kehl ist der Kontakt nie abgebrochen.»

Für Frei ist es eine temporäre Rückkehr zu seiner grossen Liebe. Zwischen 2006 und 2009 schiesst er 37 Tore in 83 Spielen für Borussia Dortmund. Als Höhepunkt gelten zwei Tore gegen Schalke, als er und sein Team aus einem 0:3-Rückstand ein 3:3 erreichen.

Frei: «Ich sehe meine Hospitation als grosse Chance, mich selber zu hinterfragen und mich zu entwickeln. Ideen und Informationen aufsaugen.» Das Motto des Basler U18-Trainers: «Von den Besten lernen!»

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Bundesliga 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Borussia Dortmund
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4
7
12
2
Bayern München
Bayern München
4
12
10
3
SC Freiburg
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4
9
10
4
FC Augsburg
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4
5
7
5
Bayer Leverkusen
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4
5
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6
FSV Mainz
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SV 07 Elversberg
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4
1
7
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Werder Bremen
Werder Bremen
4
0
7
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RB Leipzig
RB Leipzig
4
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6
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Eintracht Frankfurt
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-1
5
11
Schalke 04
Schalke 04
4
-1
5
12
SC Paderborn 07
SC Paderborn 07
4
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13
1. FC Köln
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4
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TSG Hoffenheim
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4
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3
15
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
4
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3
16
Hamburger SV
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4
-11
3
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Union Berlin
Union Berlin
4
-13
1
18
Borussia Mönchengladbach
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