Nach dem Meistertitel gewinnt Steven Zuber mit AEK Athen auch den Cup. Im Final setzt sich das Team aus der griechischen Hauptstadt 2:0 gegen PAOK Thessaloniki durch.
Mit einer Roten Karte gegen Verteidiger Lazaros Rota in der 6. Minute beginnt der Final für AEK denkbar schlecht. Trotz Unterzahl geht das Team aus Athen aber in der 20. Minute durch einen Treffer des Kameruners Harold Moukoudi in Führung und verteidigt diese. Kurz vor Schluss lanciert Zuber seinen Mitspieler Paolo Fernandes, der mit dem zweiten Treffer alles klarmacht.
Final-Triumph ohne Zuschauer
Für AEK Athen ist es nach vier Finalniederlagen zwischen 2017 und 2020 der erste Cupsieg seit 2016 und der insgesamt dritte Double-Gewinn nach 1939 und 1978.
Weil sich im Vorfeld beide Teams geweigert hatten, im jeweils anderen Stadion anzutreten, musste der Verband eine Alternative suchen. Dabei wurde sogar eine Verlegung ins Ausland in Betracht gezogen. Zypern lehnte eine Austragung aufgrund von Sicherheitsbedenken jedoch ab – der letztjährige Cupfinal war von Ausschreitungen überschattet worden. Die Partie wurde schliesslich in der griechischen Stadt Volos und ohne Zuschauer ausgetragen. (cat/SDA)
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