Fazit:
Der SC Paderborn gewinnt zum Auftakt unter dem neuen Trainer Ralf Kettemann dank eines Last-Minute-Treffers mit 2:1 gegen den Bundesliga-Absteiger aus Kiel. In einer intensiven Partie begegneten sich beide Mannschaften über weite Strecken auf Augenhöhe. Klare Torchancen waren dabei eher Mangelware, doch da Paderborn die etwas besseren Möglichkeiten hatte, ist der Sieg am Ende nicht unverdient. Aus Sicht der Störche ist die Niederlage jedoch besonders bitter. Nach dem traumhaften Ausgleich schienen sie mit dem Auswärtspunkt zufrieden. Eine Unaufmerksamkeit tief in der Nachspielzeit sowie eine starke Einzelleistung von Filip Bilbija führten schliesslich doch noch zur Auftaktniederlage für die Norddeutschen. Für Kiel geht es als nächstes gegen Bielefeld weiter, während Paderborn nach dem gelungenen Start bereits am Freitag auf Münster trifft.
Spielende
Gelbe Karte für Robert Wagner (Holstein Kiel)
Tooor für SC Paderborn 07, 2:1 durch Filip Bilbija
Paderborn gelingt der Lucky Punch! Bernhardsson verliert den Ball im Vorwärtsgang und danach gewinnen die Paderborner auch noch einen Pressschlag im Mittelkreis. Dadurch springt der Ball in der rechten Halbspur zu Bilbija, der Zec im Sechzehner noch mit einer eleganten Bewegung ins Leere grätschen lässt und den Ball aus gut zehn Metern dann perfekt links ins Netz schweisst.
Tolkin wechselt extra für einen offensiven Einwurf nochmal die Seite. Der linke Schienenspieler schleudert den Ball auch weit vorne rein. Paderborn ist aber wach und lässt keine Gefahr entstehen.
Paderborn hatte die knappe 1:0-Führung hauptsächlich verwaltet. Seit dem Ausgleich sind sie offensiv aber wieder aktiver und spielen jetzt eher auf den Siegtreffer. Kiel scheint angesichts des Spielverlaufs mit dem Remis hingegen zufrieden.
Obwohl es das erste Saisonspiel ist, scheinen beide Mannschaften in Sachen Kondition schon voll auf der Höhe zu sein. Bis zum Schluss halten sie die Intensität hoch und scheuen keinen intensiven Lauf.
Unglaubliche neun Minuten bleiben beiden Mannschaften noch, um mit einem Lucky Punch doch noch einen Sieg einzufahren. So viele oder lange Unterbrechungen gab es eigentlich nicht. Dementsprechend kommt die angezeigte Nachspielzeit durchaus etwas überraschend.
Nachspielzeit: Es werden 9 Minuten nachgespielt.
Bei einem SCP-Angriff kommen die Ostwestfalen mit ganz viel Zufall irgendwie durch und plötzlich ist Filip Bilbija frei durch. Der Angreifer schiebt den Ball aber knapp rechts am Tor vorbei. Ein Treffer hätte aber auch ohnehin nicht gezählt, da der 25-Jährige beim letzten Kontakt von Adriano Grimaldi im Abseits stand.
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | 1. FC Heidenheim 1846 | 0 | 0 | 0 | |
1 | 1. FC Kaiserslautern | 0 | 0 | 0 | |
1 | 1. FC Magdeburg | 0 | 0 | 0 | |
1 | 1. FC Nürnberg | 0 | 0 | 0 | |
1 | Arminia Bielefeld | 0 | 0 | 0 | |
1 | SG Dynamo Dresden | 0 | 0 | 0 | |
1 | Eintracht Braunschweig | 0 | 0 | 0 | |
1 | Energie Cottbus | 0 | 0 | 0 | |
1 | FC St. Pauli | 0 | 0 | 0 | |
1 | SpVgg Greuther Fürth | 0 | 0 | 0 | |
1 | Hannover 96 | 0 | 0 | 0 | |
1 | Hertha BSC | 0 | 0 | 0 | |
1 | Holstein Kiel | 0 | 0 | 0 | |
1 | Karlsruher SC | 0 | 0 | 0 | |
1 | SV Darmstadt 98 | 0 | 0 | 0 | |
1 | VfL 1899 Osnabrück | 0 | 0 | 0 | |
1 | VfL Bochum | 0 | 0 | 0 | |
1 | VfL Wolfsburg | 0 | 0 | 0 |



