Wolfsburg gegen Servette. Bei den Männern ein Duell zwischen Favorit und Aussenseiter. Bei den Frauen muss zweimal «krasser» vorgeschoben werden. Die Servette-Frauen, als erstes Schweizer Team in der Champions-League-Gruppenphase vertreten, treffen auf einen der erfolgreichsten Klubs im Frauenfussball.
Alles andere als eine Pleite wäre eine Sensation. Zu dieser kommts nicht: 0:5 unterliegt Servette im zweiten Gruppenspiel dem zweifachen CL-Sieger.
Chelsea zu Hause als dritter Zuckerbissen
Die Wölfinnen beissen früh zu, treffen vor der Pause dreifach. Überragende Akteurin des spielstarken deutschen Pokalsiegers ist Tabea Wassmuth, die doppelt trifft. In der zweiten Hälfte schlägt sich der Super-League-Dritte wacker, hält den Schaden in Grenzen.
Nach der 0:3-Startniederlage gegen Juve und jener in Wolfsburg sind die Genferinnen erwartungsgemäss Schlusslicht in der Top-Gruppe A. In dieser mischt noch Chelsea mit, das Servette am 9. November zuhause empfängt. Der nächste Zuckerbissen der historischen Champions-League-Kampagne. (dad)
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