Ein Beitrag im «sportpanorama» über Frauen-Fussball sorgt in der Szene auch Tage danach noch für Wirbel. Darin wird behauptet, die sportliche Leitung der GC-Frauen, die ihren Verein in den nächsten Jahren zur Nummer 1 des Landes machen will, ködere Spielerinnen der Konkurrenz mit Monatslöhnen von bis zu 6000 Franken!
Die Frauen, denen GC den Hof macht, sind unter anderen: Ardita Iseni (19) vom FC St. Gallen, Svenja Fölmli (18) vom FC Luzern und Kim Dubs (22) vom FC Zürich.
6000 Franken sind «erstunken und erlogen»
Wedelt GC, der Rekordmeister bei den Männern, jetzt bei den Frauen mit den Geldscheinen? Die Summe von 6000 Fr. sei erstunken und erlogen, heisst es im Campus in Niederhasli. Johannes Moos, seit Anfang Jahr Sportchef der GC-Frauen, zu Blick: «Einer Spielerin haben wir wenig mehr als 3000 Franken geboten. Aber das ist in ihrem Fall nicht marktunüblich. Sie hat gleich von vier Bundesliga-Klubs Offerten vorliegen.»
Für Wirbel sorgte in der Szene auch, dass GC Spielerinnen mitten in der Saison kontaktiert. Ein Vorgehen, das im Männerfussball seit Jahrzehnten üblich ist.
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