Assalé bringt YB per Penalty in Führung
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Nach kuriosem Handspiel:Assalé bringt YB per Penalty in Führung

Bei 2:0-Sieg gegen Feyenoord
Das sagt Assalé über den umstrittenen YB-Penalty

YB-Stürmer Roger Assalé über den umstrittenen Penaltypfiff vor dem entscheidenden 2:0.
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Die umstrittene Penalty-Szene: Roger Assalé fliegt im Strafraum.
Foto: Claudio de Capitani/freshfocus
Mchael Wegmann

YB schlägt Feyenoord Rotterdam 2:0 und bleibt dabei erstmals seit 20 Partien im Europacup ohne Gegentor. Festhütte Stade de Suisse.

Der grosse Mann des Spiels ist der kleine Stürmer Roger Assalé(167 Zentimeter). Der Wirbelwind von der Elfenbeinküste trifft cool vom Penaltypunkt zum 1:0. Vor dem 2:0 holt Assalé den Penalty heraus. Die grosse Debatte nach Schlusspfiff: Wird Assalé von Feyenoord Keeper Vermeer von den Beinen geholt oder sucht der YB-Stürmer Vermeers Arme?

Foul oder Schwalbe, Herr Assalé? «Die Aktion ging sehr schnell. Ich weiss nur, dass ein Kontakt da war. Ob ein leichter oder nicht, ist egal. Und der Schiedsrichter hat auf Penalty entschieden.» Kann man auch sagen, dass Sie das einfach gut gemacht haben? Assalé lacht und meint: «Ja, das kann man.»

«Am Schluss wird abgerechnet»

Nach dem Remis zwischen Porto und den Rangers grüsst YB nach drei Spielen von der Tabellenspitze. Assalé: «Darüber sind wir glücklich. Jetzt haben wir in diesem Vierkampf einen leichten Vorteil. Aber wir werden uns nicht auf die Resultate der anderen Teams konzentrieren, sondern nur auf uns schauen. Am Schluss wird dann abgerechnet.»

Lange Zeit zum Erholen bleibt dem Team von Gerardo Seoane nicht. Am Sonntag kommt es bereits zum Berner Derby gegen Thun. Für Mittelfeld-Puncher Michel Aebischer kein Grund zu Klagen. «Nach einem Sieg ist die Regeneration deutlich einfacher als nach einer Niederlage. Wir werden uns gut erholen.» Und wie? «Vielleicht mit einer Massage, ein bisschen Velofahren und Stretching.»

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Real Betis Balompie
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FC Porto
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