Der Frust sitzt tief beim Anhang des FC St. Gallen: Mit 1:4 gehen die Ostschweizer im Cupfinal gegen Lugano unter.
Einige Chaoten können es nicht lassen und stürmen nach Abpfiff aufs Feld im Wankdorf. Auch einzelne Pyros werden von den maskierten Espen-Anhängern gezündet.
Gebremst werden sie vom Chef persönlich: Klub-Präsident Matthias Hüppi steigt von seinem Tribünenplatz aufs Feld und stellt sich den Chaoten entgegen. Händeringend bittet er sie, die Scharmützel zu beenden und auf die Tribünen zurückzukehren. Das tun diese – nach einigen Diskussionen mit Hüppi – dann auch.
«Das Gros der Fans ist traurig, aber nicht aggressiv», sagt Hüppi zu SRF. Und zu seiner Konfrontation mit den Chaoten: «Es ist nicht lustig und es ist einem nicht wohl, wenn du diesen Leuten ins Gesicht schaust. Aber es gehört zu meinen Aufgaben. Wir wollen das als Klub nicht. Es waren dann sofort Einsatzkräfte zur Stelle, die mir geholfen haben.» (red)
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