Stevanovic verschiesst und leitet Penalty-Debakel ein
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Servette scheitert an Pilsen:Stevanovic verschiesst und leitet Penalty-Debakel ein

Genf-Trainer Weiler: «Ich bereue nichts!»
Hat Servette noch genug im Tank für das Meisterrennen?

Bei Servette-Trainer René Weiler überwiegt die Enttäuschung kurz nach dem Europa-Aus im Penaltyschiessen in Pilsen. Der Stolz gewinnt aber schnell wieder die Oberhand.
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Servette hat eine tolle Europacup-Kampagne gespielt. In Pilsen findet die Reise aber ein Ende.
Foto: keystone-sda.ch
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Tim GuilleminRedaktor Sport

Das Abenteuer Europacup findet für René Weiler und Servette am Donnerstagabend ein dramatisches Ende. Im Penaltyschiessen können die «Grenats» nur einen von vier Versuchen verwandeln. Das kann nicht reichen. Tuts dann auch nicht.

«Das erste dominierende Gefühl ist, dass wir enttäuscht sind», sagt Weiler nach dem Spiel. «Die Mannschaft hat einen tollen Lauf hingelegt, der mit diesem Spiel in Pilsen leider endet.» Dabei vergisst Weiler nicht, dass sein Team durchaus Penaltyschiessen kann: «Zum Auftakt dieses Abenteuers haben wir noch in Genk nach Penaltys gewonnen. Ohne diesen Erfolg hätten wir nicht hier gegen Pilsen gespielt.»

«Das wird uns in Zukunft sehr helfen»

Auch gegen Pilsen ist die Intensität hoch – wie so oft in dieser Conference-League-Kampagne. Aber Servette kann die Pace auch in Tschechien mitgehen. Weiler hält darum nicht unzufrieden fest, dass man viel gelernt habe in diesen Europacup-Monaten. «Das wird uns in Zukunft sehr helfen.»

Die nahe Zukunft heisst für die Genfer zunächst mal Luzern. Am Sonntag muss Servette dort schon wieder ran. Reicht das, um die Akkus rechtzeitig für das Meister-Rennen mit YB in der Super League wieder aufzuladen?

Gegen Pilsen wurden kaum Kräfte geschont. Er werde darum die Verfassung seiner Spieler vor dem Duell mit Luzern nochmals beurteilen müssen, sagt Weiler und fügt an: «Ich bereue nichts! Jetzt müssen wir halt rotieren, das ist unumgänglich.»

Tschechen-Keeper lässt Servette verzweifeln

Dass Servette seine Haut im Achtelfinal teuer verkauft hat, anerkennt auch Pilsen-Coach Miroslav Koubnek. «Technisch waren sie sicher besser als wir. Wir konnten jedoch auf unseren Torwart und eine starke Abwehr zählen.»

Tatsächlich stand in der Schlussphase mehrfach nur Pilsen-Goalie Martin Jedlicka zwischen Servette und der Viertelfinal-Quali. In der 89. kratzt der 26-Jährige einen Kopfball mirakulös von der Linie, ehe der tschechische Schlussmann dann auch im Penaltyschiessen die Servettiens zur Verzweiflung treibt.

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Conference League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
RC Strasbourg Alsace
RC Strasbourg Alsace
6
6
16
2
RKS Rakow Czestochowa
RKS Rakow Czestochowa
6
7
14
3
AEK Athen
AEK Athen
6
7
13
4
Sparta Prag
Sparta Prag
6
7
13
5
Rayo Vallecano
Rayo Vallecano
6
6
13
6
FC Shakhtar Donetsk
FC Shakhtar Donetsk
6
5
13
7
FSV Mainz
FSV Mainz
6
4
13
8
AEK Larnaca
AEK Larnaca
6
6
12
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
6
3
11
10
Crystal Palace
Crystal Palace
6
5
10
11
KKS Lech Posen
KKS Lech Posen
6
4
10
12
Samsunspor
Samsunspor
6
4
10
13
NK Celje
NK Celje
6
1
10
14
AZ Alkmaar
AZ Alkmaar
6
0
10
15
AC Florenz
AC Florenz
6
3
9
16
HNK Rijeka
HNK Rijeka
6
3
9
17
Jagiellonia Bialystok
Jagiellonia Bialystok
6
1
9
18
AC Omonia Nicosia
AC Omonia Nicosia
6
1
8
19
FC Noah
FC Noah
6
-1
8
20
KF Drita
KF Drita
6
-4
8
21
Kuopion Palloseura
Kuopion Palloseura
6
1
7
22
FK Shkendija
FK Shkendija
6
-1
7
23
HSK Zrinjski Mostar
HSK Zrinjski Mostar
6
-2
7
24
SK Sigma Olomouc
SK Sigma Olomouc
6
-2
7
25
CS Universitatea Craiova 1948
CS Universitatea Craiova 1948
6
-2
7
26
Lincoln Red Imps FC
Lincoln Red Imps FC
6
-8
7
27
FC Dynamo Kyiv
FC Dynamo Kyiv
6
0
6
28
Legia Warschau
Legia Warschau
6
0
6
29
SK Slovan Bratislava
SK Slovan Bratislava
6
-4
6
30
Breidablik Kopavogur
Breidablik Kopavogur
6
-5
5
31
Shamrock Rovers
Shamrock Rovers
6
-6
4
32
BK Häcken
BK Häcken
6
-3
3
33
Hamrun Spartans FC
Hamrun Spartans FC
6
-7
3
34
Shelbourne FC
Shelbourne FC
6
-7
2
35
Aberdeen FC
Aberdeen FC
6
-11
2
36
SK Rapid Wien
SK Rapid Wien
6
-11
1
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