15'000 YB-Fans sind elektrisiert, als YB gegen Ferencvaros im Champions League-Hinspiel mit 3:2 siegt. Der Champions League-Millionen-Pott zum Greifen nah. Der Geldesel Uefa bereit, gemolken zu werden.
Doch dann kommt es zu Ereignissen, die YB nun teuer zu stehen kommen. «Scheiss Uefa», singen Anhänger aus der Berner Hauptstadt. Die Rechnung von Europas Fussball-Verband ist gesalzen.
Zweimal «Scheiss Uefa» rufen kostet 10'000 Euro. Verkraftbar. Dank den Millionen, die YB in der Champions League verdient hat.
Auch Basel muss blechen
Auch Urs Fischers Union Berlin ist es nicht besser ergangen. Der Bundesligist aus Berlin-Köpenick drückt ebenfalls 10'000 Euro wegen «provokativen Botschaften» im Conference League-Spiel gegen den finnischen Vertreter Kuopio ab.
Ebenfalls tief in die Taschen greift der FC Basel. Die Bebbis bezahlen knapp 20'000 Euro Strafe für das Abbrennen von Pyrotechnik beim 3:1-Sieg gegen Hammarby vom 19. August.
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