«Wenn ich die Chance zu einem Tor habe, mache ich dieses mit Vergnügen»
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Nsame vor Belgrad-Kracher:«Ich werde die Torchancen mit Vergnügen verwerten»

Stade de Suisse wird in Berner Hand sein
Serben schäumen wegen Ticket-Politik von YB

Das Stade de Suisse wird gegen Roter Stern Belgrad ausverkauft sein. Nur YB-Mitglieder konnten Tickets ausserhalb des Gästesektors erwerben. Das hat die Serben auf die Palme gebracht.
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Welch Kulisse! Wie hier gegen Juve im vergangenen Herbst wird das Stade de Suisse auch am Mittwoch gelb-schwarz erstrahlen.
Foto: Urs Lindt/freshfocus
Alain Kunz

Die Devise von YB war von Anfang klar: Das Stadion soll voll werden. Aber voll mit YB-Fans. Deshalb konnten Tickets nur von YB-Mitgliedern erworben werden. Unmissverständlich steht auf der Homepage: «Es tut uns Leid. Derzeit stehen keine Tickets zum Verkauf.»

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Jeder Saisonkarteninhaber oder Gönner darf ein Ticket für sich plus sechs weitere erwerben. Und dabei wirds auch bleiben, bis die noch erhältlichen 2500 Billette weg sind. «Allerdings kann ein Ticketberechtigter durchaus Freunde serbischer Herkunft mitnehmen», sagt YB-Sprecher Albert Staudenmann.

In serbischen Medien, allen voran dem «Kurir», der grössten Boulevardzeitung des Landes, kursierte das Gerücht, solche würden dann umgehend aus dem Stadion entfernt. «Das stimmt nicht», sagt Staudenmann. «Es wird niemand aus dem Stadion gewiesen, der sich an die Ordnung hält. Wir behalten uns einzig Umplatzierungen vor, wenn wir sehen, dass Matchbesucher wegen ihrer Platzierung zu einem Problem werden könnten.»

So also bleibt einzig der Gästesektor, in welchem sich eine grössere Zahl von serbischen Anhängern befinden werden. 2000 der 31 120 Fans. Was den Serben natürlich zu wenig war. Ein so grosser Klub wie Roter Stern müsse ein grösseres Kontingent haben, meinte etwa einer. «Die Uefa schreibt vor, dass fünf Prozent der Kapazität an die Gäste gehen muss. Wir sprechen ihnen sechs Prozent zu», erläutert Staudenmann. «Wenn die Nachfrage so gross ist, wird das in jedem Stadion in Europa so gehandhabt. Speziell in der Champions League. Wie auch die Art und Weise des Vorverkaufs. Beim Cupfinal ist das nicht anders. Auch da gibt es keinen öffentlichen Verkauf, wenn die Nachfrage das Angebot bei weitem übersteigt.»

Durch diesen Spielertunnel müssen die YB-Spieler
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Hexenkessel in Belgrad:Durch diesen Spielertunnel müssen die YB-Spieler
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Champions League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Arsenal FC
Arsenal FC
8
19
24
2
Bayern München
Bayern München
8
14
21
3
Liverpool FC
Liverpool FC
8
12
18
4
Tottenham Hotspur
Tottenham Hotspur
8
10
17
5
FC Barcelona
FC Barcelona
8
8
16
6
Chelsea FC
Chelsea FC
8
7
16
7
Sporting Lissabon
Sporting Lissabon
8
6
16
8
Manchester City
Manchester City
8
6
16
9
Real Madrid
Real Madrid
8
9
15
10
Inter Mailand
Inter Mailand
8
8
15
11
Paris Saint-Germain
Paris Saint-Germain
8
10
14
12
Newcastle United
Newcastle United
8
10
14
13
Juventus Turin
Juventus Turin
8
4
13
14
Atletico Madrid
Atletico Madrid
8
2
13
15
Atalanta BC
Atalanta BC
8
0
13
16
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
8
-1
12
17
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
8
2
11
18
Olympiakos Piräus
Olympiakos Piräus
8
-4
11
19
FC Brügge
FC Brügge
8
-2
10
20
Galatasaray SK
Galatasaray SK
8
-2
10
21
AS Monaco
AS Monaco
8
-6
10
22
Qarabag FK
Qarabag FK
8
-8
10
23
Bodö/Glimt
Bodö/Glimt
8
-1
9
24
SL Benfica
SL Benfica
8
-2
9
25
Olympique Marseille
Olympique Marseille
8
-3
9
26
Pafos FC
Pafos FC
8
-3
9
27
Union Saint-Gilloise
Union Saint-Gilloise
8
-9
9
28
PSV Eindhoven
PSV Eindhoven
8
0
8
29
Athletic Bilbao
Athletic Bilbao
8
-5
8
30
SSC Neapel
SSC Neapel
8
-6
8
31
FC Kopenhagen
FC Kopenhagen
8
-9
8
32
Ajax Amsterdam
Ajax Amsterdam
8
-13
6
33
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
8
-11
4
34
SK Slavia Prag
SK Slavia Prag
8
-14
3
35
Villarreal CF
Villarreal CF
8
-13
1
36
FC Kairat Almaty
FC Kairat Almaty
8
-15
1
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