«Miserabler Auftritt» und Verletzung macht Sorgen
Haalands total verkorkste BVB-Rückkehr

Erling Haaland musste in der Champions-League-Partie gegen Dortmund zur Pause ausgewechselt werden. Laut Trainer Guardiola gibt es mehrere Gründe dafür.
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Für Erling Haaland war es ein gebrauchter Champions-League-Abend.
Foto: Getty Images

Alles war angerichtet für die Rückkehr von Erling Haaland (22) nach Dortmund in der Champions League. Der Norweger spielte eineinhalb Jahre für den BVB (89 Spiele, 86 Tore), bis er sich im Sommer für einen Transfer zu Manchester City entschied. Doch das Wiedersehen mit den alten Fans verlief nicht nach seinem Gusto.

Guardiola gibt nach dem Spiel Entwarnung

Noch im Hinspiel vor sechs Wochen in Manchester sorgte er in der Schlussphase für den entscheidenden 2:1-Siegtreffer für die Sky Blues. In Dortmund gelingt dem Goalgetter aber nur wenig. Nach 45 Minuten kommt er auf 13 Ballberührungen und gibt einen Schuss ab. Die englische Zeitung «The Sun» schreibt von einer «miserablen Nacht» des Norwegers. Für Haaland ist es erst das dritte Spiel ohne Torerfolg seit seinem Transfer nach England.

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0:13
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Nach der Pause kehrt Haaland nicht mehr aufs Spielfeld zurück. City-Trainer Pep Guardiola (51) schickt den 21-Jährigen frühzeitig in den Feierabend. Auf der Pressekonferenz wird der Spanier auf die frühzeitige Auswechslung von Haaland angesprochen. Dieser liefert gleich mehrere Gründe dafür: «Drei Dinge. Ich habe ihn so müde gesehen. Zweitens hatte er ein wenig Fieber vor dem Spiel. Und drittens bekam er einen Schlag auf den Fuss. Deshalb konnte er in der zweiten Halbzeit nicht mehr spielen.»

Haaland beschenkt seine früheren Teamkollegen

Die Verletzung des Norwegers scheint jedoch nicht so gravierend zu sein, wie zuerst angenommen. «Ich weiss es im Moment nicht, ich habe in der Halbzeit mit dem medizinischen Team gesprochen und sie waren ein wenig besorgt. Aber ich konnte sehen, dass er am Ende gut gelaufen ist», so Guardiola.

Nach der Partie findet Haaland Zeit für seine früheren Anhänger. Er dreht wie zu seinen BVB-Zeiten eine Runde durch den Signal Iduna Park und wird dafür frenetisch gefeiert. Sein Trikot schenkt er einem Fan. Auch seine ehemaligen Teamkollegen kommen nicht zu kurz.

Wie die «Bild» berichtet, macht er in den Katakomben einen Abstecher in der BVB-Kabine. Mit dabei hat er ein Geschenk. Jeder Dortmunder Spieler, Trainer- und Betreuer erhält ein handsigniertes Trikot des Norwegers. Eine schöne Geste vom «Brecher mit dem Babyface». (mab)


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Mannschaft
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Arsenal FC
Arsenal FC
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Bayern München
Bayern München
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21
3
Liverpool FC
Liverpool FC
8
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18
4
Tottenham Hotspur
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8
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FC Barcelona
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8
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Chelsea FC
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8
7
16
7
Sporting Lissabon
Sporting Lissabon
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8
Manchester City
Manchester City
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9
Real Madrid
Real Madrid
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Inter Mailand
Inter Mailand
8
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Paris Saint-Germain
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Newcastle United
Newcastle United
8
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13
Juventus Turin
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8
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14
Atletico Madrid
Atletico Madrid
8
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Atalanta BC
Atalanta BC
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Bayer Leverkusen
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8
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12
17
Borussia Dortmund
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Olympiakos Piräus
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8
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FC Brügge
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8
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10
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Galatasaray SK
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8
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21
AS Monaco
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-6
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Qarabag FK
Qarabag FK
8
-8
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23
Bodö/Glimt
Bodö/Glimt
8
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9
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SL Benfica
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8
-2
9
25
Olympique Marseille
Olympique Marseille
8
-3
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Pafos FC
Pafos FC
8
-3
9
27
Union Saint-Gilloise
Union Saint-Gilloise
8
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28
PSV Eindhoven
PSV Eindhoven
8
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8
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Athletic Bilbao
Athletic Bilbao
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8
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SSC Neapel
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8
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FC Kopenhagen
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8
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8
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Ajax Amsterdam
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6
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Eintracht Frankfurt
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8
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Villarreal CF
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