Duell der YB-Gegner
Rieder und seine Stuttgarter patzen in Belgrad

Da wollen bestimmt beide eine Wiedergutmachung. Einen Tag nach dem 1:6 von YB gegen Atalanta kassiert Stuttgart in der Champions League bei Roter Stern Belgrad eine 1:5-Packung. In zwei Wochen treffen die beiden Teams aufeinander.
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Fabian Rieder (l.) steht im Stuttgart-Dress 45 Minuten im Einsatz – ohne Erfolg.
Foto: AFP
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Simon StrimerReporter & Redaktor Sport

Fabian Rieder (22) schüttelt auf dem Rasen im Marakana – so wird das Stadion von Roter Stern Belgrad genannt – den Kopf. Bei den zuvor noch punktelosen Serben geht der Schweizer Nati-Spieler mit Stuttgart 1:5 unter – trotz 1:0-Führung.

Für Stuttgart kommt Rieder in der Pause in die Partie. Zu diesem Zeitpunkt hat das Bundesliga-Überraschungsteam der letzten Saison noch Hoffnung, denn da stehts 1:2. Kurz nach Anpfiff bringt Demirovic die Schwaben in Führung (5.). Danach geht es bachab.

Roter Stern verlässt YB am Tabellenende

Als in der 76. Minute der zweite Schweizer, Leonidas Stergiou (22), eingewechselt wird, liegt Stuttgart bereits 1:4 hinten. Kurz vor Schluss fällt durch Radonjic der Endstand. Der Ausgang erinnert stark an die YB-Partie gegen Atalanta. Am Anfang lebte die Hoffnung nach dem 1:1 durch Ganvoula, am Ende stand es 1:6 aus YB-Sicht.

YB ist seither punktelos Tabellenletzter – erst noch zusammen mit Leipzig, Bratislava, Graz und Roter Stern. Nun sind auch noch Graz (1:0-Sieg am Mittwoch gegen Girona) und eben Roter Stern (YB-Gegner am 29. Januar) davongezogen. Es wird für immer einsamer für den Schweizer Vertreter im Champions-League-Keller.

Es sei denn, die Berner schlagen im Duell mit Stuttgart am 11. Dezember zurück. Fabian Rieder wird als ehemaliger YB-Star und Eigengewächs des Klubs wieder im Fokus sein.

VfB-Fans an Grenze umgekehrt

Das Hochrisikospiel des VfB Stuttgart in der Champions League bei Roter Stern Belgrad ist schon vor dem Anpfiff von einigen Vorfällen überschattet worden. In der Innenstadt der serbischen Hauptstadt kam es laut der Stuttgarter Zeitung zu gewaltsamen Auseinandersetzungen einiger Fans. Dabei soll es auch zu Festnahmen gekommen sein.

Zudem waren etliche Anhänger der Schwaben an der Grenze zu Serbien wieder umgekehrt. Der VfB bestätigte dies dem SID. Über die genauen Hintergründe konnte der Klub eine Stunde vor Spielbeginn noch keine Angaben machen. Der «Kicker» berichtete von unverhältnismässigen Kontrollen. Angeblich fuhren zehn Busse mit Stuttgart-Fans wieder nach Deutschland zurück.

Vor der Partie hatte der VfB seine Fans vor unkalkulierbaren Risiken und einem «hohen Gefahrenpotenzial» gewarnt. Teile der Ultras von Roter Stern gelten als gewaltsuchend und werden sogar der organisierten Kriminalität zugeordnet. Deshalb galt die Warnstufe Rot.

Das Hochrisikospiel des VfB Stuttgart in der Champions League bei Roter Stern Belgrad ist schon vor dem Anpfiff von einigen Vorfällen überschattet worden. In der Innenstadt der serbischen Hauptstadt kam es laut der Stuttgarter Zeitung zu gewaltsamen Auseinandersetzungen einiger Fans. Dabei soll es auch zu Festnahmen gekommen sein.

Zudem waren etliche Anhänger der Schwaben an der Grenze zu Serbien wieder umgekehrt. Der VfB bestätigte dies dem SID. Über die genauen Hintergründe konnte der Klub eine Stunde vor Spielbeginn noch keine Angaben machen. Der «Kicker» berichtete von unverhältnismässigen Kontrollen. Angeblich fuhren zehn Busse mit Stuttgart-Fans wieder nach Deutschland zurück.

Vor der Partie hatte der VfB seine Fans vor unkalkulierbaren Risiken und einem «hohen Gefahrenpotenzial» gewarnt. Teile der Ultras von Roter Stern gelten als gewaltsuchend und werden sogar der organisierten Kriminalität zugeordnet. Deshalb galt die Warnstufe Rot.

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Paris Saint-Germain
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Bayern München
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FC Barcelona
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Manchester United
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Como 1907
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1
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Sporting Lissabon
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VfB Stuttgart
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Manchester City
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Aston Villa
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3
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RC Lens
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Real Betis Balompie
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Borussia Dortmund
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13
Liverpool FC
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Real Madrid
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Arsenal FC
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AEK Athen
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AS Rom
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FC Shakhtar Donetsk
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Fenerbahce Istanbul
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PSV Eindhoven
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Villarreal CF
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FC Brügge
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OSC Lille
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Atletico Madrid
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Inter Mailand
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Viking FK
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FC Porto
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RB Leipzig
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Feyenoord Rotterdam
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SK Slovan Bratislava
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