«Sie sind nicht gut!»
Frau von Aarau-Trainer Bordoli beschimpft eigene Spieler

Sportlich läuft es für Livio Bordoli in Aarau katastrophal. Und jetzt kommt auch noch Ärger neben dem Platz dazu.
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Foto: facebook

Während Aarau-Coach Livio Bordoli beim Challenge-League-Schlusslicht unter Beschuss steht, legt sich seine Partnerin mit den Spielern an.

Die «Aargauer Zeitung» veröffentlicht heute einen inzwischen gelöschten Facebook-Eintrag von Bordolis Freundin Mimosa Bajrami. Sie schreibt: «Bordoli ist gut, die Spieler nicht.»

Eine Attacke gegen die eigenen Stars, die zeigt, wie kaputt das Verhältnis zwischen dem Trainer und seinen Spielern ist. Hinter vorgehaltener Hand wird in der Kabine über den Coach gemotzt. Schlechte Trainings, kein taktischer Plan, er fluche anstatt konstruktiv zu helfen.

Der Trainer selbst sagte zuletzt: «Dieses Problem existiert nicht! Bei mir hat sich noch keiner beklagt. Ich habe noch nie eine so gute Stimmung in den Trainings erlebt.» Damit dürfte es spätestens jetzt vorbei sein.

Bordoli übernahm in Aarau nach dem Abstieg aus der Super League in der letzten Saison. Eigentliches Ziel: Der direkte Wiederaufstieg. Tatsächlich steht der FCA aber nach acht Runden am Ende der Tabelle, kann nur gerade einen Sieg verbuchen. (F.S.)

Challenge League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Stade-Lausanne-Ouchy
FC Stade-Lausanne-Ouchy
9
14
21
2
FC Winterthur
FC Winterthur
9
11
18
3
Yverdon Sport FC
Yverdon Sport FC
9
5
16
4
SC Kriens
SC Kriens
9
5
14
5
FC Aarau
FC Aarau
9
-2
12
6
Neuchatel Xamax FCS
Neuchatel Xamax FCS
9
-5
12
7
FC Rapperswil-Jona
FC Rapperswil-Jona
9
-1
10
8
FC Etoile Carouge
FC Etoile Carouge
9
-4
9
9
FC Wil
FC Wil
9
-6
9
10
FC Stade Nyonnais
FC Stade Nyonnais
9
-17
2
Aufstieg
Aufstiegsspiel
Abstieg
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