Rekurs eingelegt
AC Bellinzona wehrt sich gegen Lizenz-Entzug

Die Swiss Football League nimmt der AC Bellinzona die Spielberechtigung weg. Nun wehrt sich der Klub dagegen.
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Bellinzona darf weiter in der Challenge Legue spielen – zumindest vorerst.
Foto: keystone-sda.ch

Die AC Bellinzona kämpft um den Verbleib in der Challenge League. Wie die Swiss Football League SFL mitteilt, hat der Klub innerhalb der vorgegebenen Frist offiziell Rekurs bei der Rekursinstanz für Lizenzen eingelegt. Damit tritt eine aufschiebende Wirkung in Kraft.

Am 9. Dezember hat die Swiss Football League Bellinzona mit sofortiger Wirkung die Lizenz entzogen, die benötigt wird, um am Spielbetrieb der Challenge League teilnehmen zu dürfen. Grund dafür ist, dass die Liga dem Verkauf des Tessiner Klubs nicht zustimmt.

Da Bellinzona nun formell Rekurs eingelegt hat und das Ganze dadurch aufgeschoben wird, ist die Mannschaft weiterhin berechtigt, am Spielbetrieb in der zweithöchsten Schweizer Liga teilzunehmen. 

Daneben informiert die Liga darüber, dass «bis zum Entscheid der Rekursinstanz keine weiteren Informationen kommuniziert werden». 

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