Wie «Nau» vermeldet, wird Alex Frei heute als neuer Wil-Coach vorgestellt. Der Nati-Rekordtorschütze übernimmt den Posten des zum FC Basel abgewanderten Ciriaco Sforza (50).
Für Frei, der zuletzt beim FCB U21-Trainer war, aufgrund von Differenzen mit der Vereinsführung aber kündigte, ist es die erste Trainerstation auf Profiebene. Der 41-Jährige hätte eigentlich in Basel Cheftrainer werden sollen, wäre es nach Ex-Sportchef Ruedi Zbinden gegangen. Der Deal scheiterte letztlich aber trotz eines vorliegenden Vertrages. Die Klub-Bosse setzten am Ende Sforza als neuen Coach ein.
Jetzt will Frei den FC Wil als Sprungbrett für seine Trainerkarriere nutzen – wie das schon viele vor ihm getan haben. Christian Gross, Marcel Koller, Hanspeter Latour, Martin Andermatt, Uli Forte, allesamt standen sie in der Ostschweiz bereits an der Seitenlinie. (mpe)
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Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | FC Vaduz | 36 | 34 | 81 | |
2 | FC Aarau | 36 | 30 | 80 | |
3 | Yverdon Sport FC | 36 | 27 | 67 | |
4 | FC Stade-Lausanne-Ouchy | 36 | 8 | 50 | |
5 | Neuchatel Xamax FCS | 36 | -1 | 49 | |
6 | FC Rapperswil-Jona | 36 | -10 | 44 | |
7 | FC Etoile Carouge | 36 | -8 | 40 | |
8 | FC Wil | 36 | -16 | 40 | |
9 | FC Stade Nyonnais | 36 | -27 | 28 | |
10 | AC Bellinzona | 36 | -37 | 23 |