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Vaduz zittert sich zum Sieg
Torfestival bringt Aarau im Aufstiegsrennen nicht viel

Aarau feiert gegen Nyon ein 5:1-Torfestival. Alle Tore fallen vor der Pause. Trotzdem kann das Team von Brunello Iacopetta kaum Boden auf Leader Vaduz gutmachen.
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Aarau fertigt Stade Nyonnais mit 5:1 ab.
Foto: Philipp Kresnik/freshfocus
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Carlo SteinerRedaktor Sport

Aarau und Vaduz kämpfen im Fernduell um den direkten Aufstieg in die Super League. Die Liechtensteiner, die mit zwei Punkten und sieben Toren Vorsprung in die drittletzte Runde gehen, halten Verfolger Aarau dank eines knappen 2:1-Auswärtssiegs in Genf auf Distanz.

Der FCA sorgt im ausverkauften Brügglifeld schnell für klare Verhältnisse. Obwohl die Gäste aus Nyon von Beginn weg mehr Ballbesitz aufweisen und nach einem Katastrophen-Rückpass von Innenverteidiger David Acquah knapp die frühe Führung verpassen (4.), ist es das Team von Brunello Iacopetta, das zuerst trifft – und dann gleich mehrfach. Ex-FCZ-Stürmer Daniel Afriyie nutzt einen Konter zum 1:0 in der 12. Minute.

Nur fünf Minuten später besorgt Zauberfuss Valon Fazliu das 2:0 per Freistoss. Der Treffer wird jedoch nicht dem Ur-Aarauer angerechnet, sondern Nyon-Goalie Melvin Mastil – der Ball prallt von der Latte an den Schlussmann und von ihm weiter ins Tor. Auch das 3:0 durch Leon Frokaj, der aus gut 20 Metern einfach mal mit dem Vollspann abzieht und haargenau in die linke untere Ecke trifft, ist sehenswert.

Captain Jäckle packt den Traum-Volley aus

Nachdem auch Nyons Leorat Bega von ausserhalb des Sechzehners trifft, stellt Aarau-Captain Olivier Jäckle, der in seiner Abschiedssaison erstmals in der Startelf steht, die Drei-Tore-Führung umgehend wieder her. Der Routinier versenkt einen Fazliu-Eckball volley – und das aus rund 20 Metern. Mit dem Pausenpfiff köpfelt Elias Filet gar noch zum 5:1 ein.

Das wars dann an Spektakel für die 6277 Zuschauer, von denen viele mit einem Auge stets aufs Handy mit dem Zwischenstand aus Genf zwischen Étoile Carouge und Vaduz schielen.

Vaduz zittert sich zu drei Punkten

Der Leader aus dem Fürstentum Liechtenstein geht durch Dominik Schwizer in der Startviertelstunde zweimal in Führung. Das zwischenzeitliche 1:1 erzielt Ex-Sion-Stürmer Itaitinga.

In der Folge muss das Team von Marc Schneider zittern. Wie Vaduz kommt auch Carouge immer wieder zu Chancen. Vaduz bringt den Sieg aber über die Zeit, obwohl es ab der 84. Minute und der Gelb-Roten Karte gegen Nicolas Hasler in Unterzahl spielen muss.

Am Montag kommts im Vaduzer Rheinpark zum Direktduell, in dem sich der FCV mit einem Sieg in der zweitletzten Runde den direkten Aufstieg sichern kann.

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Challenge League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Stade-Lausanne-Ouchy
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9
14
21
2
FC Winterthur
FC Winterthur
9
11
18
3
Yverdon Sport FC
Yverdon Sport FC
9
5
16
4
SC Kriens
SC Kriens
9
5
14
5
FC Aarau
FC Aarau
9
-2
12
6
Neuchatel Xamax FCS
Neuchatel Xamax FCS
9
-5
12
7
FC Rapperswil-Jona
FC Rapperswil-Jona
9
-1
10
8
FC Etoile Carouge
FC Etoile Carouge
9
-4
9
9
FC Wil
FC Wil
9
-6
9
10
FC Stade Nyonnais
FC Stade Nyonnais
9
-17
2
Aufstieg
Aufstiegsspiel
Abstieg
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Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Stade-Lausanne-Ouchy
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9
14
21
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FC Winterthur
FC Winterthur
9
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Yverdon Sport FC
Yverdon Sport FC
9
5
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4
SC Kriens
SC Kriens
9
5
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5
FC Aarau
FC Aarau
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Neuchatel Xamax FCS
Neuchatel Xamax FCS
9
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7
FC Rapperswil-Jona
FC Rapperswil-Jona
9
-1
10
8
FC Etoile Carouge
FC Etoile Carouge
9
-4
9
9
FC Wil
FC Wil
9
-6
9
10
FC Stade Nyonnais
FC Stade Nyonnais
9
-17
2
Aufstieg
Aufstiegsspiel
Abstieg
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