Am Freitagmorgen gibt die Swiss Football League (SFL) bekannt, dass die Disziplinarkommission den Präsidenten des FC Wil, Maurice Weber, aufgrund des Rassismus-Eklats vom Mai mit einer Busse von 3000 Franken belegt wird.
Die SFL schreibt: «Das Verfahren wurde am 17. September eingeleitet, nachdem diverse Medien berichtet hatten, dass sich der Präsident des FC Wil 1900 während des Spiels vom 7. Mai 2021 gegen Neuchâtel Xamax FCS rassistisch geäussert hatte. Weber trat am 18. September als Mitglied des SFL-Komitees zurück.»
Als Präsident des Challenge-League-Klubs allerdings bleibt Weber weiter im Amt. Im Rahmen des Vorfalls trat etwa Wil-Medienchef Dani Wyler von seinem Amt zurück. (red)
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