Solo-Test in Spielberg
Gummi-Strafaufgabe für Alfa-Sauber

Es ist einsam geworden im Fahrerlager von Spielberg. Nur noch drei Lastwagen und das Motorhome von Alfa-Sauber stehen herum. Ab Dienstag auch begleitet von einem lärmigen Boliden aus Hinwil.
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Für die Pirelli-Tests klettern Marcus Ericsson und Antonio Giovinazzi ins Cockpit.
Foto: Lukas Gorys
Roger Benoit, Spielberg

Reifen-Solist Pirelli verdonnert alle Teams irgendwo nach einem Grand Prix zu diesen geheimen Tests, wo die Italiener für sich neue Gummi-Daten sammeln und die superschnellen Zeiten meist ausbleiben.

Das Streckenareal wird für diese «Zusatz-Show» hermetisch abgeriegelt. Ersatzpilot Marcus Ericsson (2019 meist aber in der Indycar-Serie unterwegs) darf am Dienstag in den C38 klettern, am Mittwoch muss der Österreich-Zehnte Antonio Giovinazzi für seine einsamen Runden ran.

Eine Stunde darf das Team am Morgen das Auto einfahren. «Dann», so Teammanager Beat Zehnder zu BLICK, «dürfen wir bis zum Testende nur noch den Frontflügel wechseln!» Rund 40 Mitarbeiter sind bei der Strafaufgabe noch dabei.

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