Darum gehts
- Pérez fährt in Mexiko GP 300
- Sein Vertrag läuft bis 2029; Bottas zittert, Ocon verhandelt
- Bearman will bei Haas 6 Millionen; Mexiko bringt neun Talente
Für den sechsfachen GP-Sieger und Vizeweltmeister 2023 (sagenhafte 290 Punkte hinter Red Bull-Partner Verstappen) ist damit das ferne Ende einer langen Karriere eingeläutet. «Cadillac wird mein letztes Team sein. Es ist grossartig, ein neues Team so lange begleiten zu dürfen.»
Pérez-Start bei Sauber
Für Pérez begann die Formel-1-Zeit 2011 – bei Sauber. Mit 14 Punkten holte er damals einen Zähler weniger als der Westschweizer Sébastien Buemi auf Toro Rosso.
Wer der Pérez-Teamkollege 2027 bei Cadillac-Ferrari ist, liess das US-Team noch offen. Bottas behauptet einen Vertrag zu haben, doch die Führung diskutiert auch mit Esteban Ocon (31), der bei Haas-Ferrari auf Ende Saison freigestellt ist.
Bearman will mehr Geld
Und genau bei Haas, das bisher erst Ferrari-Nachwuchs Rafael Camara (21) bestätigt hat, soll es hinter den Kulissen krachen. Oliver Bearman (21) will offenbar sein Salär für 2027 auf sechs Millionen Dollar erhöhen. Noch lehnt dies der japanische Teamchef Ayao Komatsu (50) ab.
Haas soll zu Beginn dieser Woche im 700 Meter hohen Spielberg mit einem neutralen Transporter aufgetaucht sein – und mit einem Formel-1-Modell von 2023 drei japanische Fahrer getestet haben.
Neun «Talente» in Mexiko
Darunter war auch Hirakawa, der im ersten Formel-1-Training in Mexiko auf 220 Meter Höhe wieder mal einen Formel-1-Kurzeinsatz hat. Auch sein Landsmann Iwasa (Red Bull) darf 60 Minuten ran.
Weitere sieben Talente machen das erste Training zum Kindergarten des Jahres: Vesti (Mercedes), Fornaroli (McLaren), Browning (Williams), Slater (Audi), Herta (Cadillac), Crawford (Aston Martin) und Mini (Alpine).