Zwischen 1993 und 2025 gingen 33 verschiedene Formel-1-Piloten für den Schweizer Sauber-Rennstall an den Start. Welche zehn davon die besten waren, verrät die Blick-Reporterlegende Roger Benoit im Buch «Formel Wahnsinn» – und hier. Als Grundlage dienten hauptsächlich die Leistungen, die die Fahrer für den Schweizer Rennstall erbracht haben, und nicht, was zuvor oder danach war.
Die Blick-Reporterlegende Roger Benoit kennt die Formel 1 wie kaum ein anderer. Im neuen Buch «Formel Wahnsinn» schaut er zurück auf über 825 Grand Prix und sein verrücktes Leben. Dabei verrät er einzigartige Anekdoten, unglaubliche Skandale und tragische Geschichten.
Nachdem die 1. Auflage schnell ausverkauft war, ist das 272-seitige Buch jetzt wieder erhältlich, auf beobachter.ch/shop und in allen Buchhandlungen der Schweiz. ISBN 978-3-03875-643-9. Es kostet 48 Franken.
Für Blick-Leserinnen und -Leser gibts ein unschlagbares Angebot. Klicke hier drauf und du erhältst das Buch für nur 38 statt 48 Franken.
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Giancarlo Fisichella (It, Sauber-Jahr: 2004)
«Vielleicht fahrerisch der beste Sauber-Pilot! Schumi verriet mir einmal: ‹Wenn du Probleme mit der Ideallinie hast, dann musst du einfach Fisichella folgen.›»
Sebastian Vettel (De, 2007)
«Als Kubica-Ersatz bei seinem GP-Debüt 2007 sofort erfolgreich. BMW wollte ihn für Sauber behalten, doch der Deutsche war längst im Bullen-Talentschuppen.»
Heinz-Harald Frentzen (De, 1994–1996, 2002–2003)
«Ein guter und sehr schneller Fahrer, der in Hinwil aber nicht nur Freunde hatte. Der Deutsche versuchte sich dauernd als Ingenieur, wollte alles verbessern.»
Kamui Kobayashi (Jap, 2010–2012)
«Die Sauber-Fans verehrten die lustige Kampfmaschine. Historisch war der dritte Platz des Japaners beim Heimrennen 2012 in Suzuka. Danach gab es 13 Jahre lang kein Sauber-Podest mehr.»
Nico Hülkenberg (De, 2013, 2025)
«Riss das Team 2025 aus dem Elend. War schon bei seinem ersten Sauber-Gastspiel 2013 ein Garant für WM-Punkte.»
Sergio Pérez (Mex, 2011–2012)
«Ein starker Fahrer. Der Mexikaner rüttelte Sauber nach dem abrupten Ende der BMW-Jahre bei seinem GP-Einstieg 2011 auf.»
Nick Heidfeld (De, 2001–2003, 2006–2010)
«Keiner sass länger im Sauber als der deutsche Wahlschweizer. Wer insgesamt 13 Mal aufs Podest fährt und nie gewinnt, ist vom Pech verfolgt. Ein zuverlässiger Pilot.»
Charles Leclerc (Mon, 2018)
«Der Monegasse brachte neuen Wind zu Sauber. Ein Supertalent, wie er seither bei Ferrari beweist. Doch zum Titel fehlt ihm noch immer das richtige Auto.»
Robert Kubica (Pol, 2006–2009, 2021)
«Der einzige Sauber-Sieger, 2008 in Kanada. Der Pole galt gemäss Alonso als der kommende Weltmeister. Doch 2011 hatte Kubica leider einen fürchterlichen Rallye-Unfall.»
Kimi Räikkönen (Fin, 2001, 2019–2021)
«Der Liebling der Fans. Der Weltmeister von 2007 war schon bei seinem Einstieg 2001 heiss. Keiner las die Rennen so gut wie der Finne.»