«Formel Wahnsinn» – das Buch von und über die Blick-Reporter-Legende Roger Benoit ist ab sofort wieder erhältlich. Darin spricht der 77-Jährige über sein unglaubliches Leben, erzählt verrückte Anekdoten und verrät unter anderem, wer für ihn der grösste Formel-1-Fahrer aller Zeiten ist.
Roger Benoit augenzwinkernd: «Diese Top 10 ist eine Spielerei. Wenn du wissen möchtest, wer der Grösste der Geschichte ist, kannst du einen Würfel nehmen und den Zahlen 1 bis 6 die sechs ersten Fahrer meines Rankings zuordnen. Egal, was du würfelst, falsch wird das Ergebnis nicht sein.»
Die Blick-Reporterlegende Roger Benoit kennt die Formel 1 wie kaum ein anderer. Im neuen Buch «Formel Wahnsinn» schaut er zurück auf über 825 Grand Prix und sein verrücktes Leben. Dabei verrät er einzigartige Anekdoten, unglaubliche Skandale und tragische Geschichten.
Nachdem die 1. Auflage schnell ausverkauft war, ist das 272-seitige Buch jetzt wieder erhältlich, auf beobachter.ch/shop und in allen Buchhandlungen der Schweiz. ISBN 978-3-03875-643-9. Es kostet 48 Franken.
Für Blick-Leserinnen und -Leser gibts ein unschlagbares Angebot. Klicke hier drauf und du erhältst das Buch für nur 38 statt 48 Franken.
Die Blick-Reporterlegende Roger Benoit kennt die Formel 1 wie kaum ein anderer. Im neuen Buch «Formel Wahnsinn» schaut er zurück auf über 825 Grand Prix und sein verrücktes Leben. Dabei verrät er einzigartige Anekdoten, unglaubliche Skandale und tragische Geschichten.
Nachdem die 1. Auflage schnell ausverkauft war, ist das 272-seitige Buch jetzt wieder erhältlich, auf beobachter.ch/shop und in allen Buchhandlungen der Schweiz. ISBN 978-3-03875-643-9. Es kostet 48 Franken.
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Fernando Alonso (44, Spanien)
«Wer weit über 400-mal am Start war und zweimal Weltmeister wurde, gehört in die Top 10. Verpasste drei weitere mögliche WM-Titel um total nur acht Punkte.»
Sebastian Vettel (38, Deutschland)
«Ein vierfacher Weltmeister nur auf Rang 9? Ihm fehlten oft die harten Rivalen.»
Stirling Moss (1929–2020, Grossbritannien)
«Viermal Vize-Weltmeister, dreimal WM-Dritter – und das alles in sieben Jahren.»
Jim Clark (1936–1968, Grossbritannien)
«Wer seine ganze Karriere immer im gleichen Auto fuhr (Lotus), ist schwierig, richtig zu bewerten.»
Max Verstappen (28, Holland)
«Ein gnadenloser Rennfahrer, der alle Qualitäten hat, der aber hie und da von seinem Ehrgeiz gebremst wird. Grosses Potenzial nach oben.»
Michael Schumacher (57, Deutschland)
«Für viele Fans der Beste der Geschichte. Doch hatte er wirklich grosse Konkurrenz?»
Alain Prost (71, Frankreich)
«Am Vierfach-Weltmeister scheiden sich bis heute die Geister: War er der bessere Rennfahrer oder Politiker?»
Lewis Hamilton (41, Grossbritannien)
«Dem Mann mit den meisten GP-Siegen und über 200 Podestauftritten gehört mindestens die Bronzemedaille.»
Ayrton Senna (1960–1994, Brasilien)
«Der Dreifach-Weltmeister war vielleicht der Fahrer mit dem grössten Talent der Geschichte.»
Juan Manuel Fangio (1911–1995, Argentinien)
«Es leben kaum noch Leute, die ihn live erlebt haben, aber wer fünf WM-Titel auf vier verschiedenen Autos geholt hat, ist der Grösste der Geschichte.»