Scherwey zeigt per Hand, was er vom Gegner hält
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Ohne Worte:Scherwey zeigt per Hand, was er vom Gegner hält

Scherweys Finger-Trashtalk
Biel hat das Muffensausen

Vom 2:0 zum 2:2: Wieder gibt Biel im Halbfinal den Vorteil aus der Hand. Kriegen die Seeländer weiche Knie?
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«Das war in den Emotionen»
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SCB-Scherwey zu seiner Geste:«Das war in den Emotionen»
Angelo Rocchinotti und Christoph Schär

SCB-Stürmer Tristan Scherwey zeigt es mit einem schelmischen Grinsen und einer Geste (siehe Video) schon mitten im Spiel an: Biel hat das Muffensausen!

Mit 2:0-Siegen führten die Seeländer gegen Quali-Dominator Bern, schienen auf bestem Wege, sich erstmals für den Playoff-Final zu qualifizieren. Doch wieder geben sie den Vorteil aus der Hand. Vieles erinnert an die vergangene Spielzeit, als der EHCB gegen Lugano ebenfalls mit 2:0 führte, dann aber kein einziges Spiel mehr gewann.

«Die Geste hatte ich gar nicht mehr im Kopf», sagt Scherwey am Morgen danach. «Erst als mir der Medienchef das Video zeigte, kam sie mir wieder in den Sinn. Das sind Dinge, die aus den Emotionen heraus entstehen und zu den Playoffs gehören. Gehen die Emotionen hoch und sind die Kameras auf dich gerichtet, entdeckt man immer das eine oder andere.»

«Können Bern dominieren»

Biel habe genügend Erfahrung. «Die Spieler wissen, dass die Serie noch lange dauern wird», so Scherwey weiter. Doch ist das wirklich so? Oder hat der 27-Jährige mit seiner Geste nicht doch recht?

«Die Situation lässt sich nicht mit dem letzten Jahr vergleichen», sagt Biels Torhüter Jonas Hiller. «Wenn uns jemand gesagt hätte, dass es nach vier Spielen 2:2 steht, hätten wir das wohl genommen. Wir wissen, wo wir uns verbessern müssen und haben gezeigt, dass wir Bern dominieren können, wenn wir unser Spiel spielen. Doch das können wir nicht nur ein paar Minuten lang tun.»

Die Erfahrungen aus dem Vorjahr könnten nun sogar helfen. «Sie bringen dich weiter. Man versucht, dieselben Fehler nicht noch einmal zu machen», so Hiller.

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Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
51
68
114
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
51
45
97
3
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
51
8
88
4
ZSC Lions
ZSC Lions
51
30
88
5
HC Lugano
HC Lugano
51
27
86
6
Lausanne HC
Lausanne HC
51
19
84
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
51
-8
78
8
EV Zug
EV Zug
51
-16
75
9
SC Bern
SC Bern
51
-9
68
10
EHC Biel
EHC Biel
51
-19
67
11
SCL Tigers
SCL Tigers
51
-5
64
12
EHC Kloten
EHC Kloten
51
-19
63
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
51
-45
59
14
HC Ajoie
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51
-76
40
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