ZSC gewinnt Top-Spiel
SCB sichert sich Play-Ins-Ticket – Tigers lassen Punkte liegen

Am Donnerstagabend fand die 50. Runde der Regular Season statt. Langnau verliert zuhause gegen Gottéron und verpasst den Sprung über den Play-In-Strich. ZSC, Rappi und Davos gewinnen nach 60 Minuten, Bern nach Penaltyschiessen.
Kommentieren
1/8
In Langnau bekommen die Fans eine umkämpfte Partie zusehen. Mit dem besseren Ende für Fribourg-Gottéron.
Foto: keystone-sda.ch

SCL Tigers – Friburg-Gottéron 3:4

Glauser-Lapsus beendet Torflaute von Julian Schmutz
4:54
SCL Tigers – Fribourg 3:4:Glauser-Lapsus beendet Torflaute von Julian Schmutz

Alles zum Spiel gibt es hier.

Nach zuvor sieben Niederlagen aus acht Spielen ist die Verunsicherung bei den SCL Tigers zunächst spürbar. Nicht, dass sich die Emmentaler nicht bemühen würden, aber es wirkt alles ziemlich verkrampft. Die Fakten der Startphase: drei Powerplays für die SCL Tigers - null Ertrag. Aber: zwei Powerplays für Fribourg - zwei herrlich herauskombinierte Tore (De la Rose und Borgström treffen). Dadurch sieht sich Langnau schon früh im Spiel mit einer Hypothek konfrontiert.

Aber steckt, wie es sich für Langnau gehört, nicht auf. Und da Fribourg zugleich überheblich wird, den Gegner nicht mehr wirklich ernst nimmt und eine Strafe nach der anderen einsammelt, gibt es für die SCL Tigers eben doch einen Weg zurück. Sean Malone trifft in Überzahl erstmals seit seiner Rückkehr ins Emmental und anschliessend leistet sich Nati-Verteidiger Glauser einen Lapsus, den Julian Schmutz ausnutzt. Es ist sein erster Treffer seit Ende November und plötzlich steht es 2:2.

Weil sich aber auch Fribourg nach der zweiten Pause wieder dazu entscheidet mitzuspielen, reisst es die Führung wieder an sich. Mit dem dritten Überzahl-Treffer an diesem Abend - dieses Mal trifft Ty Rattie. Und als kurz später Tigers-Stürmer Patrick Petrini einen Zuspiel-Versuch von Kevin Nicolet ins eigene Tor verfrachtet, ist das der Genickbruch für die SCL Tigers. Nach Malones 3:4 kommt zwar nochmals Hektik auf, doch zu Punkten reicht es erneut nicht.

Aber trotz der nächsten Niederlage hat sich für die SCL Tigers im Strichkampf gar nicht soviel verändert, da auch Biel und Kloten verloren haben. Der Rettungsanker ist für sie das Direktduell am Samstag in Biel, doch da braucht es etwas Zählbares, im Idealfall einen Dreier.

Fans: 6000

Tore: 13. De la Rose (Rathgeb, Borgström/PP) 0:1. 16. Borgström (Wallmark, Kapla/PP) 0:2. 26. Malone (Rohrbach, Allenspach/PP) 1:2. 39. J. Schmutz (F. Schmutz) 2:2. 47. Rattie (De la Rose, Kapla/PP) 2:3. 50. Nicolet (Rathgeb) 2:4. 58. Malone (Baltisberger, Björninen) 3:4.

SC Bern – EV Zug 2:1 n.P.

Aaltonen behält im Penaltyschiessen die Nerven
5:32
SC Bern – EV Zug 2:1 n.P.Aaltonen behält im Penaltyschiessen die Nerven

Alles zum Spiel geht es hier.

Der Strich-Krimi belastet die Nerven der Fans ein weiteres Mal. Und zwar nicht zu knapp. Der SCB gerät schon früh durch ein Powerplay-Tor von Altmeister Raphael Diaz in Rückstand. Der Schuss des Zugers wird durch SCB-Verteidiger Ramon Untersander noch abgelenkt.

Ansonsten lassen die Berner in der Defensive wenig anbrennen, bringen aber ihrerseits auch kaum Gefahr vor das Tor von Nati-Goalie Leonardo Genoni. Lediglich zwei Schüsse muss der EVZ-Keeper im ersten Abschnitt abwehren. Doch beim ersten richtig gelungenen Angriff kann der SCB kurz vor Spielmitte ausgleichen. Alexandr Iakovenko knackt die Zuger Abwehr mit einem wunderbaren Pass auf Marc Marchon, der Tristan Scherwey anspielt. Der Publikumsliebling zieht sofort ab und bezwingt so Genoni. Es ist der zweite Saisontreffer des Fribourgers in Berner Diensten.

«Ich komme von weit her»
1:43
SCB-Scherwey im Interview:«Ich komme von weit her»

Ansonsten fallen keine Tore mehr. Sowohl Genoni als auch Sandro Zurkirchen sind auf dem Posten. Der SCB riskiert dann bei einem Powerplay kurz vor Ende der regulären Spielzeit nicht mehr alles. Schliesslich reichen auch zwei Punkte, weil die Konkurrenz aus Biel, Langnau und Kloten mitspielt.

Den zweiten Punkt holen sich die Berner dann im Penaltyschiessen. Zurkirchen lässt sich da nur einmal bezwingen, während die SCB-Ausländer Emil Bemström, Mike Sgarbossa und Miro Aaltonen treffen. Der Finne, der im Spiel noch alleine vor Genoni gescheitert war und nun neun Spiele in Folge nicht mehr getroffen hat, schraubt dabei mit seinem Versuch den Deckel drauf.

In Bern können sie aufatmen. Und Zug hat jetzt höchstwahrscheinlich mindestens Platz 8 auf sicher und im Gegensatz zum SCB in den Play-Ins zwei Chancen, den Playoff-Einzug zu sichern. Für sie geht es zunächst gegen die SCRJ Lakers. Der SCB bekommt es mit Biel, den SCL Tigers oder Kloten zu tun.


Fans: 15’553
Tore: 3. Diaz (Senteler, Eggenberger/PP) 0:1. 28. Scherwey (Marchon, Iakovenko) 1:1. – Penaltyschiessen: Häman Aktell -, Künzle -; Bemström 1:0, Senteler -; Ejdsell -, Tatar -; Sgarbossa 2:0, Kovar 2:1; Aaltonen 3:1.

Lausanne HC – HC Davos 2:6

HCD-Tambellini nützt Pasche-Bock aus
3:16
Lausanne HC – HC Davos 2:6:HCD-Tambellini nützt Pasche-Bock aus

Alles zum Spiel gibt es hier.

Matej Stransky ist auf dem Weg zu seiner besten Saison im HCD-Dress. Nicht primär punktemässig, sondern wie er als Captain den Druck schultert, als Leader vorangeht und das Team mitzieht, ist vorbildlich. Den Tschechen in Tor- und Sieglaune bekommt der LHC zu spüren. Er bereitet einen Treffer vor (1:0) und schiesst die Westschweizer dann eigenhändig mit einem Hattrick ab. Dabei entpuppt sich Verteidiger Andersson als sein perfekter Passgeber.

Viel zu melden haben die Lausanner nicht. Sie versuchen es, indem sie viel Wirbel vor HCD-Goalie Aeschlimann veranstalten. Ihm zu nahe kommt Heldner, der den Keeper an der Maske streift (32.). Nur zwei Minuten später gelingt dem LHC noch der 2:2-Ausgleich, bevor er nicht mehr viel vom Spiel sieht.

Die Spannung ist definitiv raus, als Lausannes Torhüter Pasche die Scheibe wegspedieren will, sie aber direkt auf die Stockschaufel von Tambellini spielt, der aus spitzem Winkel zum 5:2 einnetzt. Wenige Minuten später macht Pasche nach dem sechsten Gegentreffer Kollege Hughes Platz. In der Schlussphase wirds zwar nochmals heiss, jedoch nur physisch und mit Scharmützeln. Spielerisch schaukelt der HCD den Sieg ungefährdet heim.

Fans: 9600

Tore: 19. Dahlbeck (Stransky, Nussbaumer) 0:1. 20. Kahun (Baragano) 1:1. 29. Stransky (Andersson/PP) 1:2. 34. Caggiula (Niku, Marti) 2:2. 38. Stransky (Nussbaumer, Andersson) 2:3. 42. Stransky (Andersson) 2:4. 48. Tambellini 2:5. 53. Fora (Zadina, Asplund) 2:6.

HC Lugano – ZSC Lions 1:4

Lugano-Goalie macht bei Andrighetto-Tor keine gute Figur
2:59
HC Lugano – ZSC Lions 1:4:Lugano-Goalie macht bei Andrighetto-Tor keine gute Figur

Alles zum Spiel gibt es hier.

Während viele Teams in der National League in den letzten Runden noch um alles kämpfen müssen, stehen am Donnerstagabend in Lugano zwei Mannschaften gegenüber, die der entscheidenden Phase entspannter entgegen blicken können. Sowohl das Heimteam als auch die Gäste aus Zürich haben das Playoff-Ticket bereits gebucht, nach 49 Runden haben die beiden Teams sogar gleich viele Punkte. Stand jetzt hätten beide Teams in den Playoffs Heimrecht, doch weil Servette auf Rang fünf nur drei Punkte Rückstand hat, ist nichts mit Fuss vom Gas nehmen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass in der Cornèr Arena von Zurückhaltung nichts zu spüren ist.

Nach knapp drei Minuten kann Lugano in Überzahl spielen, vertendeln jedoch den Puck und so können Rohrer und Grant in Richtung Tor losziehen. Rohrer bedient Grant mustergültig und der bullige Stürmer erwischt Lugano-Goalie van Pottelberghe zwischen den Schonern. Dasselbe Schicksal ereilt im Mitteldrittel auch ZSC-Goalie Hrubec, als er ein Distanzschuss von Lugano-Verteidiger Carrick passieren lassen muss. In der Zwischenzeit plätschert das Spiel vor sich hin, auf beiden Seiten gibt es Chancen von verschiedener Güteklasse.
Vor allem einem Zürcher scheint der Tessiner Ausgleich gar nicht zu schmecken. Topscorer Andrighetto bringt seine Farben nach einem schönen Solo wieder in Front, Lugano-Goalie van Pottelberghe macht auch beim zweiten Gegentor keine gute Falle. Beim dritten Gegentor ist der 28-Jährige dann machtlos, der Handgelenk-Schuss von Andrighetto schlägt im Lattenkreuz ein.

Im Schlussdrittel verwalten die Gäste die Führung gekonnt, der Treffer von Lammikko ins leere Tor ist dann nur noch Makulatur. So reisen die Zürcher mit drei Punkten zurück in die Limmatstadt. Weil Servette sein Spiel gegen Biel gewinnt, muss Lugano um den Heimvorteil noch zittern.

Fans: 5640
Tore: 3. Grant (Rohrer/SH) 0:1. 31. Carrick (Fazzini) 1:1. 37. Andrighetto (Grant, Lehtonen) 1:2. 39. Andrighetto (Kukan, Balcers) 1:3. 60. Lammikko (Fröden/SH) 1:4 (ins leere Tor).

Servette – EHC Biel 5:3

Umstrittener Chaos-Shorthander wirft Biel aus der Bahn
5:02
Genf-Servette – Biel 5:3:Umstrittener Chaos-Shorthander wirft Biel aus der Bahn

Alles zum Spiel gibt es hier.

Der Start ist für Biel traumhaft, der formstarke Fabio Hofer bringt die Seeländer in Führung. Es ist sein 17. Saisontreffer, beim 3:2-Erfolg am Samstag in Bern hatte er bereits zum 1:0 getroffen und den Siegtreffer brillant vorbereitet. Doch die Freude währt nur kurz – Pechvogel Luca Christen bricht als hinterster Mann bei einem Schussversuch der Stock, Servette schaltet blitzschnell und Goalgetter Jesse Puljujärvi lässt sich nicht zweimal bitten.

Anschliessend zeigt Goalie Harri Säteri eine verhängnisvolle Unsicherheit, als sein Abpraller nach einem Schuss von Tim Berni zur perfekten Vorlage für Marco Miranda wird. Es ist das erste Genfer Tor eines Schweizers seit dem 31. Januar, ein Detail das zeigt, wie sehr die Romands von ihren Ausländern abhängig sind. Aber Biel lässt sich dadurch noch nicht aus der Fassung bringen – Yanick Sablatnig gelingt der Ausgleichstreffer.

«Jedes Spiel ist jetzt wie ein Final»
1:43
Biel-Haas noch kämpferisch:«Jedes Spiel ist jetzt wie ein Final»

Doch dann lassen sich die Bieler in Überzahl erwischen, der letztlich Josh Jooris zugesprochene Shorthander ist umstritten, war doch das Tor verschoben und auch Säteri wurde noch angegangen. Da die Bieler das Chaos mit einem Foul von Marcus Sylvegaard an Jooris aber selbst verursacht haben, wird der Treffer den Regeln entsprechend gegeben. Und hinterlässt Spuren: Nach einem Saarijärvi-Knaller lenkt Simas Ignatavicius vor dem Tor noch entscheidend ab. Für den 18-jährigen Litauer mit Schweizer Lizenz, wegen dem die NHL-Scouts derzeit in den Schweizer Stadien Schlange stehen, ist es das siebte Saisontor.

Schiri-Experte Mandioni erklärt Chaos-Tor von Servette
1:29
Pfosten bereits verschoben:Schiri-Experte Mandioni erklärt Chaos-Tor von Servette

Es nimmt Biel den Mumm und mit dem 5:2 von Servette-Captain Noah Rod ist der gebrauchte Abend für die Seeländer dann Tatsache. Daran ändert auch das zweite Tor von Hofer nichts mehr. Da aber auch Langnau und Kloten verlieren, hält sich der Schaden in Grenzen. Biel bleibt auf Rang 10 über dem Strich und das Direktduell am Samstag gegen das punktgleiche Langnau wird der ultimative Knüller.

Fans: 7135

Tore: 10. Hofer (Dionicio) 0:1. 11. Puljujärvi (Granlund) 1:1. 17. Miranda (Berni, Rod) 2:1. 23. Sablatnig (Cajka) 2:2. 27. Jooris (Vesey/SH) 3:2. 31. Ignatavicius (Saarijärvi) 4:2. 44. Rod (Jooris, Chanton) 5:2. 56. Hofer (Andersson, Rajala) 5:3.

Ajoie – Ambri-Piotta 2:3 n.P.

Bock von Ajoie-Goalie leitet Ambri-Sieg ein
3:09
Ajoie – Ambri-Piotta 2:3 n.P.Bock von Ajoie-Goalie leitet Ambri-Sieg ein

Alles zum Spiel gibt es hier.

Für Ambri ist es Spiel 1 nach der Trennung von Topskorer Chris DiDomenico. Und die neu formierte Toplinie mit Formenton, Landry und Joly schlägt gleich zu: Formenton trifft nach schöner Vorarbeit von Landry zur Führung. Die Tessiner müssten gar auf 2:0 erhöhen, doch Landry verspringt die Scheibe vor dem leeren Tor. Stattdessen gleicht Ajoie zu Beginn des Mitteldrittels aus – es bleibt ein Strohfeuer. Durch einen Bock von Ajoie-Goalie Keller hat Ambri auch auf der Anzeigetafel bald wieder die Oberhand.

Nach einer Schlägerei zwischen Berthoud und Landry darf Ajoie im Powerplay agieren. Prompt fällt spät im Schlussdrittel noch das 2:2. Erst im Penaltyschiessen holt sich Ambri dann den Extrapunkt. Damit wahren die Tessiner die theoretischen Chancen auf den sicheren Ligaerhalt. Es ist aber realistischer, dass sich Ambri und Ajoie im Playout wiedersehen – so es denn überhaupt gespielt wird.

Fans: 3913

Tore: 8. Formenton (Landry, Virtanen) 0:1. 24. Nättinen 1:1. 35. Bachmann 1:2. 55. Honka (Mottet) 2:2.
Penaltytore: Formenton, De Luca, Hazen.

Rapperswil-Jona – EHC Kloten 6:4

Jensen und Albrecht sichern Rappi Play-In-Vorteil
4:37
SCRJ Lakers – Kloten 6:4:Jensen und Albrecht sichern Rappi Play-In-Vorteil

Alles zum Spiel gibt es hier.

Der EHC Kloten hat sich mit einer Serie von vier Siegen die Chance erspielt, wieder ein Wörtchen um einen Play-In-Platz mitreden zu können. Angetrieben wird die Mannschaft auch davon, ihrem Captain Steve Kellenberger einen würdigen Abschied von der Hockey-Bühne zu ermöglichen. Um das zu unterstreichen, tragen die Spieler schon die ganze Woche ein selbst entworfenes T-Shirt zu seinen Ehren.

Um die Saison noch verlängern zu können, brauchen die Zürcher Unterländer jedoch weitere Erfolge, und sind auch dann noch auf Schützenhilfe der vor ihnen platzierten Konkurrenten angewiesen. Darum ist man in Kloten nicht traurig darüber, dass für dieses Duell Rappis Topskorer Malte Strömwall gesperrt ausfällt. Die Lakers könnten sich mit einem Sieg den 7., mindestens aber den 8. Platz sichern.

«Trotzdem Vollgas bis zum Schluss»
1:28
Simic glaubt noch an Play-Ins:«Trotzdem Vollgas bis zum Schluss»

Dafür aber müssen sie rackern gegen das mit viel Selbstvertrauen agierende Kloten. Mit einem Doppelschlag innert drei Minuten reissen die Lakers das Spiel nach dem 0:1-Rückstand an sich. Am Anfang von Klotens 2:2-Ausgleich steht ein Puckverlust von SCRJ-Verteidiger Mika Henauer an der blauen Linie. In dieser heissen Phase führt bei den Lakers der Däne Nicklas Jensen Regie, der seit seiner Rückkehr von den Olympischen Spielen immer besser auf Touren kommt. Er sowie Yannick-Lennart Albrecht trumpfen mit einem Doppelpack auf bei diesem wichtigen Sieg.

Einfach abschütteln lassen sich die hartnäckigen Klotener aber nicht. Jensen und Dufner schauen Meyer bei dessen Zuckerpässchen auf Morley zum 3:4-Anschlusstreffer zu. Beim 4:5 behält Henry Ruhe und Übersicht und bedient Aberg. Es ist ein Aufbäumen, aber für eine Wende reicht es nicht mehr. Lammer macht den Deckel drauf.

Die Zürcher Unterländer sind für ihren starken Quali-Schlussspurt noch nicht belohnt worden. Geplatzt ist der Play-In-Traum aber auch noch nicht.

Fans: 4995

Tore: 15. Simic (Meyer, Gignac/PP) 0:1. 22. Rask (Larsson, Jensen/PP) 1:1. 25. Jensen (Taibel) 2:1. 27. Morley (Gignac) 2:2. 31. Jensen (Larsson, Wetter) 3:2. 44. Albrecht (Hofer) 4:2. 49. Morley (Meyer, Gignac) 4:3. 52. Albrecht (Moy) 5:3. 53. Aberg (Henry) 5:4. 56. Lammer (Maillet, Moy) 6:4.

National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
50
67
111
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
50
46
97
3
ZSC Lions
ZSC Lions
50
31
88
4
HC Lugano
HC Lugano
50
28
85
5
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
50
4
85
6
Lausanne HC
Lausanne HC
50
18
81
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
50
-9
76
8
EV Zug
EV Zug
50
-15
74
9
SC Bern
SC Bern
50
-6
68
10
EHC Biel
EHC Biel
50
-23
64
11
SCL Tigers
SCL Tigers
50
-1
64
12
EHC Kloten
EHC Kloten
50
-20
61
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
50
-48
56
14
HC Ajoie
HC Ajoie
50
-72
40
Playoffs
Qualifikationsspiele
Relegation Play-Offs
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen