«Werde dich in der Stadt finden»
Liga bestraft SCB-Star Scherwey nach Schiri-Beschimpfung

Weil er einen Schiedsrichter beschimpft hat, wird Tristan Scherwey von der National League für zwei Spiele gesperrt. Bereits gegen Fribourg schaute er nur zu. Nun wird der SCB-Stürmer also noch ein weiteres Spiel absitzen müssen.
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Zwei Spielsperren und eine Busse: Die Liga greift gegen Tristan Scherwey durch.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Stürmer Tristan Scherwey wird wegen Beschimpfung von Disziplinarkommission für zwei Spiele gesperrt
  • Im Spiel gegen Zug drohte Scherwey dem Referee: «Ich werde dich in der Stadt finden.»
  • Zusätzlich muss Scherwey noch eine Busse sowie Verfahrenskosten zahlen
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Cédric HeebRedaktor Sport

Tristan Scherwey (33) kassiert eine Sperre von zwei Spielen. Dies, weil er von der Disziplinarkommission der Liga für «Beschimpfung von Offiziellen» bestraft wird.

Im Spiel gegen den EV Zug am vergangenen Freitag (0:3) hat der SCB-Stürmer dem Schiedsrichter Micha Hebeisen (36) gedroht: «Ich werde dich in der Stadt finden.» Eine Spielsperre hat Scherwey bereits am Samstag gegen Fribourg (1:2 n.V.) abgesessen und wird demnach noch beim Heimspiel am Mittwoch gegen Lausanne fehlen.

Ausserdem muss Scherwey eine Busse von 3390 Franken und die Verfahrenskosten von 710 Franken bezahlen. Scherwey habe sich bei Hebeisen entschuldigt und sei von sich selbst enttäuscht. Er habe schon immer grossen Respekt für die Unparteiischen gepflegt und werde diesen Vorfall nun als Lehre für die Zukunft nehmen.

In den bisherigen 36 Saisonpartien sammelte Scherwey 18 Skorerpunkte (5 Tore, 13 Assists). Beim zweiten Spiel innert zwei Tagen gegen Lausanne am Freitag (ab 19.45 Uhr im Livestream auf Blick) darf der Nati-Spieler wieder mittun.

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