Biel zeigt Langnau, wie der Play-In-Haas läuft
KIoten profitiert von strittigem Schiri-Urteil – Ambri im Playout-Elend

Eine Runde vor Qualifikationsende steht mit Biel der letzte Play-In-Teilnehmer fest. Ambri muss trotz Sieg gegen den SCB den Gang in die Playouts antreten, weil Kloten zu Hause auf dramatische Art und Weise gegen Lugano punktet. Hier gehts zum Round-up.
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Kloten – Lugano 2:1 n.V.

Wurde dieses Alatalo-Tor zurecht aberkannt?
6:10
EHC Kloten – Lugano 2:1 n.V.Wurde dieses Alatalo-Tor zurecht aberkannt?

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Vor dem Spiel wird Kloten-Captain Steve Kellenberger (39), der seine Karriere beendet, noch einmal so richtig gefeiert. Mit allem drum und dran: spezielle Trikots beim Einlaufen, alte Wegefährten am Video-Würfel, zahlreiche Kellenberger-T-Shirts und eine Choreo. So beginnt das Spiel mit Verspätung. In Ambri beispielsweise sind schon vier Minuten effektiv gespielt, als in Kloten das erste Bully gespielt wird. Ein Schelm, wer den Fliegern unterstellt, dass sie etwas später loslegen, weil sie über die Resultate der Konkurrenz in Biel und Ambri auf dem Laufenden sein wollen.

Doch relativ bald gibt es für Kloten nur eine Marschrichtung: Vorwärts. Denn Lugano geht in Führung. Dabei ist es der Finne Rasmus Kupari, der einen Schuss von Brian Zanetti als Letzter ablenkt, nachdem Jiri Sekac einen Befreiungsschlag von Goalie Ludovic Waeber an der Bande abgefangen hat. Für Kupari, der fast die ganze Saison nach einer Hirnerschütterung verpasst hatte, ist es im sechsten Spiel der erste Skorerpunkt.

Kloten bemüht sich zwar, kann Lugano-Goalie Niklas Schlegel aber nicht oft beunruhigen. Lange die einzige Ausnahme ist ein Schuss von Noah Delémont, der via unteren Rücken von Jesper Peltonen gegen die Latte klascht.

Während Lugano wenig Angriffslust verrät, wird Kloten immer gefährlicher. Und Joel Henry gelingt der Ausgleich. Es ist der zweite Treffer im fünften Spiel für die ZSC-Leihgabe. Später serviert er auch noch Axel Simic den Siegtreffer auf den Stock. Doch der trifft mit dem offenen Tor vor Augen nur den Pfosten. Nahezu im Gegenzug ist Lugano erfolgreich – doch der Treffer wird wegen eines hohen Stocks von Calvin Thürkauf aberkannt. Eine knappe Sache.

Doch die Gäste jubeln erneut, als Santeri Alatalo mit einer herrlichen Aktion trifft. Doch Kloten nimmt die Coach’s Challenge – und die Schiedsrichter geben das Tor nach langem Video-Studium nicht. Dabei hat Verteidiger Max Lindroth Lugano-Stürmer Zach Sanford, der Waebers Goalie-Stock mit dem Schlittschuh wegstösst, am Trikot gezogen. Ein höchst umstrittener Entscheid, der Kloten rettet und Ambri in die Playouts gegen Ajoie schickt. Simic macht das dann in der Overtime – auf Pass von Kellenberger, der danach Tränen vergiesst – amtlich.

Fans: 6404.
Tore: 8. Kupari (B. Zanetti, Sekac) 0:1. 45. Henry (Profico, Ramel) 1:1. 65. Simic (Kellenberger) 2:1.

«Am Schluss haben wir das Glück beansprucht»
2:15
Kellenberger nach Sieg:«Am Schluss haben wir das Glück beansprucht»

Ambri-Piotta – Bern 4:1

Häman Aktell erwischt seinen Goalie Reideborn
4:30
Ambri-Piotta – SC Bern 4:1:Häman Aktell erwischt seinen Goalie Reideborn

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Ambri holt sich gegen den nach dem Play-In-Einzug vom Donnerstag ambitionslosen SCB, der mit einem Rumpfteam mit nur elf Stürmern (Ejdsell, Aaltonen und Scherwey fehlen krank) antritt, einen überzeugenden Sieg, muss aber in die Playouts gegen Ajoie.

Zunächst muss Ex-SCB-Goalie Philip Wüthrich gleich zweimal gegen Marc Marchon retten. Dann sind es die Tessiner, die zuschlagen. Nach einem Fehlpass von Aleksander Iakovenko trifft Isacco Dotti.

Ambri dominiert, setzt den Bernern mit viel Energie und Tempo zu und begeistert die Fans, kann aber die Führung nicht ausbauen. Doch dann geht der Schwede Emil Bemström vor dem Tor der Tessiner vergessen und erzielt aus dem Nichts in aller Ruhe sein elftes Saisontor.

Die Biancoblù lassen sich dadurch aber nicht aus dem Tritt bringen und machen da weiter, wo sie vor dem Gegentreffer aufgehört haben. Und belohnen sich mit dem zweiten Treffer. André Heim sticht dabei nach einer Hereingabe von Tommaso De Luca vor Verteidiger Hardy Häman Aktell rein und bezwingt Goalie Adam Reideborn.

Im dritten Abschnitt werden die Gäste aktiver. Doch dann schaufeln sie sich ihr eigenes Grab. Erst leistet sich Samuel Kreis einen Puckverlust an der offensiven blauen Linie, dann lenkt Verteidiger-Kollege Iakovenko eine Hereingabe von Michael Jolly ins eigene Tor.

Nach einem Kniecheck von Ambri-Stürmer Miles Müller gegen Joël Vermin, der sich ungestraft mit einer Serie von Crosschecks revanchiert, muss sich das Tapola-Team fünf Minuten in Unterzahl erwehren. Doch Wüthrich hält dicht. Und Joly macht danach mit einem Treffer ins leere Tor alles klar.

Jussi Tapola feiert zwar einen Sieg gegen den Klub, der ihn am 1. Oktober feuerte, muss jetzt aber mit seinem neuen Team in die Playouts gegen Ajoie, weil Kloten gegen Lugano punktet.

Fans: 6735.
Tore: 13. I. Dotti (Formenton) 1:0. 37. Bemström (Vermin) 1:1. 39. Heim (De Luca, Heed) 2:1. 45. Joly (Formenton) 3:1. 58. Joly 4:1 (ins leere Tor).

Nach diesem Knie-Check muss Müller duschen gehen
1:31
Vermin ausser sich:Nach diesem Knie-Check muss Müller duschen gehen
«Hätten wir früher so gespielt, wären wir nicht in dieser Situation»
1:21
Ambri-Heim nach Sieg:«Hätten wir früher so gespielt, dann...»

Biel – SCL Tigers 5:1

Doppelschlag von Haas versenkt Langnau
4:06
EHC Biel – SCL Tigers 5:1:Doppelschlag von Haas versenkt Langnau

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Mit einem 5:1-Sieg gegen die SCL Tigers holt sich Biel den letzten Play-In-Platz. Aufgrund des Dreiers können die Seeländer wegen den Direktbegegnungen gegen Langnau (8:4-Punkte) nicht mehr vom 10. Platz verdrängt werden.

Wie geht man ein Spiel an, bei dem sich die beiden beteiligten Teams mit einem Dreier fix für die Play-Ins qualifizieren, aber ohne Punktgewinn diese Träume definitiv platzen? Voll aufs Gaspedal drücken oder dann doch eher Vorsicht walten lassen? Nun, Biel wählt die Strategie Vollgas und will so den angeschlagenen Gegner (8 Niederlagen aus den letzten 9 Spielen) beeindrucken. Langnau bekommt so kaum Luft zum Atmen, ist nur mit Verteidigen und Schüsse blocken beschäftigt.

Bis Stampfli seinen Gegenspieler Lapinskis an die Bande nagelt und Rohrbach die Tigers in Überzahl mit einem Prachtsschuss entgegen dem Spielverlauf in Führung bringt. Dadurch wird die ganze Übung für Biel zur Nerven- und Geduldsprobe. Erst recht, weil Langnau-Goalie Boltshauser überragend aufspielt – seine Parade gegen Kneubuehler (26.) ist fast schon ausserirdisch. Die SCL Tigers finden ein Drehbuch vor, dass wie für sie geschrieben scheint.

Ehe sie plötzlich die Disziplin vermissen lassen, gegen die weiterhin drückenden Bieler eine kleine Strafe nach der anderen einsammeln. Und auch aus Boltshauser wieder ein geerdeter Goalie wird. Beim 1:1 lässt er im Anschluss an ein Bieler Überzahlspiel nach einem Sever-Schuss den Puck fallen, Sallinen muss nur noch einschieben. Beim 2:1 im nächsten Bieler Powerplay ist Boltshauser dann machtlos, seine Vorderleute lassen Topgoalgetter Hofer bei seinem 19. Saisontor fahrlässig einfach gewähren. Innert sieben Minuten haben die Seeländer den Schaden korrigiert.

Langnau wirft zwar in der Folge den Motor nochmals an, aber Biel begeht nicht den Fehler, dadurch zu passiv zu werden. Als Captain Haas einen Schuss des starken Sever entscheidend ablenkt, sind die Tigers mit ihrem Latein am Ende und nach dem zweiten Treffer von Haas zum 4:1 endgültig erledigt. Eine heftiges Tief beim Saisonendspurt sorgt dafür, dass sie alles verspielen und am Dienstag ihre Ferien antreten müssen. Derweil lädt Biel am Donnerstag zum Play-In-Derby gegen den SCB.

Fans: 6565.
Tore: 10. Rohrbach (Kinnunen, Allenspach/PP) 0:1. 29. Sallinen (Sever, Hultström) 1:1. 36. Hofer (Dionicio, Sylvegaard/PP) 2:1. 44. Haas (Sever) 3:1. 53. Haas (Rajala, Hofer) 4:1. 60. Christen (Stampfli) 5:1 (ins leere Tor).

Haas über Sieg in wichtigem Strich-Duell
1:32
«So machts Spass»:Haas über Sieg in wichtigem Strich-Duell
«Wir haben uns selber geschlagen nach der Olympia-Pause»
0:45
Boltshauser nach Biel-Pleite:«Wir haben uns selber geschlagen nach der Olympia-Pause»

Zug – SCRJ Lakers 2:3 n.V.

Wetter erlöst Lakers
2:48
EV Zug – SCRJ Lakers 2:3 n.V.Wetter erlöst Lakers

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Ab nächsten Donnerstag spielen Zug und die Lakers um die Playoffs – wer das Duell über zwei Spiele gewinnt, ist dabei, der Verlierer muss zu einer Strafrunde antreten.

Bei der Generalprobe in Zug macht der EVZ keinen überzeugenden Eindruck. Es fehlt an der Präzision und dem Esprit, zu längeren Druckphasen im Angriffsdrittel kommt man erst in der Schlussphase. Das Powerplay? Eine Baustelle. Da fehlen die Ideen und die Kombinationssicherheit.

Wie Powerplay geht, demonstrieren auf der anderen Seite die Lakers. Mit stupender Leichtigkeit lassen sie den Puck zirkulieren und schlagen dann zu, wenn sich eine Gelegenheit bietet. Die treffen in doppelter Überzahl (Kovar und Diaz sitzen in der Kühlbox) und sind auch mit einem Mann mehr auf Draht. Kompliziert? Schnörkellos, aber konsequent.

Die Lakers verdienen sich den dritten Sieg im vierten Saisonduell, auch wenn sie dafür Mehrarbeit leisten müssen. Der Grund: Leonardo Genoni. Dank seinen Abwehrkünsten reicht es dem EVZ wenigstens für einen Punkt.

Fans: 7450.
Tore: 25. Strömwall (Moy/PP2) 0:1. 26. Fritz (Rask, Pilut/PP) 0:2. 45. Vozenilek (Senteler/PP) 1:2. 58. Tatar (Antenen, Hofmann) 2:2. 65. Wetter (Henauer) 2:3.

ZSC Lions – Davos 1:2

Asplund staubt zum Gamewinner ab
2:18
ZSC Lions – HC Davos 1:2:Asplund staubt zum Gamewinner ab

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Leader Davos rettet sich über die Runden – die ZSC Lions schaffen es in der Schlussphase nicht, mit der Brechstange trotz viel Druck noch den Ausgleich zu erzielen. Damit entscheiden die Bündner das Saisonduell mit 3:1-Siegen für sich. Für den Meister geht es in der letzten Runde am Montag in Langnau nur noch um das Heimrecht im Viertelfinal.

Der HCD nutzt in der Startphase gegnerische Fehler eiskalt. Marti verliert ein Bandenduell gegen Stransky vor Nussbaumers 1:0, Andrighetto rutscht vor Asplunds 2:0 ein Puck unter den Schlittschuhen durch.

Die Zürcher kommen im Schlussabschnitt zwar zu längeren Druckphasen, kommen aber trotz vielen guten Chancen nicht mehr auf Zählbares. Warum? Torhüter Aeschlimann. Etwas Pech im Abschluss und ein HCD, der in der Abwehr kompakt steht.

Fans: 12'000.
Tore: 2. Nussbaumer (Stransky) 0:1. 18. Asplund (Parrée) 0:2. 22. Grant (Andrighetto) 1:2.

«Spiele in Zürich sind immer etwas Spezielles»
0:46
Parrée nach Sieg gegen ZSC:«Spiele in Zürich sind immer etwas Spezielles»

Fribourg-Gottéron – Lausanne 3:4

Hughes-Lapsus wird zum Geschenk für Geburikind Nicolet
2:50
Fribourg – Lausanne 3:4:Hughes-Lapsus wird zum Geschenk für Geburikind Nicolet

Das Spiel zum Nachlesen im Liveticker.

Die Reaktion von Connor Hughes verrät alles. Dieses eine Gegentor in der 29. Minute geht ganz klar auf die Kappe des Lausanner Keepers.

Nachdem Hughes seinen Kasten verlassen hat und hinter seinem Gehäuse den Puck spielen will, setzt er unfreiwillig Fribourgs Jan Dorthe in Szene. Dieser passt umgehend vors Tor, woraufhin Teamkollege Kevin Nicolet problemlos zum 2:4 aus Gottéron-Sicht verkürzt. Nicolet ist der passende Profiteur dieses Tor-Geschenks von Hughes, denn der Stürmer der vierten Linie feiert seinen 23. Geburtstag.

Auswirkungen auf den Ausgang des Spiels hat Hughes' Lapsus keinen. Die Mannen von Geoff Ward ziehen auswärts in der BCF Arena vor und nach der ersten Pause mit je zwei erzielten Toren entscheidend davon. Zuerst machen Ahti Oksanen und Antti Suomela innert 85 Sekunden aus einem 0:1 ein 2:1, danach brauchen Drake Caggiula (Eigentor von Michael Kapla) und Fabian Heldner drei Minuten und 58 Sekunden, um für die Waadtländer auf 4:1 zu erhöhen.

Lausanne sichert sich durch den Auswärtserfolg das letzte noch übrig gebliebene direkte Ticket für die Playoffs. Und dies ohne Théo Rochette – der LHC-Topskorer muss nach seiner am vergangenen Donnerstag gegen Davos erlittenen Kopfblessur verletzt passen.

Fribourg kann die Niederlage problemlos verkraften. Bereits vor dem Match war klar, dass das Team von Roger Rönnberg die Regular Season hinter dem HCD auf Rang zwei abschliessen wird.

Fans: 9372.
Tore: 13. Bertschy (Borgström, Rathgeb) 1:0. 19. Oksanen (Czarnik, Fuchs/PP) 1:1. 20. Suomela (Oksanen, Brännström) 1:2. 21. Caggiula (Riat, Kahun/angezeigte Strafe) 1:3. 25. Heldner (Fuchs) 1:4. 29. Nicolet (Dorthe) 2:4. 57. Rathgeb (Schmid, Rattie) 3:4.

Ajoie – Genf-Servette 2:6

Zwölf Sekunden! Genf zeigt Blitzreaktion auf Gegentor
3:05
Ajoie – Genève-Servette 2:6:Zwölf Sekunden! Genf zeigt Blitzreaktion auf Gegentor

Das Spiel zum Nachlesen im Liveticker.

Genf gelingt ein wichtiger Schritt in Richtung Heimrecht in den Playoffs. Ajoie hat zu Hause trotz des frühen Führungstreffers keine Chance und geht vor eigenem Publikum mit 2:6 unter.

Dabei erhalten die Jurassier bei beiden eigenen Toren Unterstützung des Gegners. Das 1:0 fällt nach einem unglücklichen Puckverlust der Genfer im eigenen Drittel. Das zweite Tor erzielt Ajoie im Powerplay, nachdem Chanton wegen eines unnötigen Beinstellens auf die Strafbank muss. Die Freude währt aber jeweils nicht einmal eine Minute. Zuerst gleicht Miranda 40 Sekunden nach dem 0:1 aus. Im zweiten Drittel stellt Granlund den Vier-Tore-Vorsprung zwölf Sekunden nach dem 2:5 wieder her.

Für Ajoie ist es einmal mehr ein rabenschwarzer Abend – halt exemplarisch für die ganze Saison. Die Jurassier verharren seit September am Tabellenende. Der Fokus liegt wohl bereits auf dem anstehenden Playout-Final. Für Servette geht es am Montag gegen Kloten noch darum, sich das Heimrecht im Playoff-Viertelfinal zu sichern.

Fans: 4275.
Tore: 9. Nättinen 1:0. 9. Miranda (Rutta, Verboon) 1:1. 18. Karrer (Ignativicius, Hischier) 1:2. 30. Jooris (Vesey) 1:3 31. Granlund (Puljujärvi, Berni) 1:4. 36. Pouliot (Berni, Ignatavicius) 1:5. 39. Mottet (Hazen, Wick/PP) 2:5. 39. Granlund (Berni, Rutta) 2:6.

National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
51
68
114
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
51
45
97
3
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
51
8
88
4
ZSC Lions
ZSC Lions
51
30
88
5
HC Lugano
HC Lugano
51
27
86
6
Lausanne HC
Lausanne HC
51
19
84
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
51
-8
78
8
EV Zug
EV Zug
51
-16
75
9
SC Bern
SC Bern
51
-9
68
10
EHC Biel
EHC Biel
51
-19
67
11
SCL Tigers
SCL Tigers
51
-5
64
12
EHC Kloten
EHC Kloten
51
-19
63
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
51
-45
59
14
HC Ajoie
HC Ajoie
51
-76
40
Playoffs
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