Darum gehts
- Markus Granlund erhält 2000 Franken Busse für Schwalbe am 23. März
- National League kritisiert seine übertriebene Reaktion auf leichten Stoss deutlich
- Sounding Board spricht von Theatralik
Topskorer Granlund hatte sich am 23. März in Spiel zwei der Genfersee-Serie gegen den HC Lausanne nach einem leichten Stoss von Lausannes Aurélien Marti theatralisch fallen lassen.
Das Sounding Board der National League schreibt: «Es ist dabei festzuhalten, dass Granlund den Gegenspieler bereits im Vorfeld wahrnimmt und aufgrund der Spielsituation und seiner Positionierung mit einem solchen Kontakt rechnen muss. Der ausgeführte Push ist von geringer Intensität und entspricht einem üblichen, spieltypischen Verhalten. Auffällig ist jedoch die Reaktion von Markus Granlund. Trotz des nur minimalen Kontakts lässt er sich unverhältnismässig leicht zu Boden fallen. Dabei zeigt er keinerlei Körperspannung oder Widerstand, wie er in einer solchen Spielsituation – insbesondere vor dem Tor – üblich und zu erwarten wäre.»
Der Einzelrichter verknurrt Granlund zu einer Busse von 2000 Franken inklusive Verfahrenskosten.
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