Für diese Schwalbe wird Charlin gebüsst
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Genf-Goalie täuscht Foul vor:Für diese Schwalbe wird Charlin gebüsst

Schwalben und Laientheater
Servette-Goalie Charlin für Pirouette gebüsst

Bussenbescheid Nr. 23 der Saison wegen Schwalben und Schauspielerei: Stéphane Charlin, Servette.
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Gebüsst: Nati-Goalie Stéphane Charlin.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Servette-Goalie Stéphane Charlin erhält 2000 Franken Busse wegen «Embellishment»
  • Er simulierte eine übertriebene Reaktion nach minimalem Kontakt mit Douay
  • Douay bekam eine Zweiminutenstrafe
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Stephan RothStv. Eishockey-Chef

Im Eishockey gibt es den Begriff «Embellishment». Was ist damit gemeint? Es geht dabei nicht um eine klassische Schwalbe, wie man sie aus dem Fussball kennt, wenn ein Spieler durch die Luft segelt oder zu Boden sinkt, ohne berührt worden zu sein. Sondern darum, dass ein Spieler die Wirkung eines Vergehens übertreibt. So geschehen bei Servette-Goalie Stéphane Charlin im zweiten Viertelfinal-Spiel gegen Lausanne (1:5), als ihm Stürmer Floran Douay von hinten in den Schlittschuh fährt.

Das Sounding Board der National League hielt in seinem Antrag fest:
«Stéphane Charlin #38 (Genève-Servette HC) befindet sich in seinem Torraum, während sich das Spielgeschehen hinter dem Tor entlang der Bande von einer Seite zur anderen verlagert. In diesem Moment dreht sich Charlin im Tor und wendet dem herannahenden Florian Douay (#72, Lausanne HC) den Rücken zu, welcher durch den Torraum fährt. Dabei kommt es zu einem minimalen Kontakt zwischen Douay und Charlin. In der Folge zeigt Stéphane Charlin eine äusserst übertriebene und unnatürliche Reaktion, in dem er beide Arme in die Höhe reisst, ein Bein ohne ersichtlichen Grund vom Eis hebt und sich mit dem anderen Bein abstösst. Er führt eine auffällige Sprungbewegung von einem Bein auf das andere aus.»

Für seine Pirouette wurde Charlin nun vom Einzelrichter mit einer Busse von 2000 Franken belegt. Für Douay gab es zwei Strafminuten, die Servette zum 1:2-Anschlusstreffer nutzte.

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