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Während zehn Sekunden:Statt in Unterzahl sind plötzlich fünf Lausanner auf dem Eis

Röstigraben-Duell – das Blick-Wortgefecht
«Lausanne kanns ja wieder mit einem Mann zu viel versuchen»

Die Hockey-Reporter Stephan Roth und Grégory Beaud kreuzen während des Playoff-Finals zwischen dem ZSC und Lausanne verbal die Klingen. Der Kollege aus der Romandie hat wieder das letzte Wort.
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Ronalds Kenins geht den Zürchern auf die Nerven.
Foto: keystone-sda.ch
Stephan Roth, stv. Leiter Eishockey-Ressort Blick, Zürich.
Stephan Roth, stv. Leiter Eishockey-Ressort Blick, Zürich.
Foto: Ringier Medien Schweiz, 19.02.24 Mitarbeiterportrait. Stephan Roth, Stv. Leiter Eishockey–Ressort, Blick.
Lausanne kann es ja wieder mit einem Mann zu viel versuchen

Jetzt geht es ans Eingemachte. Doch vielleicht beginnt diese Finalserie ja nie richtig, wenn man an deine Worte denkt, wonach dies erst der Fall ist, wenn es einen Auswärtssieg gegeben hat … Los war aber schon viel. Am Donnerstag zum Beispiel die Theatereinlage von Andrea Glauser, die das Blut von Zürcher Fans und Spielern zum Kochen brachte. Es war nicht die erste Schauspieleinlage. Ich erinnere mich zum Beispiel – die Namen der Zürcher Sünder sind mir gerade entfallen – an das «Embellishment» von Théo Rochette in Akt II, wofür er eine Strafe bekam, die seinem Vater Stéphane live auf MySports ein «Wow!» entlockte und die Waadtländer Fans erzürnte. Es wird mit allen Mitteln gekämpft. Da könnte es Lausanne wieder mit einem Mann zu viel versuchen. Wie im Halbfinal gegen Fribourg oder zuletzt in Zürich.

Stephan Roth, stv. Leiter Eishockey-Ressort Blick, Zürich.
Stephan Roth, stv. Leiter Eishockey-Ressort Blick, Zürich.
Foto: Ringier Medien Schweiz, 19.02.24 Mitarbeiterportrait. Stephan Roth, Stv. Leiter Eishockey–Ressort, Blick.

Jetzt geht es ans Eingemachte. Doch vielleicht beginnt diese Finalserie ja nie richtig, wenn man an deine Worte denkt, wonach dies erst der Fall ist, wenn es einen Auswärtssieg gegeben hat … Los war aber schon viel. Am Donnerstag zum Beispiel die Theatereinlage von Andrea Glauser, die das Blut von Zürcher Fans und Spielern zum Kochen brachte. Es war nicht die erste Schauspieleinlage. Ich erinnere mich zum Beispiel – die Namen der Zürcher Sünder sind mir gerade entfallen – an das «Embellishment» von Théo Rochette in Akt II, wofür er eine Strafe bekam, die seinem Vater Stéphane live auf MySports ein «Wow!» entlockte und die Waadtländer Fans erzürnte. Es wird mit allen Mitteln gekämpft. Da könnte es Lausanne wieder mit einem Mann zu viel versuchen. Wie im Halbfinal gegen Fribourg oder zuletzt in Zürich.

National League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
ZSC Lions
ZSC Lions
14
25
36
2
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
15
3
27
3
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
15
-5
24
4
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
15
14
24
5
Lausanne HC
Lausanne HC
17
-1
24
6
SC Bern
SC Bern
13
5
23
7
SCL Tigers
SCL Tigers
16
3
23
8
HC Ajoie
HC Ajoie
16
-2
22
9
HC Davos
HC Davos
16
-8
21
10
EV Zug
EV Zug
10
9
19
11
EHC Biel
EHC Biel
15
-3
19
12
HC Lugano
HC Lugano
14
-3
18
13
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
16
-15
17
14
EHC Kloten
EHC Kloten
16
-22
15
Playoffs
Qualifikationsspiele
Relegation Play-Offs
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