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Das erste Tor in diesem vierten Akt im Genferseederby liess nicht lange auf sich warten. Nach einer frühen Strafe von Aurélien Marti konnte LeCoultre nach zwei Pässen im Powerplay bereits auf 0:1 für Servette stellen. Mit seinem 12. Saisontor verwirklichte er so den Traumstart für die Grenats und duschte die natürlich ausverkaufte Vaudoise Arena kalt. Lausanne liess sich aber nicht einschüchtern und spielte in der Folge munter mit, konnte gegen die heute konzentrierter wirkenden Gäste im ersten Drittel aber nicht reüssieren. Da auch Genf wieder in alte Muster der Ineffizienz zurückfiel, hiess es zum Schluss des Startdrittels noch immer 0:1. Wer auf das ganz grosse Spektakel hoffte, muss sich also noch ein wenig gedulden.
Puljujärvi machen viel aus einem Lausanner Puckverlust, können aber nicht ein zweites Mal jubeln. Granlund versuchts zwischen den Beinen von Pasche, der aber sofort zumacht. Baragano hatte den Puck gegen Manninen vertendelt.
Karrer noch mit einem geblockten Abschluss. Der Puck segelt in die Fangnetze vor der Lausanner Stehkurve. Einige Zuschauer machen sich bereits auf den Weg zur Pausenbratwurst.
Die Schlussminute ist angebrochen. Marti checkt Jooris in den Goalpfosten hinter Kevin Pasche.
Die Mätzchen beginnen langsam wieder. Rod zeiht Heldner beim Check den Helm aus.
Noch zwei Minuten im Startdrittel. Lausanne mit Mühe im Spielaufbau.
Die vierte Linie der Genfer kann die Scheibe gut halten. Rod teilt aus und hält die Scheibe für sein Team in der Offensivzone.

