Röstigraben-Duell – das Blick-Wortgefecht
«Die Physis könnte den Ausschlag für Lausanne geben»

Die Hockey-Reporter Stephan Roth und Grégory Beaud kreuzen während des Playoff-Finals verbal die Klingen. Zum Auftakt hat der Kollege aus der Romandie das letzte Wort.
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Beim letzten Direktduell dominierten die ZSC Lions (im Bild Jesper Frödén gegen Kevin Pasche) das Spiel gegen Lausanne, gewannen aber lediglich 3:1.
Foto: keystone-sda.ch
Stephan Roth, Stv. Leiter Eishockey-Ressort Blick, Zürich.
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Foto: Ringier Medien Schweiz, 19.02.24 Mitarbeiterportrait. Stephan Roth, Stv. Leiter Eishockey–Ressort, Blick.
Ohne Lausanne-Blitzstart wird es eine kurze Serie

Als der ZSC und Lausanne zum letzten Mal in der Qualifikation gegeneinander spielten, sass ich auf der Pressetribüne in Bern neben Dir und Du hattest die Übertragung des Spiels in Zürich auf Deinem Laptop. Jedes Mal, wenn ich rüberschielte, sah ich, dass es vor dem Tor von Lausanne-Goalie Pasche brannte. Am Schluss gewannen der ZSC 3:1. Nur 3:1, trotz 39:12 Schüssen aufs Tor. Wenn ich sehe, wie die Zürcher in den Playoffs spielstarke Teams wie Biel und Zug im Griff hatten, sehe ich für das Team von Geoff Ward nur eine Chance: einen Blitzstart. Wenn Lausanne erst in den Final reinschnuppern will und nicht gleich voll aufs Gaspedal steigt und den ZSC im ersten Spiel überrumpelt, wird es eine kurze Serie und wir können uns in den Reisebüros umschauen, wie wir die Zeit bis zur WM überbrücken.

Stephan Roth, Stv. Leiter Eishockey-Ressort Blick, Zürich.
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Als der ZSC und Lausanne zum letzten Mal in der Qualifikation gegeneinander spielten, sass ich auf der Pressetribüne in Bern neben Dir und Du hattest die Übertragung des Spiels in Zürich auf Deinem Laptop. Jedes Mal, wenn ich rüberschielte, sah ich, dass es vor dem Tor von Lausanne-Goalie Pasche brannte. Am Schluss gewannen der ZSC 3:1. Nur 3:1, trotz 39:12 Schüssen aufs Tor. Wenn ich sehe, wie die Zürcher in den Playoffs spielstarke Teams wie Biel und Zug im Griff hatten, sehe ich für das Team von Geoff Ward nur eine Chance: einen Blitzstart. Wenn Lausanne erst in den Final reinschnuppern will und nicht gleich voll aufs Gaspedal steigt und den ZSC im ersten Spiel überrumpelt, wird es eine kurze Serie und wir können uns in den Reisebüros umschauen, wie wir die Zeit bis zur WM überbrücken.

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National League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
ZSC Lions
ZSC Lions
7
15
21
2
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
9
2
15
3
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
8
6
14
4
HC Davos
HC Davos
8
1
13
5
SCL Tigers
SCL Tigers
8
1
12
6
HC Ajoie
HC Ajoie
8
0
11
7
Lausanne HC
Lausanne HC
8
-3
11
8
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
8
-6
11
9
EV Zug
EV Zug
5
9
10
10
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
8
-9
9
11
HC Lugano
HC Lugano
6
1
8
12
SC Bern
SC Bern
6
-1
8
13
EHC Biel
EHC Biel
7
-2
7
14
EHC Kloten
EHC Kloten
8
-14
6
Playoffs
Qualifikationsspiele
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