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4:32
EHC Biel – EHC Kloten 5:1:Kloten sieht bei Sturmlauf von Oldie Forster (41) uralt aus

Totaler Einbruch und das grosse Zittern
Der katastrophale Kloten-Februar

Klotens Februar: Kein Sieg, ein einziges Tor erzielt – und jetzt kommt Lugano. Die Fans werfen derweil bange Blicke auf die Swiss-League-Playoffs.
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Lieber nicht hinsehen: Kloten ist im Februar noch ohne Punktgewinn.
Foto: keystone-sda.ch
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Dino KesslerLeiter Eishockey-Ressort

0:3, 0:4, 1:5, 0:5, 0:3. Gesamtschaden: Fünf Spiele, null Punkte, Torverhältnis 1:20. Klotens Resultatbulletin vom Februar 2024 spricht Bände, der fliegende Wechsel hinter der Spielerbank hat bei den Zürcher Unterländern ein Chaos ausgelöst. Und jetzt kommt das angriffslustige Lugano.

Der Trainerwechsel? Ein Rohrkrepierer. Interims-Trainer und Sportchef Larry Mitchell wurde nach vier Siegen in Folge demontiert, als man ohne sein Wissen den ehemaligen Thurgau-Coach installierte. Ergebnis? Siehe oben.

Playouts in Stein gemeisselt – die Angst wächst

Stephan Mair wurde mit dem Anspruch geholt, an den Lakers vorbei in die Pufferzone (Plätze 11 und 12) zu fliegen und so eine harte Landung – die nervenaufreibende Playout-Serie gegen die streitlustigen Jurassier aus Ajoie – zu vermeiden. Die Playouts sind jetzt aber quasi in Stein gemeisselt. Ausser Mair schafft ein Wunder und zaubert einen Höhenflug aus dem Hut.

Vorerst wäre man aber schon glücklich, wenn man zu Hause gegen Lugano wieder mal ein Tor erzielen könnte. Der einzige Treffer im Februar? Das 1:5 in Biel, Torschütze: Verteidiger Leandro Profico, etwas Resultatkosmetik beim Stand von 0:5 in der 56. Spielminute. Oder: Torflaute seit 124 Minuten und 37 Sekunden.

Der nervöse Blick auf die Swiss-League-Playoffs

Die Fans verfolgen derweil nägelkauend den Live-Ticker der Swiss-League-Playoffs und hoffen, dass sich Olten und Visp (die beiden Teams, die aufsteigen dürfen) möglichst bald aus dem Rennen um den Titel verabschieden. Dann wäre die grösste Sorge vom Tisch. Und man könnte sich der dringendsten Aufgabe zuwenden: Hausaufgaben erledigen und Ordnung in den Betrieb bringen.

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National League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
ZSC Lions
ZSC Lions
8
16
23
2
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
10
3
18
3
SCL Tigers
SCL Tigers
9
5
15
4
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
9
-5
14
5
HC Ajoie
HC Ajoie
9
1
14
6
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
9
5
14
7
HC Davos
HC Davos
9
0
13
8
Lausanne HC
Lausanne HC
9
-4
12
9
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
9
-8
11
10
EV Zug
EV Zug
6
8
10
11
EHC Biel
EHC Biel
8
-1
10
12
SC Bern
SC Bern
7
-2
9
13
HC Lugano
HC Lugano
7
0
8
14
EHC Kloten
EHC Kloten
9
-18
6
Playoffs
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