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Vs
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5:07
Fribourg – Bern 4:2:Dionicio mit Blitztor – 1:0 nach 12 Sekunden!
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Dionicio mit Licht und Schatten
Fribourg schiesst den SCB nach Schock-Start aus der Arena

Mit seinen ersten beiden Saisontreffern und einem schönen Assist ist Nati-Stürmer Christoph Bertschy der Matchwinner: 5:2 für Gottéron im Zähringer Derby.
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Stephan RothStv. Eishockey-Chef
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Rodwin Dionicio bringt den SCB bereits nach 12 Sekunden in Führung.
Foto: keystone-sda.ch

Das Zähringer Derby beginnt mit einem Blitzstart. Bereits nach 12 Sekunden liegt der Puck im Tor des Meisters, nachdem SCB-Verteidiger Rodwin Dionicio übers Feld läuft und trifft. Es ist der erste Treffer des Ex-Bielers für die Berner. Fribourg-Verteidiger Yannick Rathgeb dürfte sich das Video der Szene nur ungern anschauen.

Der frühe Gegentreffer rüttelt die Fribourger aber so richtig wach. Gottéron schraubt das Tempo hoch und bringt die Berner Abwehr ins Schwitzen. Und beim ersten Powerplay des Gastgebers klingelt es im Tor von Christof von Burg, der zu seinem zweiten Einsatz für den SCB kommt. Der Schuss von Christoph Bertschy prallt vom Pfosten zurück und springt vom Aargauer Keeper ins Tor.

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SCB-Kreis nach Derby-Pleite:«Wir haben die Beine zu wenig bewegt»

Auch beim Führungstreffer der Drachen spielt der Nati-Stürmer eine wichtige Rolle. Seinen überraschenden Pass verwertet Jacob De la Rose entschlossen und mit einem wuchtigen Schuss. Der Schwede kommt so zu seinem ersten Skorerpunkt der Saison.

Die Fribourger, bei denen Verteidiger Michael Kapla nach einem harten Check von Marc Marchon früh ausfällt, legen nach – mit einem Shorthander. Dionicio, bei dem sich Licht und Schatten nicht selten abwechseln, lässt sich hinter dem Tor die Scheibe von Sandro Schmid abknöpfen. Bertschy vollendet mit seinem zweiten Saisontreffer.

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Bertschy über Doppelpack:«Ich hatte genug Chancen versemmelt – das tut gut»

Dann zeigt Dionicio wieder sein anderes Gesicht. Mit einem schönen Schuss verkürzt der Appenzeller Verteidiger.

Der SCB, bei dem Tristan Scherwey zum zweiten Mal in dieser Saison überzählig fehlt, ist eifrig, ja übereifrig. Dabei geht die Disziplin flöten. Das Resultat sind zu viele Strafen (fünf in den ersten zwei Dritteln) und das zweite Powerplay-Tor des Meisters. Jamiro Reber stellt den Zwei-Tore-Vorsprung mit seinem ersten Saisontreffer wieder her.

Im Schlussabschnitt leistet sich dann auch Fribourg zu viele Strafen. Doch der SCB kann keinen Nutzen daraus ziehen. Und als Serge Aubin von Burg durch einen sechsten Feldspieler ersetzt, macht Schmid mit dem 5:2 alles klar.

Fans: 9400
Tore: 1. Dionicio 0:1. 5. Bertschy (Sörensen, Rathgeb/PP) 1:1. 17. De la Rose (Bertschy, Richard) 2:1. 23. Bertschy (Schmid/SH) 3:1. 30. Dionicio (Aaltonen, Milano) 3:2. 39. Reber (Richard, Taibel) 4:2. 59. Schmid (Sörensen) 5:2 (ins leere Tor).

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