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Vs
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5:20
Fribourg – Servette 2:1:Rathgeb zelebriert Powerplay-Tor mit grandiosem Pass
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Gottéron legt vor
Berra und Fribourg stehen wieder auf

Dritter Heimsieg im dritten Spiel des Romand-Halbfinals. Die Namen der Gottéron-Helden beim 2:1-Erfolg beginnen mit B: Berra, Bertschy, Biasca und Borgström.
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Stephan RothStv. Eishockey-Chef
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Das erste Drittel zwischen Fribourg und Genf endet torlos.
Foto: keystone-sda.ch

Am Ostermontag musste Gottéron-Keeper Reto Berra in Genf beim 3:7 seinen Platz im Tor in der 34. Minute räumen und beim Stand von 0:4 Ersatzmann Loïc Galley ranlassen. Und beinahe schafften die Fribourger noch die Wende.

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0:46
Comebacker Sörensen zufrieden:«Mit dem Puck hab ich mich wohlgefühlt»

Im dritten Spiel der Serie steht der Nati-Keeper, der nach dieser Saison zu Kloten wechseln wird, wieder zwischen den Pfosten. Schliesslich ist er auch im Alter von 39 Jahren noch die unbestrittene Nummer 1 an der Saane. Und der Routinier ist von der ersten Sekunde an hellwach und strahlt enorm viel Ruhe und Souveränität aus. Sich nach einem Spiel, das nicht wunschgemäss lief, wieder zu berappeln, ist eine Qualität, die für Goalies unerlässlich ist.

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Auf seiner Abschiedstournee:Routinier Sprunger verletzt sich bei Check gegen Chanton

Nach einem ausgeglichenen Startdrittel muss Berra den alleine auf ihn zustürmenden Josh Jooris stoppen. Und dann ist es die BBB-Linie der Fribourger, die den Bann bricht und den ersten Treffer erzielt. Christoph Bertschy, der sich in einer beneidenswerten Form befindet, bereitet das Tor herrlich vor. Attilio Biasca ist der Vollstrecker. Im dritten Heimspiel in Folge erzielt der ehemalige EVZ-Stürmer, der im Viertelfinal gegen die SCRJ Lakers zwischenzeitlich verletzt ausgefallen war, den ersten Fribourger Treffer. Sein Speed und sein Zug aufs Tor helfen den Saanestädtern enorm.

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1:52
Trotzdem keine Strafe:Berra wird mit voller Wucht am Hals getroffen

Noch im Mitteldrittel doppelt Gottéron nach. Dabei trifft das dritte Mitglied der BBB-Linie. Nach fantastischer Vorarbeit von Verteidiger Yannick Rathgeb muss Topskorer Henrik Borgström im Powerplay nur noch vollenden. Ihr erstes Tor in Überzahl in diesen Playoffs am Montag scheint die Fribourger befreit zu haben.

Danach steht wieder vermehrt Berra im Mittelpunkt. Und kurz vor der zweiten Pause ist der Zürcher Unterländer so richtig wütend. Der Grund? Gleich drei Teamkollegen hatten sich um den Jooris gekümmert und den Kanadier mit Schweizer Lizenz Richtung Goalie befördert. Und der Genfer Stürmer erwischte Berra mit dem Stock.

Als es ins dritte Drittel geht, hat sich der Gottéron-Goalie wieder beruhigt. Und er ist gefordert. Als Luca Hischier vor ihm freistehend zum Abschluss kommt, kann er aber nichts mehr ausrichten. Doch wenig später rettet er sein Team, als Jimmy Vesey alleine vor ihm auftaucht. Und bei einem Abschluss von Verteidiger Jan Rutta kann Berra mit einer spektakulären Parade mit der Fanghand glänzen.
So können sich die Drachen, bei denen Marcus Sörensen sein Comeback gibt und Captain Julien Sprunger im Mitteldrittel nach einem Check gegen Giancarlo Chanton verletzt ausfällt, den Sieg ins Trockene bringen und führen nach dem dritten Heimsieg der Serie 2:1.

Fans: 9372

Tore: 24. Biasca (Bertschy, Jecker) 1:0. 31. Borgström (Rathgeb, Arola/PP) 2:0. 43. Hischier (Ignatavicius) 2:1.

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National League 2026/27
Mannschaft
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ZSC Lions
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2
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
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3
SCL Tigers
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HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
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5
Lausanne HC
Lausanne HC
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6
HC Ajoie
HC Ajoie
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HC Ambri-Piotta
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HC Lugano
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SC Bern
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10
EV Zug
EV Zug
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HC Davos
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SC Rapperswil-Jona Lakers
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EHC Biel
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EHC Kloten
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HC Davos
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