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HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
Beendet
2:5
(2:2 | 0:2 | 0:1)
EHC Kloten
EHC Kloten
Landry 3'
DiDomenico 12'
Morley 17', 26'
Puhakka 18'
Ramel 40'
Meier 58'
Morley stellt Ambri den Motor ab
3:01
Ambri-Piotta – Kloten 2:5:Morley stellt Ambri den Motor ab
17.01.2026, 22:09 Uhr

Auf Wiedersehen

Das wars von unserer Seite. Wir bedanken uns für Ihr Interesse und freuen uns, wenn Sie auch das nächste Mal wieder dabei sind. Bis bald!

17.01.2026, 22:08 Uhr

Ausblick

Für beide Teams geht es am nächsten Freitag weiter. Der HC Ambri-Piotta empfängt dann die ZSC Lions. Der EHC Kloten spielt Zuhause gegen den EV Zug.

17.01.2026, 22:08 Uhr

Fazit 3. Drittel

Auch im Schlussabschnitt kommt der HC Ambri-Piotta frischer aus der Kabine und übernimmt erneut die Initiative. Offensiv bleiben die Leventiner zwar die aktivere Mannschaft, wirken im Spielaufbau jedoch zunehmend bemüht, aber ideenlos. Es gelingt dem Heimteam kaum, sich klare und wirklich gefährliche Torszenen zu erarbeiten.
Der EHC Kloten konzentriert sich fast ausschliesslich auf die Defensivarbeit und agiert äusserst diszipliniert und kontrolliert. Minute um Minute verstreicht, ohne dass Ambri dem Anschlusstreffer ernsthaft nahekommt. Auch eine Überzahlsituation rund acht Minuten vor Schluss bleibt ungenutzt.
Knapp drei Minuten vor dem Ende setzt Ambri alles auf eine Karte und nimmt Torhüter Gilles Senn für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Die Schlussoffensive wird jedoch abrupt beendet: Nur Sekunden nach dem folgenden Bully schiebt Rafael Meier zum 5:2 ins leere Tor ein.
Kloten gewinnt damit eine enorm wichtige Partie und hält mit drei Punkten den Anschluss an die Playoff-Plätze. Ambri hingegen bleibt unter dem Strich und muss im Kampf um die Playoffs einen herben Rückschlag hinnehmen.

17.01.2026, 22:05 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (2:5).

17.01.2026, 21:59 Uhr
Tor
Tor

58. Minute: Tooor für EHC Kloten zum 2:5. R.Meier trifft ins leere Tor.

Die Schlussbemühungen des HC Ambri-Piotta finden ein rasches Ende. Simic übernimmt die Scheibe und legt uneigennützig in die Mitte. Dort kann Meier übernehmen und mit dem Treffer ins leere Tor den Deckel drauf machen.

17.01.2026, 21:57 Uhr

58. Minute: Timeout HC Ambri-Piotta

Der HC Ambri-Piotta nimmt sein Timeout. Den Tessinern bleiben 2 Minuten und 42 Sekunden, um hier noch das Unmögliche möglich zu machen. Gilles Senn macht einem zusätzlichen Feldspieler Platz.

17.01.2026, 21:55 Uhr

57. Minute

DiDomenico, Joly und Virtanen versuchen sich zum Erfolg zu kombinieren. Waeber behält die Übersicht.

17.01.2026, 21:54 Uhr

56. Minute

Nächste Kontergelegenheit für den EHC Kloten. Tyler Morley mit einem druckvollen Abschluss. Gilles Senn kann die Scheibe blockieren.

17.01.2026, 21:53 Uhr

56. Minute

Ambri wirft alles nach vorne, dass eröffnet Kontermöglichkeiten für den EHC Kloten. Keijo Weibel kann alleine auf Senn laufen. Der Ambri-Schlussmann kann seine Mannschaft vorerst noch im Spiel halten.

17.01.2026, 21:52 Uhr

56. Minute

Es laufen die letzten 5 Minuten in dieser Partie. Der HC Ambri-Piotta benötigt hier dringend ein Erfolgserlebnis.

Kalte Dusche nach Weibel-PK
Ambri verdaddelt Führung – und kauft sich Zeit

Am Nachmittag trat der zukünftige Sportdirektor Lars Weibel an einer wenig bahnbrechenden Medienkonferenz erstmals auf. Am Abend stellt sich Ambri gegen Kloten unvorteilhaft an und verliert mit 2:5.
1/4
Ambri verliert das Kellerduell gegen Kloten mit 2:5.
Foto: Michela Locatelli/freshfocus
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Marcel AllemannReporter Eishockey

Nach 12 Minuten ist der Weg für einen vergnüglichen Abend von Ambri in diesem Sechspunktespiel geebnet. Kloten musste seine beiden ausländischen Center Leino und Gignac krankheitsbedingt im Zürcher Unterland lassen und lässt sich in geschwächtem Zustand in der Startphase von den Leventinern übertölpeln. Lukas Landry und DiDomenico sind für die Tore verantwortlich.

Doch Kloten zeigt eine beeindruckende Moral, während Ambri den Fuss vom Gas nimmt. Bis zur ersten Drittelspause haben Lindroth und Morley den Schaden wieder behoben und es kommt für die Gäste noch viel besser. Der herausragende Morley und Ramel verwandeln den 0:2-Rückstand in eine 4:2-Führung. Ambri rennt an, aber bringt nichts mehr zustande. Und so wächst der Rückstand gegen den direkten Konkurrenten am Playout-Strich auf vier Punkte an.

Zuvor lud Ambri um 15 Uhr zur Medienkonferenz. Mit Spannung wurde der erste Auftritt des zukünftigen Sportchefs Lars Weibel erwartet, zumal CEO Andreas Fischer zwei Wochen zuvor eine Strategie angekündigt hatte, die es in Ambri zuvor noch nie gegeben hat. Doch wer von dieser Samstags-Orientierung mit Fischer und Weibel Bahnbrechendes erwartete, wurde enttäuscht. Ambri plant gemäss einer von Weibel präsentierten Folie zunächst eine Stabilisierung (2026/27), anschliessend ein zweijähriges Rebuilding fernab von offiziellen Playoff- und Play-In-Zielen, um dann in der Saison 2029/30 wieder ein Playoff-Anwärter zu sein.

Weibel, bis im Sommer noch Nati-Direktor, kaufte sich somit primär Zeit, indem er auch davon sprach, dass Wunder nicht innerhalb eines Jahres möglich seien und ein solches Rebuilding seine Geduld benötige. Man wolle künftig auf junge, hungrige Spieler mit Herz setzen, umflankt von einigen erfahrenen Akteuren und starken Ausländern sowie einem Trainer, der die Strategie mitträgt und die Jungen fördert. Dieser soll in der Leventina auch dafür sorgen, dass ein schnelles Hockey gespielt wird.

Nun ja, etwa so machen dies unter anderem auch die SCL Tigers und Kloten oder in Ansätzen fast alle, die nicht über die grossen finanziellen Mittel verfügen. Diese Idee ist auch dem, was Weibels Vorgänger Paolo Duca in den letzten Jahren angestossen hat, nicht wirklich fern und demnach alles andere als revolutionär. Die brennendere Frage ist vielmehr, ob es die Fans mittragen, wenn man erst auf die Saison 2029/30 wieder damit liebäugelt, ein Playoff-Anwärter zu sein. Doch zuerst müssen diese ohnehin in der Gegenwart leiden – wegen Tagen wie diesen.

Fans: 6495

Tore: 3. L. Landry (Grassi, D. Wüthrich) 1:0. 12. DiDomenico (Heed, Virtanen/PP2) 2:0. 17. Morley (Weibel, Smirnovs) 2:1. 18. Puhakka (Lindroth, Sidler/PP) 2:2. 26. Morley (Smirnovs) 2:3. 40. Ramel (Profico) 2:4. 58. R. Meier (Simic) 2:5 (ins leere Tor).

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Mannschaft
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HC Davos
HC Davos
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HC Fribourg-Gottéron
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ZSC Lions
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4
HC Lugano
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5
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
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Lausanne HC
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SC Rapperswil-Jona Lakers
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EV Zug
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EHC Biel
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11
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SCL Tigers
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EHC Kloten
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HC Ambri-Piotta
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14
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-71
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