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5:03
Genf-Servette – Lausanne 2:3:Fuchs sichert Lausanne das Break und zwei Matchpucks
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Servette-Youngster Ignatavicius droht Sperre
Goalie Pasche formidabel – Lausanne hat zwei Matchpucks

Nicht mal die Schiedsrichter können Lausanne aufhalten. Ein starker Torhüter, Effizienz im Abschluss und eine starke Abwehrleistung schaffen die Differenz.
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Dino KesslerLeiter Eishockey-Ressort
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Lausanne schlägt Servette in Spiel 5 3:2.
Foto: (Laurent Daspres / Freshfocus)

In der 24. Spielminute trifft Servette-Stürmer Simas Ignatavicius zum 2:1. Der 18-jährige US-Litauer mit Schweizer Lizenz legt zuvor allerdings Lausanne-Verteidiger Fabian Heldner im Infight vor dem Tor mit unlauteren Mitteln aufs Kreuz: Slew-Footing. Ein gefährliches Aushebeln durch einen Kick von hinten in die Beine des Gegners. Dafür sieht das Regelbuch eine Fünf-Minuten-Strafe plus Restausschluss vor. Die Headschiedsrichter Kaukokari und Gerber sehen – nichts. Der Treffer zählt. Ignatavicius dürfte am Montag allerdings Post von der Ligajustiz erhalten.

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Harte Gangart mit Heldner:Hätte die Führung von Genf nicht zählen dürfen?

Das Tor fällt kurz nach dem Ausgleich der überzeugend aufspielenden Genfer: Markus Granlund hat im Powerplay getroffen, das Zuspiel kommt von Sakari Manninen. Die ersten Punkte des Traumduos im Genfersee-Viertelfinal. Klammert man die unlautere Aktion vor dem 2:1 mal aus, ist der Spielstand zu diesem Zeitpunkt die logische Konsequenz der Genfer Dominanz. Kaum hat sich der Pulverdampf einer Nebelgranate aus dem Lausanne-Sektor verzogen, legt Servette mit dem ersten Puckeinwurf los. Man kontrolliert Spiel und Tempo, erarbeitet sich ein Chancenplus und nimmt den Gegner in den Schwitzkasten.

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Gamewinner Fuchs:«So müssen wir spielen für den vierten Sieg»

Aber: Lausanne bleibt in Schlagdistanz, weil sich Servette ein paar Fehler leistet. Vor Czarniks 1:0 verliert Le Coultre bei der Spieleröffnung die Übersicht und den Puck. Jäger stellt auf 2:2 (36. Spielminute), als er auf der offensiven blauen Linie vergessen geht und durch Fuchs mustergültig lanciert wird. Nicht zu vergessen bei Lausanne: Kevin Pasche, der im Tor eine formidable Leistung aufs Eis stellt.

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«Es ist wirklich unnötig»:Genfs Granlund kassiert Schelte von Mysports-Experten

Im Schlussabschnitt stellt Lausanne das Geschehen endgültig auf den Kopf: Fuchs schliesst nach einer präzisen Kombination über Caggiula und Rochette im Powerplay auf 3:2. Servette ist unter Zugzwang, zieht die Schraube an und intensiviert die Angriffsbemühungen: Waschmaschine, Schleudergang. Lausanne wird in der eigenen Zone festgeschnürt, verteidigt aber geschickt. Selbst mit einem Mann weniger, als Servette-Trainer Peltonen 90 Sekunden vor der Sirene Charlin vom Eis holt. Das ist das Break vom Break – Lausanne kann am Dienstag zu Hause den Halbfinal klarmachen.

Fans: 7135.
Tore: 9. Czarnik (Suomela, Kahun) 0:1. 23. Granlund (Manninen, Vesey/PP) 1:1. 24. Ignatavicius (Pouliot, Praplan) 2:1. 36. Jäger (Fuchs) 2:2. 44. Fuchs (Caggiula, Rochette/PP) 2:3.

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Berni nach Niederlage:«Jetzt heisst es, ein kurzes Gedächtnis haben»
National League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
ZSC Lions
ZSC Lions
10
18
27
2
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
11
4
21
3
SCL Tigers
SCL Tigers
11
7
19
4
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
11
9
18
5
HC Ajoie
HC Ajoie
11
-3
16
6
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
10
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15
7
HC Lugano
HC Lugano
10
3
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8
Lausanne HC
Lausanne HC
11
-4
15
9
SC Bern
SC Bern
9
1
14
10
EV Zug
EV Zug
7
10
13
11
HC Davos
HC Davos
11
-4
13
12
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
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11
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EHC Biel
EHC Biel
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EHC Kloten
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9
Playoffs
Qualifikationsspiele
Relegation Play-Offs
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Mannschaft
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ZSC Lions
ZSC Lions
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Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
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HC Fribourg-Gottéron
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HC Ajoie
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HC Ambri-Piotta
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-6
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7
HC Lugano
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10
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Lausanne HC
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SC Bern
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EV Zug
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HC Davos
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SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
11
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11
13
EHC Biel
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EHC Kloten
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9
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