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Vs
L'attaquant des Lions était particulièrement content de sa réussite.
5:37
Genf-Servette – Lausanne 2:5:Kahun legt auf, Czarnik schlägt Homerun
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Lausanne holt sich Heimvorteil
Genf verliert zu Hause das Spiel und die Nerven

Weniger Lärm, mehr taktische Disziplin: Lausanne holt sich das Break in Genf, Servette wirkt zunehmend ratlos. Trainer Peltonen muss Lösungen finden.
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Dino KesslerLeiter Eishockey-Ressort
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Ken Jäger (Mitte) trifft zur Lausanne-Führung.
Foto: keystone-sda.ch

In der Regular Season war das finnische Trio mit Liga-Topskorer Markus Granlund, Jesse Puljujärvi und Mittelstürmer Sakari Manninen als Dreh- und Angelpunkt ligaweit das Mass der Dinge. In den Playoffs? Nicht so sehr: Einen einzigen Skorerpunkt haben Granlund, Puljujärvi und Manninen in den ersten beiden Spielen im Verbund ergattert. Lausanne kontrolliert die Finnen im Verbund, man verbarrikadiert den Raum vor dem eigenen Tor, blockiert sensible Pass- und Schusswege und lauert auf Konter. Am Montag in Lausanne hatte sich das Trio selbst in doppelter Überzahl mit Passgirlanden zum Selbstzweck im Abwehrverbund der Waadtländer verheddert.

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0:19
Frust bei den Genfern:Sutter will mit Lausannes Marti prügeln – dieser lehnt aber ab

Im dritten Spiel gelingt Lausanne ein Musterbeispiel an taktischer Robustheit, man lässt sich kaum auf Provokationen ein und überlässt dem Gegner zwar oftmals den Puck, aber kaum einmal da, wo es gefährlich wird. Während sich Servette in langen Phasen in der Offensivzone am Gegner aufreibt, schlägt Lausanne mit präzise vorgetragenen Gegenstössen gnadenlos zu. Schon im ersten Abschnitt gelingt so das 2:1 durch den angriffslustigen Verteidiger Brännström, kurz vor Ende des zweiten Drittels fädelt sich Kahun durch die Genfer Abwehr und legt für Czarnik auf, der den Puck aus der Luft im Genfer Kasten versenkt. Für Servette zu diesem Zeitpunkt auf dem Eis: Die Manninen-Linie.

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1:21
Berni gibt sich kämpferisch:«Man muss ein kurzes Gedächtnis haben»

Genf fehlen im weiteren Verlauf die Mittel, um Lausanne aus der Reserve zu locken. Die Mittel – und Lösungen. Während Geoff Ward auf der anderen Seite mit taktischen Varianten und Umstellungen die Kontrolle über die Serie übernommen hat, wartet man bei Genf auf eine Reaktion von Trainer Peltonen. Mit der zweiten Niederlagen in Serie hat Servette nun den Heimvorteil aus der Hand gegeben.

VA Lausanne-Goalie Pasche mit einer rechten Geraden gegen Granlund Still.png
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Mit ihm ist nicht zu spassen:Lausanne-Goalie Pasche packt die rechte Gerade aus

Zu Keilereien kommt es diesmal erst in der Schlussphase. Erst packt Lausanne-Goalie Pasche eine rechte Gerade aus, als er von Granlund bedrängt wird. Und nach Caggiulas 5:2 betreiben die Verlierer Frustabbau – aber selbst da ziehen sie den Kürzeren. Und Dave Sutters Versuch, Lausannes Haudegen Marti in eine Prügelei zu verwickeln, scheitert bereits im Ansatz.

Fans: 7135
Tore: 5. Jäger (Riat/PP) 0:1. 10. Praplan (Pouliot, Le Coultre/PP) 1:1. 18. Brännström (Fuchs) 1:2. 38. Czarnik (Kahun, Suomela) 1:3. 55. Baragano (Brännström, Bougro) 1:4. 57. Vesey (Saarijärvi, Jooris/PP) 2:4 (Genf ohne Torhüter). 58. Caggiula (Rochette, Riat/PP) 2:5.

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National League 2026/27
Mannschaft
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1
ZSC Lions
ZSC Lions
10
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2
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
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3
SCL Tigers
SCL Tigers
11
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4
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
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5
Lausanne HC
Lausanne HC
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6
HC Ajoie
HC Ajoie
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HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
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-6
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8
HC Lugano
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3
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9
SC Bern
SC Bern
9
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EV Zug
EV Zug
7
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13
11
HC Davos
HC Davos
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12
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
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EHC Biel
EHC Biel
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EHC Kloten
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Playoffs
Qualifikationsspiele
Relegation Play-Offs
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Genève-Servette HC
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SC Bern
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EV Zug
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HC Davos
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SC Rapperswil-Jona Lakers
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