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Vs
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5:51
Genf – Fribourg 7:3:Bozon schiesst Berra aus dem Tor
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Berra nach 34 Minuten ausgewechselt
Fribourg lässt Servette plötzlich noch zittern

Die Romand-Halbfinal-Serie steht 1:1. Schon kurz nach Spielhälfte steht es 4:0 Servette. Im Schlussdrittel wird es plötzlich noch einmal richtig heiss.
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Stephan RothStv. Eishockey-Chef
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Verrücktes Halbfinal-Spiel zwischen Genf und Fribourg.
Foto: (Laurent Daspres / Freshfocus)

Auch im zweiten Spiel der Serie sind es nicht die Genfer, welche mit Härte den Ton angeben. Das Peltonen-Team, das im Viertelfinal gegen Lausanne durch sehr hohe Intensität beeindruckt hatte, geht die Sache trotz der Startniederlage ruhig an. Es sind vielmehr die Fribourger, die durch Seiler, De la Rose und Rathgeb einige krachende Checks landen.

Was die Genfer im Vergleich zum ersten Spiel besser machen: Sie lassen das Forechecking der Fribourger dank klugem Puckmanagement und guten Spielverlagerungen ins Leere laufen.

Die Gäste leisten sich aber auch einige Fehler. So handeln sie sich in der Startphase gleich zwei Strafen nach Wechselfehlern ein. Die erste nutzt Servette sofort zur Führung. Manninen gewinnt das Bully gegen Walser, Vesey spielt den Puck zurück, wo Saarijärvi mit einem Handgelenkschuss aus der Distanz Goalie Berra im hohen Eck bezwingt.

Auch beim zweiten Treffer der Grenat steht ein Bully am Ursprung. Dabei gewinnt Fribourg-Topskorer Borgström das Anspiel gegen Verboon noch. Doch der Servette-Stürmer setzt nach und spielt zu Chanton, der Berra bezwingt.

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0:50
Chanton über Fribourg:«Müssen physischer spielen, das mögen sie nicht»

Danach läuft Fribourg den Genfern ins Messer. Fast schon wie im Training schliesst erst Vesey und dann auch Bozon, der davor neun Spiele ohne Tor geblieben war, einen Konter ab. Da macht es Gottéron dem Gegner viel zu leicht. Rönnberg ersetzt Berra durch Galley.
Im Schlussdrittel kommt Fribourg noch zum ersten Tor von Captain Sprunger in dessen letzten Playoffs. Und auch das erste Powerplay-Tor der Drachen im neunten Spiel der entscheidenden Meisterschaftsphase scheint nur eine Randnotiz zu sein.

Doch nach dem 3:4 von Bertschy, dessen Pass zur Mitte Karrer ins eigene Tor lenkt, wird es noch einmal richtig heiss. Servette verliert komplett den Faden und Peltonen muss ein Timeout nehmen. Das 5:3 von Verboon sorgt noch nicht für Beruhigung. Der Emptynetter von Rutta dann schon.

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1:16
Sprunger hadert mit Niederlage:«Das zweite Drittel war nicht gut genug»

Fans: 6917
Tore: 3. Saarijärvi (Vesey, Manninen/PP) 1:0. 24. Chanton (Verboon) 2:0. 27. Vesey (Jooris, Miranda) 3:0. 34. Bozon (Rutta, Vesey) 4:0. 46. Sprunger (Arola, Marchon) 4:1. 49. Bertschy (Kapla, Borgström/PP) 4:2. 42. Bertschy (Wallmark, Kapla) 4:3. 56. Verboon (Granlund, Manninen) 5:3. 59. Rutta 6:3 (ins leere Tor). 60. Praplan 7:3 (ins leere Tor).

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National League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
ZSC Lions
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10
18
27
2
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
11
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21
3
SCL Tigers
SCL Tigers
11
7
19
4
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
11
9
18
5
Lausanne HC
Lausanne HC
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-1
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6
HC Ajoie
HC Ajoie
12
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7
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
10
-6
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8
HC Lugano
HC Lugano
10
3
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9
SC Bern
SC Bern
9
1
14
10
EV Zug
EV Zug
7
10
13
11
HC Davos
HC Davos
11
-4
13
12
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
11
-14
11
13
EHC Biel
EHC Biel
10
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EHC Kloten
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Playoffs
Qualifikationsspiele
Relegation Play-Offs
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SC Bern
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EV Zug
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HC Davos
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11
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