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2:55
Genf-Servette – Kloten 7:0:Granlund schnappt sich die Topskorer-Krone
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Granlund wird NL-Topskorer
Finnen sichern Servette Platz 3

Die heimstarken Genfer lassen gegen Kloten nichts anbrennen und sichern sich ein Derby-Duell gegen Lausanne im Viertelfinal.
Deutlicher Sieg gegen Kloten: Servette sichert sich Quali-Rang 3.
Foto: keystone-sda.ch
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Stephan RothStv. Eishockey-Chef

Schon nach 56 Sekunden ist Davide Fadani im Kloten-Tor erstmals geschlagen, als Verteidiger Leandro Profico den Puck ins eigene Tor spediert. Kloten will darauf aber zeigen, dass man nach dem Erreichen des Klassenerhalts und Verpassen der Play-Ins nicht nur nach Genf gereist ist, um auf der langen Rückfahrt mit Captain Steve Kellenberger (39) den Ausstand gebührend feiern zu können. Die Zürcher Unterländer reagieren auf das frühe Gegentor, schnüren Servette ein und machen Druck.

Eine Zehntelssekunde vor der ersten Pause darf sich Sakari Manninen aber ein zweites Mal als Torschütze feiern lassen, als er mit einem Ablenker Fadani bezwingt. Und nach der Pause geht es zuweilen etwas zu schnell für Kloten, als Servette aufs Gaspedal drückt und die Finnen-Combo erhöht durch Vili Saarijärvi. Spätestens nach dem elften Saisontreffer von Nati-Verteidiger Simon Le Coultre ist klar, dass sich die Genfer den dritten Platz sichern. Luca Hischier kommt noch zu seinem ersten Saisontor. Und Markus Granlund bucht auf dem Weg zum 7:0-Sieg vier Scorerpunkte und fängt damit HCD-Captain Matej Stransky (gegen Biel überzählig) an der Spitze der Skorerliste noch ab.

Für die Klotener, bei denen Goalie Ludovic Waeber (wechselt zu Fribourg) für die letzten 15 Minuten reinkommt, ist die Saison zu Ende. Servette spielt derweil im Viertelfinal erstmals in den Playoffs gegen Lausanne. In der Qualifikation hatten die Genfer nach einer 0:11-Klatsche die übrigen Derbys (5:3, 7:3, 3:0) für sich entschieden.

PS. Während es für Kellenberger das letzte Spiel ist, feiert Stürmer Simon Meier (20) seinen NL-Einstand. Der Zwillingsbruder von Rafael Meier hatte sich in der Saisonvorbereitung eine schwere Schulterverletzung zugezogen und kam zuletzt bei Thurgau zum Comeback.

Fans: 6342
Tore: 1. Manninen (Saarijärvi, Puljujärvi) 1:0. 20. Manninen (Granlund) 2:0. 22. Saarijärvi (Granlund, Puljujärvi) 3:0. 35. Le Coultre 4:0. 39. Hischier (Praplan) 5:0. 55. Granlund (Puljujärvi, Saarijärvi) 6:0. 59. Granlund (Manninen) 7:0.

National League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
ZSC Lions
ZSC Lions
10
18
27
2
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
11
4
21
3
SCL Tigers
SCL Tigers
11
7
19
4
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
11
9
18
5
HC Ajoie
HC Ajoie
11
-3
16
6
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
10
-6
15
7
HC Lugano
HC Lugano
10
3
15
8
Lausanne HC
Lausanne HC
11
-4
15
9
SC Bern
SC Bern
9
1
14
10
EV Zug
EV Zug
7
10
13
11
HC Davos
HC Davos
11
-4
13
12
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
11
-14
11
13
EHC Biel
EHC Biel
10
-4
10
14
EHC Kloten
EHC Kloten
11
-17
9
Playoffs
Qualifikationsspiele
Relegation Play-Offs
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Mannschaft
SP
TD
PT
1
ZSC Lions
ZSC Lions
10
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2
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
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SCL Tigers
SCL Tigers
11
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4
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
11
9
18
5
HC Ajoie
HC Ajoie
11
-3
16
6
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
10
-6
15
7
HC Lugano
HC Lugano
10
3
15
8
Lausanne HC
Lausanne HC
11
-4
15
9
SC Bern
SC Bern
9
1
14
10
EV Zug
EV Zug
7
10
13
11
HC Davos
HC Davos
11
-4
13
12
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
11
-14
11
13
EHC Biel
EHC Biel
10
-4
10
14
EHC Kloten
EHC Kloten
11
-17
9
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