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EHC Kloten
EHC Kloten
Marchon 49'
Beendet
1:4
(0:3 | 0:0 | 1:1)
EV Zug
EV Zug
Kovar 1'
Michaelis 9', 53'
Martschini 11'
EHC Kloten – EV Zug 1:4: Kovar-Blitztor zieht Kloten den Zahn(02:59)

Rappi, Zug und ZSC mit Siegen
So lief die aktuelle Runde der National League

Im Blick-Livespiel gehts ordentlich zur Sache. Rappi-Topskorer Tyler Moy schiesst sein Team zum Sieg, zuvor wurde er übel niedergstreckt von Laurent Dauphin. Zug, Lugano, ZSC und Fribourg holen ebenfalls drei Punkte.
Publiziert: 20.10.2023 um 22:22 Uhr
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Aktualisiert: 20.10.2023 um 23:48 Uhr

SCRJ Lakers – Ambri-Piotta 3:1

SCRJ Lakers – Ambri-Piotta 3:1: Brutalo-Check bringt sogar Goalie Nyffeler zum Kochen(05:30)

Das Spiel zum Nachlesen im Ticker.  

Langsam aber stetig schaukeln sich die Emotionen hoch in diesem Duell. Nachdem sich beide Teams zunächst noch mit gefährlichen Torchancen übertreffen, wirds im Mitteldrittel anderweitig gefährlich.

Ambri-Goalie Conz schlägt mit dem Stock nach Wetter, als dieser bei ihm nachstochert. Das brutalste Foul passiert aber 25 Sekunden später: Ambris Dauphin verliert die Nerven, nimmt Anlauf, springt Lakers-Topskorer Moy an und streckt ihn nieder. SCRJ-Spieler gehen auf den Kanadier los, sogar Goalie Nyffeler eilt aus seinem Kasten und mischt bei der Keilerei mit. Dauphin wird – nachdem sich die Refs die Szene nochmals anschauen – unter die Dusche geschickt. Es ist keine Frage, ob, sondern nur wieviele Sperren er dafür kassiert.

Weil sich die erhitzten Gemüter etwas beruhigen, ist wieder Hockey Trumpf. Weil die Tore nun erzwungen werden wollen, sind die Spielzüge hektisch. Aus Puckverlusten entwickeln sich plötzlich hochkarätige Chancen. 

Die Führung der Biancoblu sorgt beim SCRJ für einen kurzzeitigen Spannungsabfall. Und Ambri-Goalie Conz macht den Lakers schon das ganze Spiel über das Leben keineswegs leicht. Sein erster Patzer der Partie bedeutet den Ausgleich: Wetter legt auf Connolly zurück, dessen Knaller springt von Conz’ Schulterpolster in einem Bogen ins Tor. 

Für die Entscheidung schlägt das Karma zu: Lammer luchst Verteidiger Heed den Puck ab und sieht Check-Opfer Moy, der Conz eiskalt zwischen den Schonern erwischt. Nach drei Niederlagen in Serie stellt er die Weichen für den SCRJ auf Sieg. (N.V.)

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Fans: 5325

Tore 43. Virtanen (Spacek, Pezzullo) 0:1. 54. Connolly (Wetter, Noreau) 1:1. 58. Moy (Lammer) 2:1. 60. Cervenka (Lammer) 3:1.

Kloten – Zug 1:4

EHC Kloten – EV Zug 1:4: Kovar-Blitztor zieht Kloten den Zahn(02:59)

Das Spiel zum Nachlesen im Ticker.  

Zehn Minuten und vierzehn Sekunden sind gespielt und das Spiel ist schon entschieden. Zug, das in seinen drei letzten Spielen zusammen 21 Tore erzielt hat (unter anderem gegen Lausanne und Davos), führt zu diesem Zeitpunkt schon 3:0. Die Torschützen: Jan Kovar, Marc Michaelis und Lino Martschini. Nach dem furiosen Start setzt der EVZ nur noch einmal nach. Michaelis schnürt den Doppelpack. Für einmal ohne Torerfolg bleibt der Mann der Stunde, Fabrice Herzog. In den letzten sechs Partien hat der Nati-Spieler immer getroffen. Nun endet diese Serie. 

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5731 Fans

Tore: 1. (0:14) Kovar (Wingerli) 0:1. 9. Michaelis (Bengtsson, Hofmann) 0:2. 11. Martschini (Kovar) 0:3. 49. M. Marchon (Ang) 1:3. 53. Michaelis (O’Neill, Hofmann) 1:4.

Die Live-Spiele auf Blick TV

Freitag, 15. September: SCL Tigers – Servette
Freitag, 22. September: Bern – SCL Tigers
Freitag, 29. September: ZSC Lions – Kloten
Dienstag, 3. Oktober: Davos – Bern
Freitag, 13. Oktober: Lugano – Bern
Freitag, 20. Oktober: SCRJ Lakers – Ambri
Freitag, 27. Oktober: Lausanne – Kloten
Freitag, 3. November: Kloten – ZSC Lions
Freitag, 17. November: Servette – Lugano
Freitag, 24. November: Zug – Davos
Freitag, 8. Dezember: Biel – Bern
Samstag, 23. Dezember: SCRJ Lakers – Davos
Freitag, 5. Januar: Ajoie – SCL Tigers
Freitag, 12. Januar: Kloten – SCL Tigers
Freitag, 19. Januar: Ambri – Biel
Freitag, 26. Januar: Bern – Davos
Freitag, 2. Februar: Fribourg – ZSC Lions
Freitag, 16. Februar: ZSC Lions – Bern
Freitag, 23. Februar: Biel – Fribourg
Samstag, 2. März: Begegnung noch offen

Freitag, 15. September: SCL Tigers – Servette
Freitag, 22. September: Bern – SCL Tigers
Freitag, 29. September: ZSC Lions – Kloten
Dienstag, 3. Oktober: Davos – Bern
Freitag, 13. Oktober: Lugano – Bern
Freitag, 20. Oktober: SCRJ Lakers – Ambri
Freitag, 27. Oktober: Lausanne – Kloten
Freitag, 3. November: Kloten – ZSC Lions
Freitag, 17. November: Servette – Lugano
Freitag, 24. November: Zug – Davos
Freitag, 8. Dezember: Biel – Bern
Samstag, 23. Dezember: SCRJ Lakers – Davos
Freitag, 5. Januar: Ajoie – SCL Tigers
Freitag, 12. Januar: Kloten – SCL Tigers
Freitag, 19. Januar: Ambri – Biel
Freitag, 26. Januar: Bern – Davos
Freitag, 2. Februar: Fribourg – ZSC Lions
Freitag, 16. Februar: ZSC Lions – Bern
Freitag, 23. Februar: Biel – Fribourg
Samstag, 2. März: Begegnung noch offen

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Fribourg – Davos 2:1

Fribourg – HC Davos 2:1: Tolles Bertschy-Tor bringt Leader Gottéron auf Kurs(03:35)

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Auch Davos kann Fribourg nicht stoppen. Der Leader feiert den neunten Sieg in Serie, im Oktober ist das Team von Christian Dubé ausserdem noch ungeschlagen. Als nächstes wagt sich Lugano an die Aufgabe: «Siegesserie der Drachen brechen» (Sonntag 15.45 Uhr). Zuversicht für Lugano dürfte die letzte Direktbegegnung der beiden Teams bringen. Die haben die Tessiner auswärts 5:2 gewonnen. 

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9009 Fans

Tore: 18. Bertschy (Borgman, DiDomenico) 1:0. 42. Mottet (Schmid) 2:0. 43. Frehner (Wieser) 2:1.

Genf-Servette – SCL Tigers 4:3 n.V.

Genf – SCL Tigers 4:3 n.V: Hartikainens Passversuch bringt den Sieg(05:40)

Das Spiel zum Nachlesen im Ticker.  

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Überzählig gegen die SCL Tigers trotz zehn Skorerpunkten in neun Spielen: Servette-Verteidiger Henrik Haapala (29). Sein Vertrag, der am 24. Oktober ausläuft, wird nicht verlängert – Spieler und Klub haben sich offenbar nicht gefunden. Doch auch ohne den Finnen bekunden die Genfer keine Probleme gegen die Tigers. Zumindest zu Beginn. Dann finden die Tigers – angeführt vom sackstarken Goalie Stephane Charlin (44 Paraden) – in die Partie.

In der Overtime schlägt Servette dann so zu, wie es dies bereits in der regulären Spielzeit zweimal getan hat. Im Powerplay macht der Meister den Siegtreffer. Dafür beansprucht er aber auch Glück: Ein Passversuch von Hartikainen wird unglücklich ins Tigers-Tor abgelenkt. 

5876 Fans

Tore: 2. Pouliot (Filppula, Hartikainen/PP) 1:0. 12. Salzgeber 1:1. 21. Pouliot (Filppula/PP) 2:1. 33. Saarijärvi (Erni, J. Schmutz) 2:2. 52. Erni (Saarijärvi, F. Schmutz) 2:3. 54. Manninen (Le Coultre, Lennström) 3:3. 62. Hartikainen (Filppula, Vatanen) 4:3.

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Ajoie – ZSC Lions 2:4

HC Ajoie – ZSC Lions 2:4: Lions können nach Traum-Assist von Andrighetto aufatmen(04:29)

Das Spiel zum Nachlesen im Ticker.  

Ohne Denis Malgin (eine Spielsperre) siehts so aus, als würden die ZSC Lions auswärts in Pruntrut patzen. Während 40 Minuten haben die Zürcher gegen Ajoie das Nachsehen – dann schreitet Topskorer Jesper Frödén zur Tat, gleicht das Spiel in der 41. Minute mit seinem 10. Saisontreffer aus und setzt beim ZSC neue Energie frei. Weber (50.) mit einer Einzelleistung und Grant (55.) drehen die Partie und holen für die ZSC Lions drei wertvolle Punkte. 

4218 Fans

Tore: 17. C. Baltisberger (Balcers, Zehnder) 0:1. 20. Romanenghi (Fischer, Devos) 1:1. 26. Frossard (Brennan/PP) 2:1. 41. Frödén (Lammikko) 2:2. 50. Weber (Lehtonen) 2:3. 55. Grant (Andrighetto) 2:4.

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Biel – Lugano 2:5

EHC Biel – HC Lugano 2:5: Rathgeb checkt ins Leere - Tanzmaus Joly trifft(02:50)

Das Spiel zum Nachlesen im Ticker.  

Lugano kommt langsam aber sich in Fahrt. Zuletzt haben die Tessiner Bern (5:2) und überzeugend die SCL Tigers (8:0) geschlagen. Jetzt, am Freitagabend, muss der letztjährige Playoff-Finalist dran glauben. Wie im Spiel gegen die SCL Tigers, gibt Michael Joly auch gegen Biel eine gute Figur ab – er erzielt das 3:2 in der 43. Minute. Giovanni Morini und Joey LaLeggia treffen zur Entscheidung zweimal ins leere Tor. 

6320 Fans

Tore: 20. Thürkauf (Carr) 0:1. 30. Carr (Andersson) 0:2. 31. Olofsson (Reichle, Yakovenko) 1:2. 39. Sallinen (Rajala, Haas/PP) 2:2. 43. Joly 2:3. 59. Morini (Carr) 2:4 (ins leere Tor). 60. LaLeggia 2:5 (ins leere Tor).

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Goalie Nyffeler knöpft sich Ambris Dauphin vor. Zuvor hatte der Ambri-Spieler Rappis Moy niedergestreckt. Ausgerechnet Moy avanciert am Ende zum Matchwinner.
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