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Drei Powerplay-Tore – Kloten dreht Spiel in 15 Minuten
5:58
EHC Kloten – EV Zug 4:2:Drei Powerplay-Tore – Kloten dreht Spiel in 15 Minuten
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Kloten siegt gegen Zug
Vier Tore im Mitteldrittel – drei davon im Powerplay

Mit drei Treffern im Powerplay teilt der Aufsteiger den Meister ein. Kloten reisst das Duell gegen Zug innerhalb einer Viertelstunde an sich.
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Es beginnt gut für Zug. 1:0 – EVZ-Topskorer Grégory Hofmann vollendet gegen Kloten im Powerplay.
Foto: keystone-sda.ch
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Nicole VandenbrouckReporterin Eishockey

Ein Sieg gegen Meister Zug steht noch auf den Pendenzenliste des Aufsteigers. Kloten hat bereits gegen jeden Gegner triumphiert ausser gegen den EVZ und Ambri. Doch Zug, das das alte Jahr mit fünf Pleiten in Folge abgeschlossen hat, ist im 2023 in Fahrt gekommen. 14 Tore in zwei Spielen lautet die Ausbeute (6:0 gegen Lausanne, 8:1 gegen Ajoie).

Die Startphase deutet darauf hin, dass der Meister dort anknüpft. Die Zuger nützen ihre erste Powerplay-Chance, die Klotener haben nicht viel vom Spiel. Doch dieses Kräfteverhältnis verschiebt sich. Denn auch die Aufsteiger können Powerplay – und wie! Mit drei Treffern in Überzahl und einem weiteren Tor teilen sie den Meister ein. Klotens Variantenreichtum im Zusammenspiel stellt die Zuger immer wieder vor Probleme. Strafen kassieren sie, weil sie die schnellen Angriffe unterbinden wollen. Und im Boxplay sind sie zu knacken.

Ekestahl-Jonsson macht im Powerplay den Unterschied

Keinen Vorwurf kann man EVZ-Goalie Hollenstein machen. Der 22-Jährige gibt sein Comeback, nachdem er sich vor zwei Monaten im Heimspiel gegen Kloten an der Schulter verletzt hatte. Ekestahl-Jonssons 1:1 wird noch von Suri entscheidend ins eigene Tor abgelenkt, alle Powerplay-Treffer sind sehenswert herausgespielt. Der herausragende Dirigent ist dabei der schwedische Verteidiger Ekestahl-Jonsson, der die Scheibe zuverlässig verteilt oder gleich selber trifft.

Der EVZ hat zweifelsohne das Können und die Qualitäten, das Spiel noch zu drehen. Kloten aber den Willen und die Aufopferungsbereitschaft für den Sieg. Und Metsola im Kasten, der zur Stelle ist, als sich die Zuger aufbäumen und gefährliche Chancen herauspielen. Auch Suris Solo-Vorstoss entschärft er (55.). Einzig Hofmann findet beim finnischen Torhüter noch eine kleine Lücke für Resultatkosmetik.

Unter Druck geraten die Klotener nochmals, weil EVZ-Trainer Tangnes im letzten Powerplay noch den Torhüter durch einen Feldspieler ersetzt. Doch dem Meister läuft die Zeit und Nerven davon. Die Klotener aber können das Häkchen auf ihrer Pendenzenliste machen.

Fans: 5322

Tore: 5. Hofmann (Senteler, Almquist/PP) 0:1. 24. Ekestahl-Jonsson (Ruotsalainen/PP) 1:1. 26. Ruotsalainen 2:1. 38. Aaltonen (Ekestahl-Jonsson, Ruotsalainen/PP) 3:1. 39. Marchon (Aaltonen, Ekestahl-Jonsson/PP) 4:1. 57. Hofmann 4:2.

National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
52
71
117
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
52
46
100
3
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
52
15
91
4
ZSC Lions
ZSC Lions
52
32
91
5
HC Lugano
HC Lugano
52
30
89
6
Lausanne HC
Lausanne HC
52
18
85
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
52
-4
81
8
EV Zug
EV Zug
52
-19
75
9
SC Bern
SC Bern
52
-10
68
10
EHC Biel
EHC Biel
52
-22
67
11
SCL Tigers
SCL Tigers
52
-7
64
12
EHC Kloten
EHC Kloten
52
-26
63
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
52
-49
59
14
HC Ajoie
HC Ajoie
52
-75
42
Playoffs
Qualifikationsspiele
Relegation Play-Offs
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Mannschaft
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HC Davos
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71
117
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
52
46
100
3
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
52
15
91
4
ZSC Lions
ZSC Lions
52
32
91
5
HC Lugano
HC Lugano
52
30
89
6
Lausanne HC
Lausanne HC
52
18
85
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
52
-4
81
8
EV Zug
EV Zug
52
-19
75
9
SC Bern
SC Bern
52
-10
68
10
EHC Biel
EHC Biel
52
-22
67
11
SCL Tigers
SCL Tigers
52
-7
64
12
EHC Kloten
EHC Kloten
52
-26
63
13
HC Ambri-Piotta
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52
-49
59
14
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42
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