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3:47
EHC Biel – HC Ajoie 6:3:Rajala als Fussballer, Sever schliesst gefühlvoll ab
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Dieses Mal ohne zittern
Die jungen, wilden Bieler stoppen Ajoie

Der EHC Biel tappt nicht in die Ajoie-Falle: Vierter Sieg im vierten Saisonduell. Am Play-In-Strich wird es noch spannender.
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Der EHC Biel schlägt Schlusslicht Ajoie verdient.
Foto: keystone-sda.ch
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Marcel AllemannReporter Eishockey

Die vorherigen drei Spiele hat Biel gegen Ajoie jeweils mit Hängen und Würgen gewonnen – einmal im Penaltyschiessen, einmal in der Verlängerung, einmal mit 2:1. Beim vierten Vergleich ist das Verdikt mit einem 6:3 am deutlichsten und dies obwohl der Tabellenletzte gerade ein Hoch durchlebt, vier der letzten fünf Spiele gewonnen hat. Eine noch bessere Bilanz als Ajoie kann derzeit nur Fribourg aufweisen.

Doch Biel geht die Aufgabe im dritten Spiel unter Christian Dubé äusserst seriös an. Bis zur 15. Minute erspielen sich die Seeländer einen 2:0 Vorsprung – Mark Sever, 21-jähriger Slowene mit Schweizer Lizenz, glänzt mit einem Tor und einer Vorlage. Ajoie meldet sich zwar mit dem Anschlusstreffer von Jonathan Hazen in Überzahl zurück, als Rodwin Dionicio eine Witz-Strafe erhalten hatte. Doch mit der Wut im Bauch bereitet Dionico das 3:1 von Fabio Hofer auf brillante Weise vor.

Auch auf das zweite Tor der Jurassier durch Christophe Cavalleri können die Bieler sogleich reagieren, Supertalent Jonah Neuenschwander trifft zum 4:2. Es ist das vierte National-League-Tor des 16-Jährigen, das insgesamt dritte gegen Ajoie. Anschliessend bereitet Neuenschwander spektakulär auch noch das 5:2 von Johnny Kneubuehler vor. Es ist die Entscheidung. Die junge wilden Bieler Sever, Dionico und Neuenschwander machen an diesem Abend den Unterschied, sorgen dafür, dass ihr Team nicht in die Ajoie-Falle tappt und es durch die drei Punkte im Strich-Kampf um einen Play-In-Platz noch spannender wird.

Fans: 6131
Tore: 11. Stampfli (Sever, Dionicio) 1:0. 15. Sever (Rajala, Burren) 2:0. 24. Hazen (Nättinen, Friman/PP) 2:1. 32. Hofer (Dionicio, Sylvegaard) 3:1. 45. Cavalleri (Honka, Veckaktins) 3:2. 47. Neuenschwander (Sallinen, Rajala) 4:2. 53. Kneubuehler (Neuenschwander, Burren) 5:2. 54. Rajala (Stampfli) 6:2. 54. Nättinen 6:3.

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ZSC Lions
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2
Genève-Servette HC
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3
SCL Tigers
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HC Fribourg-Gottéron
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Lausanne HC
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HC Ajoie
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HC Ambri-Piotta
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HC Lugano
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SC Bern
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HC Davos
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SC Rapperswil-Jona Lakers
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EHC Biel
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EHC Kloten
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