Nach Gianinazzi-Entlassung
Deutsche Hockeylegende übernimmt in Lugano

Der HC Lugano hat nach der Trennung von Coach Luca Gianinazzi einen Nachfolger präsentiert: Der Deutsche Uwe Krupp übernimmt vorerst bis zum Ende der laufenden Saison.
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Uwe Krupp übernimmt bis Saisonende beim HC Lugano.
Foto: IMAGO/Maximilian Koch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Einen Tag nach Trennung: HC Lugano holt Uwe Krupp als Gianinazzi-Nachfolge
  • Der Deutsche Uwe Krupp (59) gilt als Spieler- und Coachlegende im Eishockey
  • Krupps letzte Engagements: Kölner Haie, Sparta Prag und Eisbären Berlin
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Der HC Lugano wird den Rest der Saison mit dem deutschen Trainer Uwe Krupp (59) bestreiten. Dies hat der Klub einen Tag nach der Trennung von Trainer Luca Gianinazzi (43) sowie Sportchef Hnat Domenichelli (48) bekannt gegeben.

Krupp ist als einer der erfolgreichsten Spieler und Trainer des deutschen Eishockeys bekannt. Krupp gewann 1996 als erster deutscher Spieler den Stanley Cup (mit den Colorado Avalanche). 2002 konnte er die Trophäe mit den Detroit Red Wings erneut in die Höhe stemmen. Als Trainer machte er sich von 2005 bis 2011 als Chef der deutschen Nationalmannschaft einen Namen, war bei insgesamt fünf Weltmeisterschaften und zwei Olympischen Spielen dabei. Danach folgten Anstellungen bei den Kölner Haien (2011-2014 sowie 2020-2024), Eisbären Berlin (2014-2018) und dem Sparta Prag (2018-2020).

Krupp wird am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz seinen ersten offiziellen Auftritt als neuer Lugano-Coach haben. Wie Krupps Coaching-Staff in Lugano zusammengesetzt wird, soll in den kommenden Tagen entschieden werden.

Lugano steht in der laufenden Saison nach 36 absolvierten Spielen mit gerade mal 42 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz – nur sechs Punkte vor Schlusslicht Ajoie und sieben Punkte hinter dem EHC Biel auf Platz 10, der eine Teilnahme am Play-In ermöglichen würde. Wer die Nachfolge von Sportchef Hnat Domenichelli antritt, ist noch offen.

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Der Schwede Tomas Mitell ist der 23. Trainer des HC Lugano und hat die Bianconeri in ruhigere Gewässer geführt.
Foto: keystone-sda.ch
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National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
47
62
105
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
48
44
91
3
ZSC Lions
ZSC Lions
47
28
83
4
HC Lugano
HC Lugano
47
33
82
5
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
47
0
77
6
Lausanne HC
Lausanne HC
47
20
77
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
47
-11
70
8
EV Zug
EV Zug
47
-18
67
9
SC Bern
SC Bern
47
-5
65
10
SCL Tigers
SCL Tigers
47
3
64
11
EHC Biel
EHC Biel
47
-21
61
12
EHC Kloten
EHC Kloten
47
-22
55
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
47
-43
54
14
HC Ajoie
HC Ajoie
48
-70
39
Playoffs
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