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5:12
ZSC Lions – Lausanne 3:2 n.V.ZSC setzt Lausanne mit Traum-Kombi Schachmatt

Röstigraben-Duell – das Blick-Wortgefecht
«Von einem Lausanne-Spieler hat der ZSC noch Albträume»

Die Hockey-Reporter Stephan Roth und Grégory Beaud kreuzen wie im Playoff-Final zwischen Lausanne und den ZSC Lions verbal die Klingen. Der Kollege aus der Romandie muss diesmal wieder vorlegen.
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ZSC-Meisterschütze Jesper Frödén feiert seinen Overtime-Treffer, der die ZSC Lions in der Finalserie gegen Lausanne 2:0 in Führung bringt.
Foto: Freshfocus
Grégory Beaud, Reporter bei Blick.ch/fr, Lausanne.
Grégory Beaud, Reporter bei Blick.ch/fr, Lausanne.
RMS
Lausanne ist noch weit von seinem Niveau entfernt

122 Minuten Spielzeit und eine Feststellung: Lausanne ist seit Beginn des Finals meilenweit von Zürich entfernt. Aber weisst du, was mich fast beruhigt? Der LHC ist auch weit entfernt von seinem üblichen Niveau und von dem, was er seit Beginn dieser Saison erreicht hat.

Die ZSC Lions führen also mit 2:0 und das ist gut so, denn die Lausanner haben bis jetzt sehr schlechte Leistungen gezeigt. Und wenn sie das Niveau nicht bald steigern, brauchen wir nicht sieben Debatten wie letzte Saison zu führen.

Im Moment kann ich nicht erkennen, wer die Führungsspieler von Lausanne sind. Dennoch existieren sie. Tim Bozon war wieder da und könnte einer sein. Ich würde es gerne sehen, dass Michael Raffl zurückkehrt. Ich wette, dass einige Spieler in Zürich immer noch Albträume haben, wenn sie daran denken, was er im letzten Final getan hat.

Es gibt zwei Möglichkeiten, dieses 0:2 zu sehen. Entweder sagt man sich, dass Lausanne in fünf Spielen viermal gegen Zürich gewinnen muss, oder dass der LHC schliesslich nur einen Sieg in Zürich holen muss. Eine der beiden Aufgaben scheint unmöglich, die andere realistisch. Welche würdest du wählen?

Grégory Beaud, Reporter bei Blick.ch/fr, Lausanne.
Grégory Beaud, Reporter bei Blick.ch/fr, Lausanne.
RMS

122 Minuten Spielzeit und eine Feststellung: Lausanne ist seit Beginn des Finals meilenweit von Zürich entfernt. Aber weisst du, was mich fast beruhigt? Der LHC ist auch weit entfernt von seinem üblichen Niveau und von dem, was er seit Beginn dieser Saison erreicht hat.

Die ZSC Lions führen also mit 2:0 und das ist gut so, denn die Lausanner haben bis jetzt sehr schlechte Leistungen gezeigt. Und wenn sie das Niveau nicht bald steigern, brauchen wir nicht sieben Debatten wie letzte Saison zu führen.

Im Moment kann ich nicht erkennen, wer die Führungsspieler von Lausanne sind. Dennoch existieren sie. Tim Bozon war wieder da und könnte einer sein. Ich würde es gerne sehen, dass Michael Raffl zurückkehrt. Ich wette, dass einige Spieler in Zürich immer noch Albträume haben, wenn sie daran denken, was er im letzten Final getan hat.

Es gibt zwei Möglichkeiten, dieses 0:2 zu sehen. Entweder sagt man sich, dass Lausanne in fünf Spielen viermal gegen Zürich gewinnen muss, oder dass der LHC schliesslich nur einen Sieg in Zürich holen muss. Eine der beiden Aufgaben scheint unmöglich, die andere realistisch. Welche würdest du wählen?

National League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
ZSC Lions
ZSC Lions
7
15
21
2
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
8
1
13
3
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
7
-2
11
4
HC Ajoie
HC Ajoie
7
2
11
5
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
7
3
11
6
EV Zug
EV Zug
5
9
10
7
HC Davos
HC Davos
7
-1
10
8
SCL Tigers
SCL Tigers
7
-3
9
9
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
7
-6
9
10
Lausanne HC
Lausanne HC
7
-6
8
11
SC Bern
SC Bern
5
0
7
12
EHC Biel
EHC Biel
6
1
7
13
EHC Kloten
EHC Kloten
7
-11
6
14
HC Lugano
HC Lugano
5
-2
5
Playoffs
Qualifikationsspiele
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